Angeblich brechen ein Drittel der Studenten in Europa frühzeitig ihr Studium ab. Im Einzelfall kann dies für die jeweilige Person die richtige Entscheidung sein, jedoch wird dies von verschiedenen Unternehmen unterschiedlich beurteilt.
Auch wenn man immer wieder die Erfolgsgeschichten der Reichen, Prominenten und Berühmten hört, die ihr Studium wegen Unterforderung abbrachen um beispielsweise eine eigene Firma zu gründen, sollte man sich im Klaren sein, dass gerade wenn man sich um eine Stelle bewirbt durch den Studienabbruch die Karrierechancen enorm geschmälert werden. Es gibt Firmen, die grundsätzlich einen Studienabschluss voraussetzen, auch wenn es sich nur um ein kurzes Bachelorstudium handelt, weil dieser für sie von vielen Kompetenzen gekennzeichnet ist, die im Beruf notwendig sind. Es gibt jedoch auch noch immer Unternehmen die den Studienabbruch nicht als Einstiegs- oder Karrierehindernis werten, weil für sie das Profil des Bewerbers zählt. Kann dieser überzeugend begründen warum der Studienabbruch für ihn die richtige Entscheidung war, hat er die gleichen Chancen wie Hochschulabsolventen.
Potenzielle Studienabbrecher sollten sich aber darüber im Klaren sein, was sie aufgeben, denn es ist selbstverständlich das ein Student der sein Jura- oder Medizinstudium abbricht niemals als Anwalt, Richter, oder Arzt tätig werden kann. Bei Studiengängen wie Germanistik, oder Kunstgeschichte sieht das ganz anders aus. Egal ob man sich nun jedoch entscheidet weiter zu studieren oder abzubrechen gilt es produktiv zu bleiben, und seine Energie positiv einzusetzen, denn gerade Studienabbrecher müssen den Nachteil des nicht-abgeschlossenen-Studiums gegenüber Hochschulabsolventen kompensieren, und beweisen, dass sie der Firma etwas bringen was Hochschulabsolventen nicht unbedingt haben: Praxiserfahrung. Das bedeutet, wer sein Studium aufgrund von Unterforderung abbricht, wird damit wohl kein großes Problem haben; ein Studium aus reiner Faulheit abzubrechen bringt jedoch nichts, denn dann hat man keine Chance. Neben Berufserfahrung, sind auch spezielle Sprachkenntnisse, soziale Kompetenzen, Auslandserfahrung etc. ein großer Vorteil. Sofern diese Qualitäten aus dem Lebenslauf ersichtlich sind und durch Referenzen, Zeugnisse und dergleichen belegt werden können, werden in bestimmten Branchen Studienabbrecher sogar besonders gern gesehen. In anderen Unternehmen und Branchen wird der Studienabbrecher dagegen lediglich als Auszubildender gegenüber Abiturienten bevorzugt.
Hat man den Einstieg in die Firma einmal geschafft, zählt nur noch die Leistung. Denn wenn ein Mitarbeiter mit seiner Tatkraft überzeugt und diese die Firma weiterbringt, wird er unabhängig vom Abschluss gefördert.
Auch wenn man immer wieder die Erfolgsgeschichten der Reichen, Prominenten und Berühmten hört, die ihr Studium wegen Unterforderung abbrachen um beispielsweise eine eigene Firma zu gründen, sollte man sich im Klaren sein, dass gerade wenn man sich um eine Stelle bewirbt durch den Studienabbruch die Karrierechancen enorm geschmälert werden. Es gibt Firmen, die grundsätzlich einen Studienabschluss voraussetzen, auch wenn es sich nur um ein kurzes Bachelorstudium handelt, weil dieser für sie von vielen Kompetenzen gekennzeichnet ist, die im Beruf notwendig sind. Es gibt jedoch auch noch immer Unternehmen die den Studienabbruch nicht als Einstiegs- oder Karrierehindernis werten, weil für sie das Profil des Bewerbers zählt. Kann dieser überzeugend begründen warum der Studienabbruch für ihn die richtige Entscheidung war, hat er die gleichen Chancen wie Hochschulabsolventen.
Potenzielle Studienabbrecher sollten sich aber darüber im Klaren sein, was sie aufgeben, denn es ist selbstverständlich das ein Student der sein Jura- oder Medizinstudium abbricht niemals als Anwalt, Richter, oder Arzt tätig werden kann. Bei Studiengängen wie Germanistik, oder Kunstgeschichte sieht das ganz anders aus. Egal ob man sich nun jedoch entscheidet weiter zu studieren oder abzubrechen gilt es produktiv zu bleiben, und seine Energie positiv einzusetzen, denn gerade Studienabbrecher müssen den Nachteil des nicht-abgeschlossenen-Studiums gegenüber Hochschulabsolventen kompensieren, und beweisen, dass sie der Firma etwas bringen was Hochschulabsolventen nicht unbedingt haben: Praxiserfahrung. Das bedeutet, wer sein Studium aufgrund von Unterforderung abbricht, wird damit wohl kein großes Problem haben; ein Studium aus reiner Faulheit abzubrechen bringt jedoch nichts, denn dann hat man keine Chance. Neben Berufserfahrung, sind auch spezielle Sprachkenntnisse, soziale Kompetenzen, Auslandserfahrung etc. ein großer Vorteil. Sofern diese Qualitäten aus dem Lebenslauf ersichtlich sind und durch Referenzen, Zeugnisse und dergleichen belegt werden können, werden in bestimmten Branchen Studienabbrecher sogar besonders gern gesehen. In anderen Unternehmen und Branchen wird der Studienabbrecher dagegen lediglich als Auszubildender gegenüber Abiturienten bevorzugt.
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