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Die ersten Unternehmen und Institutionen, allen voran das Bundesfamilienministerium, wollen jetzt ausprobieren, wie sich die Jobchancen für Bewerber verändern, wenn nicht auf den ersten Blick ersichtlich ist um wen es sich eigentlich handelt. So werden inoffizielle und nicht zugelassene Ausschlusskriterien wie Geschlecht, Alter und Name von vornerein ausgeschlossen. Doch ergeben sich dadurch wirklich nur Vorteile?
Keine Vorurteile mehr
Durch die Anonymität wird die Bewerbung auf die reine Qualifikation reduziert, Bewerber bekommen so die Chance sich im anschließenden Bewerbungsgespräch zu beweisen. So können vor allem Migranten und ältere Personen von dieser Regelung profitieren. Übrigens: Online-Bewerbungen sind mittlerweile bereits ein gängiges Verfahren bei größeren Unternehmen, auch da wird das Augenmerk zunächst einmal auf die reine Qualifikation gelenkt.
Anonymität als Nachteil
Chancengleichheit ist grundsätzlich erstrebenswert, aber hat man sich durch Leistung bereits einen guten Namen in seiner Branche gemacht, sollte man ihn auch einsetzen können. Gehen Sie progressiv vor und nennen Sie selbstbewusst ihren Namen. So ist auch ein ausländisch anklingender Name kein Grund sich zu verstecken, nennen Sie im gleichen Atemzug ihre Qualifikation und? überzeugen Sie mit Ihrem sicheren Auftreten. Grundsätzlich gilt für karrierebewusste Menschen, legen Sie in jedem Fall Wert darauf, dass Ihr Name positiv im Gedächtnis bleibt.
Auch wenn immer wieder betont wird, wie wichtig Chancengleichheit auf dem Arbeitsmarkt ist, gerade Bewerber mit geringerer Qualifikation bekommen so seltener die Chance sich persönlich zu präsentieren. Und nicht ganz unwichtig: Standardisierte Bewerbungsverfahren sind zeit- und kostensparend
Keine Vorurteile mehr
Durch die Anonymität wird die Bewerbung auf die reine Qualifikation reduziert, Bewerber bekommen so die Chance sich im anschließenden Bewerbungsgespräch zu beweisen. So können vor allem Migranten und ältere Personen von dieser Regelung profitieren. Übrigens: Online-Bewerbungen sind mittlerweile bereits ein gängiges Verfahren bei größeren Unternehmen, auch da wird das Augenmerk zunächst einmal auf die reine Qualifikation gelenkt.
Anonymität als Nachteil
Chancengleichheit ist grundsätzlich erstrebenswert, aber hat man sich durch Leistung bereits einen guten Namen in seiner Branche gemacht, sollte man ihn auch einsetzen können. Gehen Sie progressiv vor und nennen Sie selbstbewusst ihren Namen. So ist auch ein ausländisch anklingender Name kein Grund sich zu verstecken, nennen Sie im gleichen Atemzug ihre Qualifikation und? überzeugen Sie mit Ihrem sicheren Auftreten. Grundsätzlich gilt für karrierebewusste Menschen, legen Sie in jedem Fall Wert darauf, dass Ihr Name positiv im Gedächtnis bleibt.
Auch wenn immer wieder betont wird, wie wichtig Chancengleichheit auf dem Arbeitsmarkt ist, gerade Bewerber mit geringerer Qualifikation bekommen so seltener die Chance sich persönlich zu präsentieren. Und nicht ganz unwichtig: Standardisierte Bewerbungsverfahren sind zeit- und kostensparend
aktuelle Kommentare
von Sabrina | 15. November 2010
jedenfalls bekomme ich immer wunderbare absagen, sie sind unter qualifiziert oder man bindet mir an der nase, wir haben besser qualifizierte Kandidaten für den Job, tja frage mich echt wer mehr als 30 jahre in einen Job als verkäuferin praxis hat(eh die alten...wundervoll..und wir die jüngeren...auch wen mit lehre...haben keine chance bei den alten mit ihren Praxis).
Und dem noch jüngeren wird keine chance gegeben sich zu beweissen. Die Tatsache ist, wir sitzen dann beim AMS und gucken in die Luft oder müssen uns durch Leihfirmen durch schlagen.
Kurz und bündig, man kann 600 Bewerbungen los schicken und es wird immer absagen kommen und das ist so(jedenfalls bei mir).
von Donx | 16. Februar 2011
trotz Anonymität werden Firma geben, die keine Ausländer einstellen wollen. Viele davon gibt es in Deutschland. Den besten Brief was ich je gelesen habe, ist meine Bewerbungsabsage..."nach meheren Tagen oder Wochen bedauern wir oder bedauerlicherweise, müssen wir Ihnen mit teilen....."Diskriminierung ist schon in der Gene wird immer dasein, Selbstverständlich Chancegleichheit hört sich gut, anonym Bewerbung, ob es eine alternative wäre, um die Bewerber Chance zu verbessern, da bin ich echt sehr skeptisch...........
Kommentar: Wunderbar, Du möchtest einen Kommentar zu "Bewerbung bald nur noch anonym?" schreiben.
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