Einige Studenten sehen sich in einer ausweglosen Situation und sind kurz davor das Studium „zu schmeißen“. Überlastung, Unzufriedenheit, falsche Fächerwahl und vieles mehr kann der Grund für einen Abbruch sein. Für fast jedes Problem gibt es jedoch einen Ausweg, so dass nicht immer gleich der Kopf in den Sand gesteckt werden muss. Hier möchten wir euch einige Alternativen vorschlagen.
Zu viel Theorie und du hast Angst, das Fach deiner Wahl nicht mehr praktisch kennen zu lernen? Dann könnte ein Wechsel auf eine Fachhochschule für dich etwas sein, schließlich steht die Praxis hier im Mittelpunkt.
Vor allem die alten Studiengänge sind noch sehr unstrukturiert, so dass man schnell den Überblick verlieren kann. Wer damit nicht klar kommt, kommt vielleicht mit einem Termin bei der Studienberatung weiter. Die neuen Bachelorstudiengänge sind strukturierter und straffer organisiert, so dass sich ein Wechsel unter Umständen lohnen könnte.
Studierst du an einer Fachhochschule, aber dir ist schon ziemlich früh klar geworden, dass du eigentlich lieber in die Wissenschaft möchtest? Dann solltest du über einen Wechsel an die Universität nachdenken. Hier sind die Studiengänge theoretischer ausgerichtet.
Du hast das Gefühl, dir wird nur Blödsinn vermittelt, den du eigentlich gar nicht brauchst? Vielleicht fühlst du dich im gleichen Studiengang an einer anderen Uni gleich viel wohler. Erkundige dich einfach bei anderen Studenten, wie es ihnen dort ergangen ist.
Bafög gestrichen, die Eltern können auch nicht mehr locker machen und du fürchtest, dass du dein Studium aufgrund von Geldmangel beenden musst? Einen Überblick über die verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten kann eine Beratung beim örtlichen Studentenwerk schaffen. Die Möglichkeiten sind vielfältig und reichen über Bildungskredite bis hin zu Stipendien.
Angst vor Prüfungen und Lernstörungen müssen ebenfalls kein Grund für einen Studienabbruch sein. In diesem Fall kann eine psychologische Beratung viel helfen.
Fehlt einfach die Motivation? Versuch den Grund dafür herauszufinden. Vielleicht studierst du das Falsche? Vielleicht sagt dir die Studienform nicht zu? Vielleicht wärst du mit einer Ausbildung besser dran?
Zu viel Theorie und du hast Angst, das Fach deiner Wahl nicht mehr praktisch kennen zu lernen? Dann könnte ein Wechsel auf eine Fachhochschule für dich etwas sein, schließlich steht die Praxis hier im Mittelpunkt.
Vor allem die alten Studiengänge sind noch sehr unstrukturiert, so dass man schnell den Überblick verlieren kann. Wer damit nicht klar kommt, kommt vielleicht mit einem Termin bei der Studienberatung weiter. Die neuen Bachelorstudiengänge sind strukturierter und straffer organisiert, so dass sich ein Wechsel unter Umständen lohnen könnte.
Studierst du an einer Fachhochschule, aber dir ist schon ziemlich früh klar geworden, dass du eigentlich lieber in die Wissenschaft möchtest? Dann solltest du über einen Wechsel an die Universität nachdenken. Hier sind die Studiengänge theoretischer ausgerichtet.
Du hast das Gefühl, dir wird nur Blödsinn vermittelt, den du eigentlich gar nicht brauchst? Vielleicht fühlst du dich im gleichen Studiengang an einer anderen Uni gleich viel wohler. Erkundige dich einfach bei anderen Studenten, wie es ihnen dort ergangen ist.
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