Jeden Winter ist es wieder soweit – auf zahlreichen Jobmessen werben die verschiedensten Unternehmen um die besten Studienabgänger. Die Zahl der Bewerber ist groß. Um auf sich aufmerksam zu machen, sollte man einige Dinge beachten. Die folgenden Tipps sollen dabei helfen.
Man sollte nicht warten bis man selbst an einem Stand angesprochen wird - Initiative ist gefragt!
Interesse am jeweiligen Unternehmen zeigen ist dabei besonders wichtig. Dieses sollte begründet sein und sich optimaler weise mit dem Lebenslauf decken. Fragen stellen ist in jedem Falle erlaubt. So sollte man die Chance nutzen und sich z.B. nach dem Bewerbungsverfahren oder Trainee-Programmen erkundigen, sowie den Austausch mit anderen Bewerbern und Lehrlingen suchen um so mehr über das Unternehmen und die Arbeit dort zu erfahren.
Auf Jobmessen wird man Ihnen gerne Antworten auf Ihre Fragen geben. Um einen guten Eindruck zu hinterlassen, sollten Sie aufmerksam zuhören und sinnvolle Rückfragen stellen. Achten Sie auf Gesprächssignale - sowohl auf die Ihres Gegenübers als auch auf Ihre eigenen. Höflichkeit nicht nur den wichtigsten und verantwortlichen Personen gegenüber ist das A und O – oder wollen Sie schon im Voraus arrogant und überheblich wirken.
So wie man sich auf ein Bewerbungsgespräch vorbereitet, so sollte man sich auch auf die Jobmesse vorbereiten, denn im besten Falle kann man bereits dort ein solches führen. Dazu gehört, dass man sich schon im Vorfeld über die in Frage kommenden Firmen ausführlich informiert. Gut informierte Bewerber mit konkreten Fragen machen einen guten Eindruck auf die Personaler.
Im Gespräch mit Ihnen möchten die Unternehmen sicherlich einiges zu Ihrem Werdegang, Ihren Kenntnissen und der weiteren Karriereplanung wissen – wie im normalen Bewerbungsgespräch auch. Also sollte man sich darauf vorbereiten aus dem Steggreif die wichtigsten Informationen hierzu nennen zu können. Wenn Sie schon im Voraus wissen, welche Unternehmen Sie gezielt ansprechen möchten, sollten Sie eine fertige, auf das Unternehmen zugeschneiderte Bewerbungsmappe bereithalten – das wirkt in jedem Falle professionell und organisiert.
Auf einer Jobmesse erscheint man genauso wenig wie im Vorstellungsgespräch mit einem lässigen Outfit. Wer für sich Werbung machen will, sollte stets auf Anzug bzw. Kostüm oder Hosenanzug zurückgreifen. Interessanter Tipp für Frauen: Bewerberinnen mit einem Zopf werden häufiger zu einem Interview eingeladen als diejenigen mit offenen Haaren.
Wer im Voraus weiß, wohin er will, sollte, wenn dies möglich ist, Gesprächstermine mit den jeweiligen Firmen vereinbaren. So stellen Sie sicher, dass man sich Zeit für Sie nimmt und können sich optimal auf das Gespräch vorbereiten. Zu viele dieser Interviews sollte man jedoch nicht führen – man ist weniger flexibel und riskiert Konzentrationslücken.
Zu guter Letzt: Dran Bleiben! Nehmen Sie Visitenkarten mit und merken Sie sich, mit wem Sie gesprochen haben. So haben Sie die Möglichkeit nach der Messe nachzuhaken und sich noch einmal ins Gedächtnis zu rufen.
Man sollte nicht warten bis man selbst an einem Stand angesprochen wird - Initiative ist gefragt!
Interesse am jeweiligen Unternehmen zeigen ist dabei besonders wichtig. Dieses sollte begründet sein und sich optimaler weise mit dem Lebenslauf decken. Fragen stellen ist in jedem Falle erlaubt. So sollte man die Chance nutzen und sich z.B. nach dem Bewerbungsverfahren oder Trainee-Programmen erkundigen, sowie den Austausch mit anderen Bewerbern und Lehrlingen suchen um so mehr über das Unternehmen und die Arbeit dort zu erfahren.
Auf Jobmessen wird man Ihnen gerne Antworten auf Ihre Fragen geben. Um einen guten Eindruck zu hinterlassen, sollten Sie aufmerksam zuhören und sinnvolle Rückfragen stellen. Achten Sie auf Gesprächssignale - sowohl auf die Ihres Gegenübers als auch auf Ihre eigenen. Höflichkeit nicht nur den wichtigsten und verantwortlichen Personen gegenüber ist das A und O – oder wollen Sie schon im Voraus arrogant und überheblich wirken.
