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Aufbau des Lebenslaufs
Der Lebenslauf ist zusammen mit dem Anschreiben der wichtigste Teil einer Bewerbung. Er sollte kurz und präzise über das Leben und die Berufsstationen des Bewerbers informieren. Bei Studenten und Hochschulabsolventen sollte er zwei Seiten nicht überschreiten. Versuchen Sie nicht Ihren Lebenslauf autobiografisch aufzubauen, sondern fokussieren Sie gezielt auf Erfahrungen die für diese Stelle nützlich sind, und geben Zusatzinformationen über Studium und praktische Tätigkeiten.
Untergliedern Sie den Lebenslauf und heben Sie die Überschriften der Schwerpunkte fett hervor. Es ist empfehlenswert den Lebenslauf zweispaltig aufzubauen. In der linken Spalte, die etwa ein Drittel der Seite in Anspruch nehmen sollte, werden die Schwerpunktsüberschriften sowie die Zeiträume, in Monaten und Jahren, aufgelistet. Rechts steht eine detaillierte Beschreibung der Tätigkeit. Diese Tätigkeiten sollten antichronologisch aufgeführt werden, so dass das Aktuellste an oberster Stelle steht.
Der Lebenslauf sollte ebenfalls ganz am Anfang innerhalb Ihrer persönlichen Daten neben Name, Familienstand, Geburtsort und -datum auch Ihre Kontaktdaten enthalten.
Hobbies und Freizeitaktivitäten als einen Schwerpunkt aufzulisten sollte vermieden werden, denn Beruf und Privatsphäre sind normalerweise von einander zu trennen, es sei denn es handelt sich um Außeruniversitäre Engagements die von sozialer Kompetenz zeugen und somit etwas über Ihre Qualitäten im Job aussagen. Von Hobbies wie Lesen, Tauchen, Reiten und der Gleichen, sollte jedoch abgesehen werden, da Sie nicht ausschlaggebend für die Einstellungsentscheidung sind und somit Personaler meist langweilen.
Am Ende sollte der Lebenslauf datiert und unterschrieben sein.
Makel im Lebenslauf?
Da beruflich oder privat nicht immer alles läuft wie geplant haben viele Bewerber keinen so gradlinigen Lebenslauf wie er vielleicht am liebsten von Personalchefs gesehen wird. Ihnen kann dann schnell Ziellosigkeit, mangelndes Engagement oder unterdurchschnittliche Leistungsfähigkeit unterstellt werden. Um dies zu verhindern gilt es den Lebenslauf durch geschickte Formulierung von Makeln zu befreien, und bestenfalls aus dem Negativen etwas Positives zu ziehen.
Lücken
Viele Lebensläufe weisen Lücken auf. Lücken von länger als zwei Monaten sollten gefüllt werden. Oftmals wussten Bewerber nach dem Schulabschluss nicht ob oder was sie studieren wollen, oder wollten sich nach dem stressigen Abitur erst mal eine Auszeit gönnen. Wer dann zum Beispiel auf Weltreise gegangen ist, sollte dies nicht verschweigen, denn in der Praxis vertiefte Sprachkenntnisse sind immer von Vorteil. Auch wer zwischen Schule und Studium erst einmal gejobbt hat sollte dies erwähnen, denn als Verkäuferin oder Bedienung hat man bereits grafragte Soft Skills wie Kommunikationsstärke und Kundenorientierung in der Praxis anwenden können.
Studiengangwechsel
Wer vor dem erfolgreich abgeschlossenen Zweitstudium, schon nach kurzer Zeit, sein Erststudium abgebrochen hat sollte dies nur knapp erwähnen. Wer allerdings nach mehreren Semestern sein Erststudium ohne Abschluss beendet hat sollte dies etwas ausführlicher erwähnen und die positiven Aspekte hervorheben. Hat ein Betriebswirt, zum Beispiel, juristische Kenntnisse aus seinem Erststudium kann Ihn dies sogar interessanter machen als seine Mitbewerber.?
Schlechte Noten
Leider lassen sich schlechte Noten nicht wegkaschieren, deshalb sollten praktische Erfahrungen oder spezielle Studienkenntnisse hervorgehoben werden. Zusätzliche Praktika sind immer von Vorteil, ganz besonders, wenn Sie sich diese durch gute Praktikumszeugnisse bestätigen lassen. So zeigen Sie, dass Sie trotz schlechter Noten in der Praxis berufliche Aufgaben problemlos meistern werden.
Der Lebenslauf ist zusammen mit dem Anschreiben der wichtigste Teil einer Bewerbung. Er sollte kurz und präzise über das Leben und die Berufsstationen des Bewerbers informieren. Bei Studenten und Hochschulabsolventen sollte er zwei Seiten nicht überschreiten. Versuchen Sie nicht Ihren Lebenslauf autobiografisch aufzubauen, sondern fokussieren Sie gezielt auf Erfahrungen die für diese Stelle nützlich sind, und geben Zusatzinformationen über Studium und praktische Tätigkeiten.
Untergliedern Sie den Lebenslauf und heben Sie die Überschriften der Schwerpunkte fett hervor. Es ist empfehlenswert den Lebenslauf zweispaltig aufzubauen. In der linken Spalte, die etwa ein Drittel der Seite in Anspruch nehmen sollte, werden die Schwerpunktsüberschriften sowie die Zeiträume, in Monaten und Jahren, aufgelistet. Rechts steht eine detaillierte Beschreibung der Tätigkeit. Diese Tätigkeiten sollten antichronologisch aufgeführt werden, so dass das Aktuellste an oberster Stelle steht.
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Hobbies und Freizeitaktivitäten als einen Schwerpunkt aufzulisten sollte vermieden werden, denn Beruf und Privatsphäre sind normalerweise von einander zu trennen, es sei denn es handelt sich um Außeruniversitäre Engagements die von sozialer Kompetenz zeugen und somit etwas über Ihre Qualitäten im Job aussagen. Von Hobbies wie Lesen, Tauchen, Reiten und der Gleichen, sollte jedoch abgesehen werden, da Sie nicht ausschlaggebend für die Einstellungsentscheidung sind und somit Personaler meist langweilen.
Am Ende sollte der Lebenslauf datiert und unterschrieben sein.
Makel im Lebenslauf?
Da beruflich oder privat nicht immer alles läuft wie geplant haben viele Bewerber keinen so gradlinigen Lebenslauf wie er vielleicht am liebsten von Personalchefs gesehen wird. Ihnen kann dann schnell Ziellosigkeit, mangelndes Engagement oder unterdurchschnittliche Leistungsfähigkeit unterstellt werden. Um dies zu verhindern gilt es den Lebenslauf durch geschickte Formulierung von Makeln zu befreien, und bestenfalls aus dem Negativen etwas Positives zu ziehen.
Lücken
Viele Lebensläufe weisen Lücken auf. Lücken von länger als zwei Monaten sollten gefüllt werden. Oftmals wussten Bewerber nach dem Schulabschluss nicht ob oder was sie studieren wollen, oder wollten sich nach dem stressigen Abitur erst mal eine Auszeit gönnen. Wer dann zum Beispiel auf Weltreise gegangen ist, sollte dies nicht verschweigen, denn in der Praxis vertiefte Sprachkenntnisse sind immer von Vorteil. Auch wer zwischen Schule und Studium erst einmal gejobbt hat sollte dies erwähnen, denn als Verkäuferin oder Bedienung hat man bereits grafragte Soft Skills wie Kommunikationsstärke und Kundenorientierung in der Praxis anwenden können.
Studiengangwechsel
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