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Immer mehr junge Menschen leiden bereits während ihres Studiums am „Burn-Out-Syndrom“.
Mit der Einführung des „Bachelor/Master-Systems“ hat sich an den deutschen Universitäten einiges verändert. Nicht nur, dass Lehrplan vollgestopft ist, auch die Köpfe der Studierenden rauchen mittlerweile. Bummeln oder gar eine Klausur nicht bestehen ist, im Zeitfenster definitiv nicht mit einkalkuliert. Die Studenten stehen unter einem enormen Druck- und scheitern nicht selten daran. Inzwischen suchen über 80 000 Studierende jährlich den Kontakt zu Beratungsstellen, wo sie sich Hilfe suchen. Nicht selten handelt es sich dabei um Erstsemester, die gerade einmal am Anfang ihrer beruflichen Karriere stehen. Die häufigsten Probleme sind dabei der allgegenwärtige Leistungsdruck, Leistungsprobleme und nicht zuletzt Prüfungsangst, denn wenn eine Klausur endlich erfolgreich gemeistert wurde, steht die nächste garantiert schon in den Startlöchern.
Tatsächlich fallen die gestiegenen Beratungsgesuche mit der Einführung des Bachelors zusammen. Schon während des Studiums haben viele Studenten Zukunftsängste, „Bekomme ich nach dem Studium einen Job?“, „Ist mein Notendurchschnitt gut genug für einen Masterstudiengang?“. Das nimmt nicht nur den Mut, sondern zeigt sich auch häufig in einem deutlichen Leistungsabfall. Denn gerade sehr ehrgeizige und erfolgsorientierte Menschen, ertragen den hohen Anforderungsdruck auf Dauer nicht.
Dabei ist es gar nicht so schwer, Leistung zu erbringen, wenn es man sich genügend Auszeiten gönnt. Ein kurzes Schläfchen zwischendurch ist keine verlorene Zeit, sondern eine notwendige Ruhephase, in der Körper und Geist sich regenerieren können. Ganz verkehrt ist es, die Freizeit als „falsch“ zu betrachten und ein schlechtes Gewissen zu bekommen. Es muss nicht immer eine Studienreise oder eine Gruppendiskussion sein, ein Erholungsurlaub oder ein Gespräch mit Freunden, seien zwischendurch viel effektiver, so Experten. Andersherum, wer wirklich etwas leisten möchte, sollte sich davon nicht abbringen lassen, es aber mit der richtigen Einstellung tun. Das heißt, sich und seinem Körper öfters einmal eine Pause gönnen.
Mit der Einführung des „Bachelor/Master-Systems“ hat sich an den deutschen Universitäten einiges verändert. Nicht nur, dass Lehrplan vollgestopft ist, auch die Köpfe der Studierenden rauchen mittlerweile. Bummeln oder gar eine Klausur nicht bestehen ist, im Zeitfenster definitiv nicht mit einkalkuliert. Die Studenten stehen unter einem enormen Druck- und scheitern nicht selten daran. Inzwischen suchen über 80 000 Studierende jährlich den Kontakt zu Beratungsstellen, wo sie sich Hilfe suchen. Nicht selten handelt es sich dabei um Erstsemester, die gerade einmal am Anfang ihrer beruflichen Karriere stehen. Die häufigsten Probleme sind dabei der allgegenwärtige Leistungsdruck, Leistungsprobleme und nicht zuletzt Prüfungsangst, denn wenn eine Klausur endlich erfolgreich gemeistert wurde, steht die nächste garantiert schon in den Startlöchern.
Tatsächlich fallen die gestiegenen Beratungsgesuche mit der Einführung des Bachelors zusammen. Schon während des Studiums haben viele Studenten Zukunftsängste, „Bekomme ich nach dem Studium einen Job?“, „Ist mein Notendurchschnitt gut genug für einen Masterstudiengang?“. Das nimmt nicht nur den Mut, sondern zeigt sich auch häufig in einem deutlichen Leistungsabfall. Denn gerade sehr ehrgeizige und erfolgsorientierte Menschen, ertragen den hohen Anforderungsdruck auf Dauer nicht.
Dabei ist es gar nicht so schwer, Leistung zu erbringen, wenn es man sich genügend Auszeiten gönnt. Ein kurzes Schläfchen zwischendurch ist keine verlorene Zeit, sondern eine notwendige Ruhephase, in der Körper und Geist sich regenerieren können. Ganz verkehrt ist es, die Freizeit als „falsch“ zu betrachten und ein schlechtes Gewissen zu bekommen. Es muss nicht immer eine Studienreise oder eine Gruppendiskussion sein, ein Erholungsurlaub oder ein Gespräch mit Freunden, seien zwischendurch viel effektiver, so Experten. Andersherum, wer wirklich etwas leisten möchte, sollte sich davon nicht abbringen lassen, es aber mit der richtigen Einstellung tun. Das heißt, sich und seinem Körper öfters einmal eine Pause gönnen.
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