Immer mehr Unternehmen erwarten von ihren Bewerbern die Bewerbungsunterlagen per Email. Das hat für beide Seiten Vorteile: Als Bewerber spart man sich die Kosten für Bewerbungsmappe & Co., während man als Unternehmer die Papierberge klein hält. Trotzdem gilt: Wenn in der Stellenausschreibung nicht ausdrücklich eine Online-Bewerbung gefordert wird, ist man mit einer traditionellen Bewerbung immer auf der richtigen Seite. Im Zweifelsfalle sollte man sich vorher telefonisch beim Unternehmen erkundigen.
Für die richtige Online-Bewerbung gibt es einige Dinge zu beachten, die im Folgenden erklärt werden sollen.
Die Absender-Adresse:
Der Absender-Adresse kann man oftmals schon viel entnehmen. Dass Miezmaus@gmx.de als offizielle Emailadresse nicht sonderlich gut bei den Personalern ankommt, dürfte eigentlich klar sein. Um sich seriös zu präsentieren, wählt man für seine Emailadresse sinnvollerweise seinen Namen, am besten natürlich auch bei einem seriösen Provider. Zusätzlich sollte man in der Email eine Signatur mit den vollständigen Kontaktdaten angeben. Sofern man aktuell noch beschäftigt ist, sollte man für eine Bewerbungsmail selbstverständlich nicht seine Emailadresse bei der aktuellen Firma nutzen.
Die Empfänger-Adresse:
Da sich jede Email immer direkt an den Empfänger richtet, ist es nicht notwendig, dessen Adresse noch einmal zu erwähnen. Ebenso wenig wie das Datum, die Email wird automatisch datiert. Dennoch sollte man darauf achten, seine Bewerbungsmail nicht an generelle Adresse zu schicken (z.B. info@....). Wenn Ansprechpartner und konkrete Emailadresse nicht schon in der Stellenausschreibung angegeben sind, sollte man sich auch hier im Voraus telefonisch erkundigen.
Der Betreff:
Der Betreff muss immer aussagekräftig sein! Ein kurz gehaltener Bezug auf die Stellenausschreibung und die Kennzeichnung als Online-Bewerbung sollten enthalten sein. Beispiel: Ihre Stellenausschreibung vom 23.06. als Medienkaufmann
Was muss rein und wie viel?
In der eigentlichen Email sollte nur kurz erläutert werden, auf welche Stellenausschreibung man sich bezieht und wie man darauf gekommen ist. Wenn man bereits schon vorher mit dem Unternehmen in Kontakt getreten ist, z.B. per Telefon oder auf einer Jobmesse, sollte man dies erwähnen. Alles andere für die Bewerbung notwendige gehört in den Anhang.
Die eigentliche Bewerbung
…gehört in den Anhang. Im Prinzip gelten hier alle Regeln der klassischen Bewerbung. Fehlerfreiheit und personalisiertes Anschreiben, sowie Lebenslauf und Zeugnisse. Ein Foto ist bei Online-Bewerbungen nicht immer Pflicht, sollte aber dem Lebenslauf beigefügt werden und von guter Qualität sein. Urlaubs- und sonstige Privatfotos haben auch in der Online-Bewerbung nichts zu suchen. Eingescannte Zeugnisse sollten gut lesbar sein, im besten Falle auch dann, wenn sie nochmals ausgedruckt werden.
Die gesamte Bewerbung sollte ins PDF-Format konvertiert (z.B. mit dem kostenlosen PDFCreator) und mit einem aussagekräftigen Dateinamen versehen werden. Die Dateigröße sollte zwei bis drei Megabyte nicht überschreiten.
Um sicher zu gehen, dass die Email auch genau so wie man selbst sie vor Augen hat beim Empfänger ankommt, sollte man im Voraus eine Test-Mail z.B. an einen Bekannten schicken.
Für die richtige Online-Bewerbung gibt es einige Dinge zu beachten, die im Folgenden erklärt werden sollen.
Die Absender-Adresse:
Der Absender-Adresse kann man oftmals schon viel entnehmen. Dass Miezmaus@gmx.de als offizielle Emailadresse nicht sonderlich gut bei den Personalern ankommt, dürfte eigentlich klar sein. Um sich seriös zu präsentieren, wählt man für seine Emailadresse sinnvollerweise seinen Namen, am besten natürlich auch bei einem seriösen Provider. Zusätzlich sollte man in der Email eine Signatur mit den vollständigen Kontaktdaten angeben. Sofern man aktuell noch beschäftigt ist, sollte man für eine Bewerbungsmail selbstverständlich nicht seine Emailadresse bei der aktuellen Firma nutzen.
Die Empfänger-Adresse:
Da sich jede Email immer direkt an den Empfänger richtet, ist es nicht notwendig, dessen Adresse noch einmal zu erwähnen. Ebenso wenig wie das Datum, die Email wird automatisch datiert. Dennoch sollte man darauf achten, seine Bewerbungsmail nicht an generelle Adresse zu schicken (z.B. info@....). Wenn Ansprechpartner und konkrete Emailadresse nicht schon in der Stellenausschreibung angegeben sind, sollte man sich auch hier im Voraus telefonisch erkundigen.
Der Betreff:
Der Betreff muss immer aussagekräftig sein! Ein kurz gehaltener Bezug auf die Stellenausschreibung und die Kennzeichnung als Online-Bewerbung sollten enthalten sein. Beispiel: Ihre Stellenausschreibung vom 23.06. als Medienkaufmann
Was muss rein und wie viel?
In der eigentlichen Email sollte nur kurz erläutert werden, auf welche Stellenausschreibung man sich bezieht und wie man darauf gekommen ist. Wenn man bereits schon vorher mit dem Unternehmen in Kontakt getreten ist, z.B. per Telefon oder auf einer Jobmesse, sollte man dies erwähnen. Alles andere für die Bewerbung notwendige gehört in den Anhang.
Die eigentliche Bewerbung
…gehört in den Anhang. Im Prinzip gelten hier alle Regeln der klassischen Bewerbung. Fehlerfreiheit und personalisiertes Anschreiben, sowie Lebenslauf und Zeugnisse. Ein Foto ist bei Online-Bewerbungen nicht immer Pflicht, sollte aber dem Lebenslauf beigefügt werden und von guter Qualität sein. Urlaubs- und sonstige Privatfotos haben auch in der Online-Bewerbung nichts zu suchen. Eingescannte Zeugnisse sollten gut lesbar sein, im besten Falle auch dann, wenn sie nochmals ausgedruckt werden.
Die gesamte Bewerbung sollte ins PDF-Format konvertiert (z.B. mit dem kostenlosen PDFCreator) und mit einem aussagekräftigen Dateinamen versehen werden. Die Dateigröße sollte zwei bis drei Megabyte nicht überschreiten.
Um sicher zu gehen, dass die Email auch genau so wie man selbst sie vor Augen hat beim Empfänger ankommt, sollte man im Voraus eine Test-Mail z.B. an einen Bekannten schicken.
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