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Vorstellungsgespräch Tipps: Die fiesesten Fragen
von Maren | 19. Mai 2010
Die erste Hürde ist geschafft, Sie wurden zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Damit haben Sie bereits mit Ihren Qualifikationen überzeugen können, nun kommt es darauf an, wie Sie sich persönlich geben. Einige Fragen sind ganz leicht zu beantworten. Fragen zu Ihrem Lebenslauf, Ihren Qualifikationen oder auch die Motivation sich genau auf diese Stelle zu bewerben. Denn das sind alles Dinge und Fragen mit denen Sie gerechnet haben. Was ist aber nun, wenn Ihr künftiger Chef Sie plötzlich fragt: „Warum sind Sie immer noch arbeitslos?“ Wir haben Ihnen einmal die fünf „fiesesten Fragen“ zusammengestellt und was sie darauf am besten antworten sollten.
1. Frage: Warum sind Sie seit dem Studium schon längere Zeit arbeitslos?
Bei der Frage sollten Sie auf keinen Fall „ich hatte keine Lust auf unbezahlte Praktika“ antworten, sondern stattdessen die aktuelle wirtschaftliche und politische Lage mit einbeziehen. Trotz einiger Erfahrung und guter Qualifikationen ist es schwierig eine Stelle zu bekommen, daher haben Sie sich im Ausland beworben, was zu einigen Verzögerungen führte. Sie zeigen also Ihr Engagement und auch, dass Sie sich durchaus mit Wirtschaft und Politik befassen.
2. Frage: Kennen Sie sich gut mit EDV-Programmen aus?
Setzen wir einmal voraus, dass beinahe jeder heute mit MS-Office umgehen kann. Anstatt, das nun einfach zu erwähnen, sollten Sie erläutern, wann genau Sie die einzelnen Programme verwenden. „Word“ zum Texte verfassen, „Excel“ für Tabellenkalkulationen etc. Der Arbeitgeber, wird merken, dass Sie nicht nur im alltäglichen Gebrauch mit EDV zu tun haben, sondern auch wissen, was Sie eigentlich genau damit machen. Das zeigt ihm, dass Sie auch künftig keine Schwierigkeiten haben werden, sich an neue Programme zu gewöhnen.
3. Frage: Was tun Sie in Konfliktsituationen mit anderen Kollegen?
Leugnen Sie nicht, dass es in der Vergangenheit hin und wieder zu Konflikten gekommen ist. Das glaubt Ihnen eh niemand. Sagen Sie einfach, dass Sie man sich in schwierigen Situationen zusammensetzen muss um die Ursache zusammen zu beheben. Das funktioniert in der Regel.
4. Frage: Wie gehen Sie motiviert an die Arbeit heran?
„Ich bin immer motiviert“, ist sehr schwammig und ungenau. Besser, sagen Sie ruhig, dass Sie gute Arbeitsergebnisse motivieren. Je besser und sicherer Sie dann mit Routineaufgaben umgehen können, desto lieber übernehmen Sie dann auch zusätzliche Sonderaufgaben.
5. Frage: Warum möchten Sie nicht länger im alten Betrieb arbeiten?
„Weil mein Chef unfähig ist und meine Kollegen Idioten“. Mit dieser Antwort werden Sie die neue Stelle garantiert nicht bekommen. Loben Sie Ihren alten Arbeitgeber stattdessen, aber sagen Sie außerdem, dass Sie für Ihre persönliche und berufliche Entwicklung gerne noch weitere Erfahrungen in anderen Unternehmen sammeln möchten.
1. Frage: Warum sind Sie seit dem Studium schon längere Zeit arbeitslos?
Bei der Frage sollten Sie auf keinen Fall „ich hatte keine Lust auf unbezahlte Praktika“ antworten, sondern stattdessen die aktuelle wirtschaftliche und politische Lage mit einbeziehen. Trotz einiger Erfahrung und guter Qualifikationen ist es schwierig eine Stelle zu bekommen, daher haben Sie sich im Ausland beworben, was zu einigen Verzögerungen führte. Sie zeigen also Ihr Engagement und auch, dass Sie sich durchaus mit Wirtschaft und Politik befassen.
2. Frage: Kennen Sie sich gut mit EDV-Programmen aus?
Setzen wir einmal voraus, dass beinahe jeder heute mit MS-Office umgehen kann. Anstatt, das nun einfach zu erwähnen, sollten Sie erläutern, wann genau Sie die einzelnen Programme verwenden. „Word“ zum Texte verfassen, „Excel“ für Tabellenkalkulationen etc. Der Arbeitgeber, wird merken, dass Sie nicht nur im alltäglichen Gebrauch mit EDV zu tun haben, sondern auch wissen, was Sie eigentlich genau damit machen. Das zeigt ihm, dass Sie auch künftig keine Schwierigkeiten haben werden, sich an neue Programme zu gewöhnen.
3. Frage: Was tun Sie in Konfliktsituationen mit anderen Kollegen?
Leugnen Sie nicht, dass es in der Vergangenheit hin und wieder zu Konflikten gekommen ist. Das glaubt Ihnen eh niemand. Sagen Sie einfach, dass Sie man sich in schwierigen Situationen zusammensetzen muss um die Ursache zusammen zu beheben. Das funktioniert in der Regel.
4. Frage: Wie gehen Sie motiviert an die Arbeit heran?
„Ich bin immer motiviert“, ist sehr schwammig und ungenau. Besser, sagen Sie ruhig, dass Sie gute Arbeitsergebnisse motivieren. Je besser und sicherer Sie dann mit Routineaufgaben umgehen können, desto lieber übernehmen Sie dann auch zusätzliche Sonderaufgaben.
5. Frage: Warum möchten Sie nicht länger im alten Betrieb arbeiten?
„Weil mein Chef unfähig ist und meine Kollegen Idioten“. Mit dieser Antwort werden Sie die neue Stelle garantiert nicht bekommen. Loben Sie Ihren alten Arbeitgeber stattdessen, aber sagen Sie außerdem, dass Sie für Ihre persönliche und berufliche Entwicklung gerne noch weitere Erfahrungen in anderen Unternehmen sammeln möchten.
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