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Keine Angst vor dem Geschäftsessen
von Maren | 25. November 2009
Es gibt viele verschiedene Anlässe zu denen man zu einem Geschäftsessen eingeladen werden kann. Mit guten Manieren können Sie bei Vorgesetzten immer Punkten. Oft lassen sich deshalb gerade Berufsanfänger durch eine solche Situation beunruhigen. Es gibt jedoch keinen Grund zur Sorge, sofern Sie ein paar Grundsätze beachten. Zunächst vergessen Sie nicht, dass bei einem Geschäftsessen, das Geschäftliche, also die Kommunikation, im Vordergrund steht und das Essen eher nebensächlich ist. Deshalb gilt es keine Gerichte zu bestellen die schwierig zu essen sind.
Zum Bestellen muss man jedoch erst mal kommen, denn schon vor dem Bestellen gibt es einiges zu beachten. Ganz wichtig: stellen Sie Ihr Handy aus und seien Sie pünktlich, denn Pünktlichkeit ist ein Ausdruck von Wertschätzung. Sollten Sie sogar vor dem Gastgeber ankommen, so empfiehlt es sich gegebenenfalls in der Lobby zu warten, oder sich schon zum Tisch bringen zu lassen. Während Sie warten, können Sie auch schon ein antialkoholisches Getränk bestellen. Wer jedoch zu spät kommt, sollte eine nachvollziehbare Entschuldigung haben, oder kurz telefonisch Bescheid geben. Essen die anderen schon, wenn man hinzu kommt, so reicht ein Gruß und eine Entschuldigung in die Runde.
Essen sie noch nicht, dann sollten Sie zu den Einzelnen Gästen gehen und ihnen die Hand reichen.
Die Auswahl des Essens hängt, neben dem Schwierigkeitsgrad, auch davon ab, wie viel Zeit für das Geschäftsessen eingeplant ist. Wer sich mit den Getränken und Gerichten auf der Karte nicht auskennt, kann den Ober nach Empfehlungen fragen. Gibt es Brot vor dem Hauptgericht, beißen Sie es nicht ab, sonder brechen Sie nacheinander kleine Stückchen ab, bestreichen Sie sie mit Aufstrich und stecken Sie sie ganz in den Mund. Vermeiden Sie das Kippen von Suppentellern, ebenso wie das Schneiden von Kartoffeln. Legen Sie außerdem die Serviette in den Schoß, und benutzen Sie sie gelegentlich zum Mund abtupfen um unappetitliche Ränder an Gläsern zu vermeiden.
In der Regel werden geschäftliche Themen erst nach dem Essen besprochen. Vor und während dem Essen wird Small-Talk gehalten. Small-Talk kann von allem von Kultur bis Wetter handeln, Tabuthemen sind jedoch Politik, Religion, Krankheiten, Tod und private wie auch geschäftliche Geldsorgen.
Ausgerechnet in Momenten, wo man sich besonders bemüht, und von denen möglicherweise besonders viel abhängt geht meistens etwas schief. Doch kein Grund zur Sorge, ein Fauxpas kann jedem passieren. Versuchen Sie gelassen damit umzugehen und entschuldigen Sie sich kurz aber höflich.
Das Ende des Geschäftsessens wird durch den Gastgeber signalisiert. Müssen Sie jedoch schon früher gehen, informieren Sie den Gastgeber mit einer guten Begründung darüber.
Zum Bestellen muss man jedoch erst mal kommen, denn schon vor dem Bestellen gibt es einiges zu beachten. Ganz wichtig: stellen Sie Ihr Handy aus und seien Sie pünktlich, denn Pünktlichkeit ist ein Ausdruck von Wertschätzung. Sollten Sie sogar vor dem Gastgeber ankommen, so empfiehlt es sich gegebenenfalls in der Lobby zu warten, oder sich schon zum Tisch bringen zu lassen. Während Sie warten, können Sie auch schon ein antialkoholisches Getränk bestellen. Wer jedoch zu spät kommt, sollte eine nachvollziehbare Entschuldigung haben, oder kurz telefonisch Bescheid geben. Essen die anderen schon, wenn man hinzu kommt, so reicht ein Gruß und eine Entschuldigung in die Runde.
Essen sie noch nicht, dann sollten Sie zu den Einzelnen Gästen gehen und ihnen die Hand reichen.
Die Auswahl des Essens hängt, neben dem Schwierigkeitsgrad, auch davon ab, wie viel Zeit für das Geschäftsessen eingeplant ist. Wer sich mit den Getränken und Gerichten auf der Karte nicht auskennt, kann den Ober nach Empfehlungen fragen. Gibt es Brot vor dem Hauptgericht, beißen Sie es nicht ab, sonder brechen Sie nacheinander kleine Stückchen ab, bestreichen Sie sie mit Aufstrich und stecken Sie sie ganz in den Mund. Vermeiden Sie das Kippen von Suppentellern, ebenso wie das Schneiden von Kartoffeln. Legen Sie außerdem die Serviette in den Schoß, und benutzen Sie sie gelegentlich zum Mund abtupfen um unappetitliche Ränder an Gläsern zu vermeiden.
In der Regel werden geschäftliche Themen erst nach dem Essen besprochen. Vor und während dem Essen wird Small-Talk gehalten. Small-Talk kann von allem von Kultur bis Wetter handeln, Tabuthemen sind jedoch Politik, Religion, Krankheiten, Tod und private wie auch geschäftliche Geldsorgen.
Ausgerechnet in Momenten, wo man sich besonders bemüht, und von denen möglicherweise besonders viel abhängt geht meistens etwas schief. Doch kein Grund zur Sorge, ein Fauxpas kann jedem passieren. Versuchen Sie gelassen damit umzugehen und entschuldigen Sie sich kurz aber höflich.
Das Ende des Geschäftsessens wird durch den Gastgeber signalisiert. Müssen Sie jedoch schon früher gehen, informieren Sie den Gastgeber mit einer guten Begründung darüber.
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