Mit Fremdsprachen kann man in einer Bewerbung meist punkten. Je mehr Sprachen, desto besser natürlich – sofern man sie wirklich beherrscht. Gutes Englisch ist heute ein Muss, aber auch Französisch und Spanisch-Kenntnisse werden gerne gesehen. Durch die neuen Märkte im Osten sind vor allem auch Mandarin und Japanisch im Kommen.
Besonders gut ist, es wenn man seine Kenntnisse auch mit den entsprechenden Zertifikaten belegen kann, z.B. mit dem TOEFL – Test of English as a Foreign Language oder dem in Wirtschaftskreisen immer häufiger eingesetzten Test of Englisch for International Communication. Sofern vorhanden, sollte man diese im Lebenslauf unter dem Punkt „Weiterbildung“ erwähnen und der Bewerbungsmappe beilegen. Auch im Vorstellungsgespräch sollten Sie damit für sich werben. Einen guten Eindruck macht es vor allem, wenn Sie z.B. neben dem üblichen Wirtschaftsenglisch noch weitere Sprachkurse in anderen Sprachen aus freien Stücken belegt haben.
Wichtig ist auch die Einschätzung seiner aktuellen Sprachkenntnisse – schließlich möchte man sich nicht blamieren, wenn es im Vorstellungsgespräch doch zu einem plötzlichen Sprachwechsel kommt. Hier gelten zumeist die folgenden Bewertungen, die Sie auch im Anschreiben erwähnen sollten:
„Verhandlungssicher“ bedeutet, dass Sie die Sprache perfekt beherrschen. Normalerweise ist dies erst nach längeren Auslandsaufenthalten der Fall.
„In Wort und Schrift“ heißt, dass Sie keine Probleme haben flüssig und fehlerfrei mit anderen zu kommunizieren, ob in einer Email oder im Telefongespräch.
Waren Sie gut in der Schule und können sich zumindest verständigen, konnten ihre Kenntnisse aber z.B. nicht im Ausland ausbauen, so haben sie nur „gute Kenntnisse“.
„Schulkenntnisse“ oder auch “ausbaufähige Grundkenntnisse“ sind nicht besonders positiv zu vermerken. Meist geht man hierbei nur davon aus, dass sie im Ausland vielleicht nach dem Weg fragen könnten, aber mehr nicht.
Wenn Sie bereits im Voraus wissen, dass Sie in Ihrem künftigen Job hauptsächlich in Englisch kommunizieren werden, ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass man ihre Sprachkenntnisse testen wird. Entweder geschieht dies mittels eines Tests oder im Vorstellungsgespräch direkt. Doch auf beide Varianten kann man sich bestens vorbereiten. Üben Sie im Voraus Ihre Studienleistungen und Ihren beruflichen Werdegang auf Englisch vorzutragen, am besten mit einem Gegenüber, dass Ihnen entsprechende Fragen hierzu stellt.
Sind Sprachkenntnisse zwar in der Stellenbeschreibung gefragt, werden aber weder in Vorstellungsgespräch oder später im beruflichen Alltag nicht verwendet, sollte man sich trotzdem nicht auf der sicheren Seite wägen, sondern seine Sprachkenntnisse immer vertiefen. Schließlich könnte sich ja doch irgendwann ein wichtiger Kunde aus dem Ausland melden.
Besonders gut ist, es wenn man seine Kenntnisse auch mit den entsprechenden Zertifikaten belegen kann, z.B. mit dem TOEFL – Test of English as a Foreign Language oder dem in Wirtschaftskreisen immer häufiger eingesetzten Test of Englisch for International Communication. Sofern vorhanden, sollte man diese im Lebenslauf unter dem Punkt „Weiterbildung“ erwähnen und der Bewerbungsmappe beilegen. Auch im Vorstellungsgespräch sollten Sie damit für sich werben. Einen guten Eindruck macht es vor allem, wenn Sie z.B. neben dem üblichen Wirtschaftsenglisch noch weitere Sprachkurse in anderen Sprachen aus freien Stücken belegt haben.
Wichtig ist auch die Einschätzung seiner aktuellen Sprachkenntnisse – schließlich möchte man sich nicht blamieren, wenn es im Vorstellungsgespräch doch zu einem plötzlichen Sprachwechsel kommt. Hier gelten zumeist die folgenden Bewertungen, die Sie auch im Anschreiben erwähnen sollten:
„Verhandlungssicher“ bedeutet, dass Sie die Sprache perfekt beherrschen. Normalerweise ist dies erst nach längeren Auslandsaufenthalten der Fall.
„In Wort und Schrift“ heißt, dass Sie keine Probleme haben flüssig und fehlerfrei mit anderen zu kommunizieren, ob in einer Email oder im Telefongespräch.
Waren Sie gut in der Schule und können sich zumindest verständigen, konnten ihre Kenntnisse aber z.B. nicht im Ausland ausbauen, so haben sie nur „gute Kenntnisse“.
„Schulkenntnisse“ oder auch “ausbaufähige Grundkenntnisse“ sind nicht besonders positiv zu vermerken. Meist geht man hierbei nur davon aus, dass sie im Ausland vielleicht nach dem Weg fragen könnten, aber mehr nicht.
Wenn Sie bereits im Voraus wissen, dass Sie in Ihrem künftigen Job hauptsächlich in Englisch kommunizieren werden, ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass man ihre Sprachkenntnisse testen wird. Entweder geschieht dies mittels eines Tests oder im Vorstellungsgespräch direkt. Doch auf beide Varianten kann man sich bestens vorbereiten. Üben Sie im Voraus Ihre Studienleistungen und Ihren beruflichen Werdegang auf Englisch vorzutragen, am besten mit einem Gegenüber, dass Ihnen entsprechende Fragen hierzu stellt.
Sind Sprachkenntnisse zwar in der Stellenbeschreibung gefragt, werden aber weder in Vorstellungsgespräch oder später im beruflichen Alltag nicht verwendet, sollte man sich trotzdem nicht auf der sicheren Seite wägen, sondern seine Sprachkenntnisse immer vertiefen. Schließlich könnte sich ja doch irgendwann ein wichtiger Kunde aus dem Ausland melden.
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