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Wie viel wissen Sie noch von dem, was Sie für das Abitur gelernt haben?
Nicht mehr so viel, oder? Haben Sie auch schon oft den Spruch gehört: "Nicht für die Schule lernen wir, sondern für das Leben!"? Häufig, oder? Und, wie viel davon haben sie tatsächlich schon mal in ihrem Leben gebraucht? Eine verschwindend geringe Menge!
Das wirft doch die Frage auf: Ist der Lehrstoff an Schulen wirklich sinnvoll?
Warum wird so vieles unterrichtet, bei dem von vornherein klar ist, dass es den Kopf spätestens nach der nächsten Klausur wieder verlassen hat? Ist es wirklich die Mühe wert, Schülern Dinge zu vermitteln, welche sie nie anwenden werden? Vielleicht fällt es auch aus diesem Grund manchen Kindern so schwer, für schulische Themen Interesse zu entwickeln. Häufig sind es sogar die Kinder, welche außerhalb der Schule sehr interessiert und wissbegierig sind. Diese natürliche Neugier verlieren sie in der Schule allerdings schnell.
Ein Grund für dieses Problem ist es, dass in der Schule die Antwort im Vordergrund steht und nicht die Frage. Der Weg zur Frage, das recherchieren und suchen nach einer Antwort spielen dabei so gut wie keine Rolle. Alles was zählt ist die Antwort; nur sie wird vom Lehrer honoriert. Ist so eine Vorgehensweise sinnvoll?
Es wäre doch auch für das spätere Leben sinnvoller, die Frage in den Vordergrund zu stellen; Kindern zu erklären, wie sie selbstständig Antworten auf ihre Fragen finden. Solche Kompetenzen werden in der Schule nur selten vermittelt. Aber gerade die würden im späteren Leben nützlich sein.
Es ist natürlich leichter für den Lehrer eine Antwort zu benoten, als den Weg zur Antwortfindung. Ist das der Grund, warum den Schülern beigebracht wird, vorgefertigte Antworten auswendig zu lernen und sich nicht selbstständig eine plausible Antwort zu erarbeiten? Gerade solche Fähigkeiten werden doch von den Arbeitgebern später gefordert. Warum also diese nicht auch vermitteln?
Wollen sie wirklich ein Kind, welches die Neugier verloren hat und dafür eine Menge Antworten bekommen hat, nach welchen es weder gefragt hat, noch jemals brauchen wird?
Nicht mehr so viel, oder? Haben Sie auch schon oft den Spruch gehört: "Nicht für die Schule lernen wir, sondern für das Leben!"? Häufig, oder? Und, wie viel davon haben sie tatsächlich schon mal in ihrem Leben gebraucht? Eine verschwindend geringe Menge!
Das wirft doch die Frage auf: Ist der Lehrstoff an Schulen wirklich sinnvoll?
Warum wird so vieles unterrichtet, bei dem von vornherein klar ist, dass es den Kopf spätestens nach der nächsten Klausur wieder verlassen hat? Ist es wirklich die Mühe wert, Schülern Dinge zu vermitteln, welche sie nie anwenden werden? Vielleicht fällt es auch aus diesem Grund manchen Kindern so schwer, für schulische Themen Interesse zu entwickeln. Häufig sind es sogar die Kinder, welche außerhalb der Schule sehr interessiert und wissbegierig sind. Diese natürliche Neugier verlieren sie in der Schule allerdings schnell.
Ein Grund für dieses Problem ist es, dass in der Schule die Antwort im Vordergrund steht und nicht die Frage. Der Weg zur Frage, das recherchieren und suchen nach einer Antwort spielen dabei so gut wie keine Rolle. Alles was zählt ist die Antwort; nur sie wird vom Lehrer honoriert. Ist so eine Vorgehensweise sinnvoll?
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