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Facebook, StudiVZ, Twitter: Wie präsentieren Sie sich im Internet?
von Maren | 07. Oktober 2009
Jeder Zweite 14 bis 29-jährige hat mittlerweile ein persönliches Profil im Internet, wo er in Form von Fotos, Steckbrief, und Blog Persönliches über sich preisgibt. Meist wird dabei aber vergessen, dass das Internet nichts vergisst.
Für Berufsanfänger oder Jobsuchende kann ein solches Profil bei Facebook, StudiVZ oder Twitter sogar zum Karrierekiller werden, wenn der Bewerber sich nicht professionell darstellt und zu viel von sich preisgibt, denn jedes vierte Unternehmen überprüft mittlerweile die Internetpräsenz von Bewerbern wenn es um das Besetzen einer Stelle geht.
Dabei ist es auch nicht immer gut gar keine Internetpräsenz zu haben, denn viele Firmen finden es sogar Vorteilhaft etwas Privates über ihre Bewerber rauszufinden, sofern sich herausstellt, dass der Bewerber gut zu dem Unternehmen passen würde. Von Urlaubs- und insbesondere Partyfotos sollte bei der Selbstdarstellung im Internet jedoch abgesehen werden. Und auch negative Äußerungen über den Arbeitgeber sollte man sich verkneifen. Bei vielen Unternehmen ist ein negatives Internetprofil des Bewerbers schon ein Grund ihn gar nicht erst auf ein Vorstellungsgespräch einzuladen. Dafür wird gerne gesehen, wenn Bewerber Hobbies haben, oder sich sozial oder politisch engagieren.
Also, halten Sie sich nicht ganz aus dem Internet raus, aber geben Sie Acht wie Sie sich darstellen.
Für Berufsanfänger oder Jobsuchende kann ein solches Profil bei Facebook, StudiVZ oder Twitter sogar zum Karrierekiller werden, wenn der Bewerber sich nicht professionell darstellt und zu viel von sich preisgibt, denn jedes vierte Unternehmen überprüft mittlerweile die Internetpräsenz von Bewerbern wenn es um das Besetzen einer Stelle geht.
Dabei ist es auch nicht immer gut gar keine Internetpräsenz zu haben, denn viele Firmen finden es sogar Vorteilhaft etwas Privates über ihre Bewerber rauszufinden, sofern sich herausstellt, dass der Bewerber gut zu dem Unternehmen passen würde. Von Urlaubs- und insbesondere Partyfotos sollte bei der Selbstdarstellung im Internet jedoch abgesehen werden. Und auch negative Äußerungen über den Arbeitgeber sollte man sich verkneifen. Bei vielen Unternehmen ist ein negatives Internetprofil des Bewerbers schon ein Grund ihn gar nicht erst auf ein Vorstellungsgespräch einzuladen. Dafür wird gerne gesehen, wenn Bewerber Hobbies haben, oder sich sozial oder politisch engagieren.
Also, halten Sie sich nicht ganz aus dem Internet raus, aber geben Sie Acht wie Sie sich darstellen.
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