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Am Anfang jeder Studienarbeit steht die Literaturrecherche. Aber auch außerhalb des Studiums, nämlich im Berufsleben, muss man sich auf die Suche nach geeigneter Literatur machen. Damit man nicht am Ende den Überblick verliert oder schon von Vornherein den Kopf in den Sand steckt, haben wir hier ein paar Tipps für euch.
Als Erstes solltest du dir Gedanken über dein Thema und die Fragestellung machen. In vielen Fällen ist es auch sinnvoll im Voraus eine Gliederung zu erstellen, um sich selbst vor Augen zu führen wie man zu dem Ergebnis der Arbeit, der Beantwortung der Fragestellung, kommen möchte. Allzu präzise kann und sollte man hierbei jedoch noch nicht werden um sich etwas Flexibilität zu wahren.
Nur wenige haben das Glück, genau alle benötigten Informationen in einem Artikel oder einem Buch zu finden. Dies wird von vielen Professoren auch gar nicht gern gesehen: schließlich sollen sich die Studenten in ihr Thema einlesen und einarbeiten und dabei mehrere Auslegungen und Sichtweisen berücksichtigen. Doch wo kann ich die benötigten Informationen finden? Neben Monographien und Zeitschriften gibt es mittlerweile auch große Online-Datenbanken, in denen man zu nahezu jedem erdenklichen Thema fündig werden kann. Trotz allem lohnt sich immer wieder der Blick in die Regale deiner Uni-Bibliothek.
Wo soll ich eigentlich anfangen zu suchen?
Für eine Inspiration bei der Suche kann ein Blick bei Wikipedia nicht schaden. Neben weiterführender Literatur am Ende eines jeden Artikels erhältst du weitere Stichworte zu deinem Thema und vielleicht sogar eine erste Idee. Was zu beachten ist: Wikipedia wird nicht gerne als Quellenangabe gesehen! Lieber vermeiden und weitersuchen!
Dokumentieren, dokumentieren, dokumentieren!
Da liegt ein Haufen Zettel und Bücher mit endlosen Markierungen und du hast eigentlich keine Ahnung mehr, wo was steht und was du damit sagen wolltest? Versuche die einzelnen Quellen von Beginn an zu ordnen und Zitate mit den entsprechenden Angaben und Kernaussagen herauszuschreiben. Dabei können PC-Programme wie z.B. das Literaturverwaltungsprogramm Citavi behilflich sein.
Nicht alles lesen, sondern überfliegen und so Zeit sparen!
Wenn einem die Zeit im Nacken sitzt, tut man gut daran nicht alles gründlich zu lesen. Oft genügt ein Blick ins Inhaltsverzeichnis, ob relevante Kapitel vorhanden sind. Wenn ja, lieber erst die Zusammenfassung lesen. So kann man schnell Schlüsse ziehen, ob dieses Kapitel relevant für die eigene Arbeit sein könnte.
Der Bücherberg: überflüssiges loswerden!
Dreißig Bücher ausgeliehen und du brauchst eigentlich nur sechs davon? Dann bloß weg mit den anderen 24, der Anblick macht schlechte Laune und du kannst sie eh nicht brauchen! Jetzt kommt die Detailarbeit. Vielleicht hast du ja nach der ersten Durchsicht den Plan für eine genaue Fragestellung! Wenn ja, dann kann jetzt die Suche nach den passenden Literaturstellen anfangen.
Bücher sind veraltet und Essays zu einseitig?
Mag sein, aber im Falle des Falles setzt man besser auf Bücher und ergänzt neuere Informationen aus aktuellen Studien und Essays. Informationen von Webseiten immer mit Vorsicht genießen, aber verwendbar sind sie trotzdem. Am Ende macht’s die gute Mischung aus allen Medien, ob alt oder neu.
Als Erstes solltest du dir Gedanken über dein Thema und die Fragestellung machen. In vielen Fällen ist es auch sinnvoll im Voraus eine Gliederung zu erstellen, um sich selbst vor Augen zu führen wie man zu dem Ergebnis der Arbeit, der Beantwortung der Fragestellung, kommen möchte. Allzu präzise kann und sollte man hierbei jedoch noch nicht werden um sich etwas Flexibilität zu wahren.
Nur wenige haben das Glück, genau alle benötigten Informationen in einem Artikel oder einem Buch zu finden. Dies wird von vielen Professoren auch gar nicht gern gesehen: schließlich sollen sich die Studenten in ihr Thema einlesen und einarbeiten und dabei mehrere Auslegungen und Sichtweisen berücksichtigen. Doch wo kann ich die benötigten Informationen finden? Neben Monographien und Zeitschriften gibt es mittlerweile auch große Online-Datenbanken, in denen man zu nahezu jedem erdenklichen Thema fündig werden kann. Trotz allem lohnt sich immer wieder der Blick in die Regale deiner Uni-Bibliothek.
Wo soll ich eigentlich anfangen zu suchen?
Für eine Inspiration bei der Suche kann ein Blick bei Wikipedia nicht schaden. Neben weiterführender Literatur am Ende eines jeden Artikels erhältst du weitere Stichworte zu deinem Thema und vielleicht sogar eine erste Idee. Was zu beachten ist: Wikipedia wird nicht gerne als Quellenangabe gesehen! Lieber vermeiden und weitersuchen!
Dokumentieren, dokumentieren, dokumentieren!
Da liegt ein Haufen Zettel und Bücher mit endlosen Markierungen und du hast eigentlich keine Ahnung mehr, wo was steht und was du damit sagen wolltest? Versuche die einzelnen Quellen von Beginn an zu ordnen und Zitate mit den entsprechenden Angaben und Kernaussagen herauszuschreiben. Dabei können PC-Programme wie z.B. das Literaturverwaltungsprogramm Citavi behilflich sein.
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Wenn einem die Zeit im Nacken sitzt, tut man gut daran nicht alles gründlich zu lesen. Oft genügt ein Blick ins Inhaltsverzeichnis, ob relevante Kapitel vorhanden sind. Wenn ja, lieber erst die Zusammenfassung lesen. So kann man schnell Schlüsse ziehen, ob dieses Kapitel relevant für die eigene Arbeit sein könnte.
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Dreißig Bücher ausgeliehen und du brauchst eigentlich nur sechs davon? Dann bloß weg mit den anderen 24, der Anblick macht schlechte Laune und du kannst sie eh nicht brauchen! Jetzt kommt die Detailarbeit. Vielleicht hast du ja nach der ersten Durchsicht den Plan für eine genaue Fragestellung! Wenn ja, dann kann jetzt die Suche nach den passenden Literaturstellen anfangen.
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