So wie man sich auf ein Bewerbungsgespräch vorbereitet, so sollte man sich auch auf die Jobmesse vorbereiten, denn im besten Falle kann man bereits dort ein solches führen. Dazu gehört, dass man sich schon im Vorfeld über die in Frage kommenden Firmen ausführlich informiert. Gut informierte Bewerber mit konkreten Fragen machen einen guten Eindruck auf die Personaler.
Im Gespräch mit Ihnen möchten die Unternehmen sicherlich einiges zu Ihrem Werdegang, Ihren Kenntnissen und der weiteren Karriereplanung wissen – wie im normalen Bewerbungsgespräch auch. Also sollte man sich darauf vorbereiten aus dem Steggreif die wichtigsten Informationen hierzu nennen zu können. Wenn Sie schon im Voraus wissen, welche Unternehmen Sie gezielt ansprechen möchten, sollten Sie eine fertige, auf das Unternehmen zugeschneiderte Bewerbungsmappe bereithalten – das wirkt in jedem Falle professionell und organisiert.
Auf einer Jobmesse erscheint man genauso wenig wie im Vorstellungsgespräch mit einem lässigen Outfit. Wer für sich Werbung machen will, sollte stets auf Anzug bzw. Kostüm oder Hosenanzug zurückgreifen. Interessanter Tipp für Frauen: Bewerberinnen mit einem Zopf werden häufiger zu einem Interview eingeladen als diejenigen mit offenen Haaren.
Wer im Voraus weiß, wohin er will, sollte, wenn dies möglich ist, Gesprächstermine mit den jeweiligen Firmen vereinbaren. So stellen Sie sicher, dass man sich Zeit für Sie nimmt und können sich optimal auf das Gespräch vorbereiten. Zu viele dieser Interviews sollte man jedoch nicht führen – man ist weniger flexibel und riskiert Konzentrationslücken.
Zu guter Letzt: Dran Bleiben! Nehmen Sie Visitenkarten mit und merken Sie sich, mit wem Sie gesprochen haben. So haben Sie die Möglichkeit nach der Messe nachzuhaken und sich noch einmal ins Gedächtnis zu rufen.
Kommentar: Wunderbar, Du möchtest einen Kommentar zu "Beste Chancen auf Jobmessen: Die richtige Vorbereitung" schreiben.
Das univillage.de-Team empfiehlt:
Schriftliche Arbeiten in Studium und Beruf. Ein Leitfaden
Das Redaktionsteam empfiehlt das Buch "Schriftliche Arbeiten in Studium und Beruf. Ein Leitfaden" von Holger Höge.
Das Buch hat 176 Seiten und ist bei "Kohlhammer" erschienen.
Die UVP des Buches beträgt 18.00 €.
Lexikon der ökonomischen Bildung
Das Redaktionsteam empfiehlt das Buch "Lexikon der ökonomischen Bildung" von Hermann May.
Das Buch hat 732 Seiten und ist bei "Oldenbourg" erschienen.
Die UVP des Buches beträgt 59.80 €.
von Maren | 23. September 2009
Allgemeine Informationen zum Studium Belgiens Hochschulsystem ist dem deutschen relativ ähnlich. Universitäten und Hochschulen haben, genau wie deutsche, das europäische Kreditpunktesystem...
von Maren | 23. September 2009
Allgemeine Informationen zum Studium In Dänemark unterteilt sich das akademische Jahr in zwei Semester. Das Herbstsemester beginnt Ende August oder Anfang September und wird nach einer...
Minijobs
Studienjournal
Für’s Studium ziehen die meisten von Zuhause aus und sind zum ersten Mal auf sich alleine gestellt – das fängt beim...
Früher war man noch im Sportverein, tanzte Ballett oder traf sich nachmittags mit den Freunden zum kicken. Nach dem...
Selbst wenn so mancher Student sehr spartanisch lebt – auf den Fernseher und vor allem auf das Internet können...
Bewerbungstipps
Die erste Hürde ist geschafft, Sie wurden zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Damit haben Sie bereits mit Ihren...
Bei Post oder E-Mail Bewerbungen sollte ein Bewerbungsfoto auf keinen Fall fehlen. Nur bei Online Bewerbungen ist es oft...
Wir haben für Euch eine Muster Initiativbewerbung erstellt. Das Ganze ist Kostenlos und steht jedem für eine...
Weiterführende Informationen
Ähnliche Artikel finden? Suchen Sie weiter mit Google:


