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Neben den üblichen Bewerbungsverfahren wie Einstellungstest und Vorstellungsgespräch sind auch die Assessment-Center vor allem bei größeren Unternehmen eine beliebte Auswahlmöglichkeit für Bewerber.
Egal, ob Sie sich für eine Berufsausbildung, ein duales Studium oder für eine feste Stelle bewerben, Ihr auftreten ist hier entscheidend.
Bei der Bewerbung um eine Berufsausbildung oder ein duales Studium geht es zum Beispiel darum, erstmal die Voraussetzungen, die die Ausbildung mit sich bringt, beim Bewerber zu erkennen. Handelt es sich zum Beispiel um ein Unternehmen aus der Automobilbranche, sollten die Bewerber zusätzlich Interesse an Technik und der Automarke mitbringen und dies auch im Assessment-Center erkenntlich machen.
Handelt es sich um ein Assessment-Center für eine Einstiegsstelle in das Unternehmen, wird weniger auf die fachlichen Voraussetzungen geachtet. Diese sind beim Bewerber durch ein Studium oder etwa durch bisherige Berufserfahrung gegeben. Hier wird mehr auf Kenntnisse und auf Kompetenzen, die für eine Zusammenarbeit mit dem Unternehmen wichtig sind Wert gelegt. Beispielsweise wird darauf geachtet, wie der Bewerber argumentiert, sein Gegenüber von einer Idee überzeugt, oder wie er zum Beispiel eine Grafik analysiert.
Wichtig ist in jedem Fall, dass man sich aktiv am Assessment-Center beteiligt, denn nur so sind die Stärken des Bewerbers und seine Fähigkeiten zu erkennen.
Egal, ob Sie sich für eine Berufsausbildung, ein duales Studium oder für eine feste Stelle bewerben, Ihr auftreten ist hier entscheidend.
Bei der Bewerbung um eine Berufsausbildung oder ein duales Studium geht es zum Beispiel darum, erstmal die Voraussetzungen, die die Ausbildung mit sich bringt, beim Bewerber zu erkennen. Handelt es sich zum Beispiel um ein Unternehmen aus der Automobilbranche, sollten die Bewerber zusätzlich Interesse an Technik und der Automarke mitbringen und dies auch im Assessment-Center erkenntlich machen.
Handelt es sich um ein Assessment-Center für eine Einstiegsstelle in das Unternehmen, wird weniger auf die fachlichen Voraussetzungen geachtet. Diese sind beim Bewerber durch ein Studium oder etwa durch bisherige Berufserfahrung gegeben. Hier wird mehr auf Kenntnisse und auf Kompetenzen, die für eine Zusammenarbeit mit dem Unternehmen wichtig sind Wert gelegt. Beispielsweise wird darauf geachtet, wie der Bewerber argumentiert, sein Gegenüber von einer Idee überzeugt, oder wie er zum Beispiel eine Grafik analysiert.
Wichtig ist in jedem Fall, dass man sich aktiv am Assessment-Center beteiligt, denn nur so sind die Stärken des Bewerbers und seine Fähigkeiten zu erkennen.
aktuelle Kommentare
von Timo L. | 21. Juni 2012
Das stimmt, in einem Assessment-Center können die Stärken des Bewerbers in Aktion erlebt werden. Ich habe selbst mal ein Assessment-Center durchlaufen und finde, es ist eine sehr gute Alternative zu Bewerbungsgesprächen. Die Bewerber können zeigen, wie sie in konkreten Arbeitsplatzsituationen handeln anstatt nur darüber zu sprechen.
von Karl | 13. März 2013
A.C eine einzige grosse Stresssituation, an die man sich im Laufe des/der Tage gewöhnt. Der Bewerber ist jedoch froh wenn es vorbei ist und was bleibt ist ein eher negatives Gefühl für den Bewerber, beim Verlassen der Firma. Denn auch wenn evtl. alle Aufgaben gut gelöst wurden, heißt das noch lange nicht, dass einem dann die Stelle sicher ist. Meiner Meinung nach sollte jeder Personaler die Fähigkeit besitzen, die Bewerber innerhalb der Gesprächsdauer von ca. 3 Std. richtig einzuschätzen.
Kommentar: Wunderbar, Du möchtest einen Kommentar zu "Assessment-Center – worauf achten Unternehmen?" schreiben.
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