Ob Fernbeziehung oder vor Ort, irgendwann, früher oder später, kommt jedem Paar die Idee zusammen zu ziehen. Dabei steht nicht nur der Gedanke, dass man mehr Zeit miteinander verbringen kann im Vordergrund, in vielen Fällen ist es auch ganz einfach praktisch. Die vielen Stunden in öffentlichen Verkehrsmitteln oder auf der Straße fallen weg, man hat theoretisch mehr Zeit für andere Dinge und die Lebenshaltungskosten werden in Zukunft durch zwei geteilt.
Doch ohne Meinungsverschiedenheiten geht das Zusammenziehen in den seltensten Fällen von statten. Das beginnt mit der eigentlichen Wohnungssuche („Ich will aber unbedingt einen Balkon!“), über den nervenaufreibenden Pflichtbesuch bei Ikea bis hin zur Einrichtung der einzelnen Räume.
Um beziehungsbelastenden Wohnungs-Konflikten aus dem Weg zu gehen, ist es wichtig vorher alles abzusprechen und insbesondere finanzielle Dinge zu klären. Was möchte man monatlich ausgeben? Wie soll die Wohnung später Mal aussehen und wie groß soll sie sein? Eine Liste mit den wichtigsten Punkten für beide kann helfen. Ebenso sollten sich beide Gedanken über ihre Zukunft machen. Gerade während des Studiums weiß man oft noch nicht, wo man später einmal leben und arbeiten wird. Ist der Berufseinstieg mit einem Umzug verbunden, führt man vielleicht trotzdem bald wieder eine Fernbeziehung.
Kompromissbereitschaft ist in jeder Hinsicht ein Muss. Die alt bekannten Klischees wie technischer Schnick-Schnack en masse seitens der Männer, verspielte und detailverliebte Einrichtung seitens der Frauen müssen irgendwie miteinander kombiniert werden. Insbesondere Frauen neigen jedoch dazu Männern ihren Einrichtungsstil aufzuzwingen. Kommt man auf keinen gemeinsamen Nenner bezüglich der Einrichtung, kann es sinnvoll sein für jeden ein eigenes Zimmer einzuplanen. Ist das finanziell nicht drin, sollte man trotzdem darauf achten, jedem seinen Gestaltungsfreiraum zu gewähren und wenn es nur eine kleine Ecke im Wohnzimmer ist. Schließlich sollen sich beide in der Wohnung wohlfühlen. Andernfalls fühlt sich irgendwann einer der Partner wie ein Gast in der eigenen Wohnung.
Ist der Umzug überstanden, geht es ans Eingemachte - das eigentliche Zusammenleben. Auch wenn man meint, sich blind zu verstehen – Regeln, was Haushaltsführung und Putzen angeht können in keinem Fall schaden. Das Zusammenleben offenbart oftmals noch ganz andere Charaktereigenschaften, mit denen man umzugehen lernen muss. Aber wo ein Wille ist, ist auch ein Weg!
Doch ohne Meinungsverschiedenheiten geht das Zusammenziehen in den seltensten Fällen von statten. Das beginnt mit der eigentlichen Wohnungssuche („Ich will aber unbedingt einen Balkon!“), über den nervenaufreibenden Pflichtbesuch bei Ikea bis hin zur Einrichtung der einzelnen Räume.
Um beziehungsbelastenden Wohnungs-Konflikten aus dem Weg zu gehen, ist es wichtig vorher alles abzusprechen und insbesondere finanzielle Dinge zu klären. Was möchte man monatlich ausgeben? Wie soll die Wohnung später Mal aussehen und wie groß soll sie sein? Eine Liste mit den wichtigsten Punkten für beide kann helfen. Ebenso sollten sich beide Gedanken über ihre Zukunft machen. Gerade während des Studiums weiß man oft noch nicht, wo man später einmal leben und arbeiten wird. Ist der Berufseinstieg mit einem Umzug verbunden, führt man vielleicht trotzdem bald wieder eine Fernbeziehung.
Kompromissbereitschaft ist in jeder Hinsicht ein Muss. Die alt bekannten Klischees wie technischer Schnick-Schnack en masse seitens der Männer, verspielte und detailverliebte Einrichtung seitens der Frauen müssen irgendwie miteinander kombiniert werden. Insbesondere Frauen neigen jedoch dazu Männern ihren Einrichtungsstil aufzuzwingen. Kommt man auf keinen gemeinsamen Nenner bezüglich der Einrichtung, kann es sinnvoll sein für jeden ein eigenes Zimmer einzuplanen. Ist das finanziell nicht drin, sollte man trotzdem darauf achten, jedem seinen Gestaltungsfreiraum zu gewähren und wenn es nur eine kleine Ecke im Wohnzimmer ist. Schließlich sollen sich beide in der Wohnung wohlfühlen. Andernfalls fühlt sich irgendwann einer der Partner wie ein Gast in der eigenen Wohnung.
Ist der Umzug überstanden, geht es ans Eingemachte - das eigentliche Zusammenleben. Auch wenn man meint, sich blind zu verstehen – Regeln, was Haushaltsführung und Putzen angeht können in keinem Fall schaden. Das Zusammenleben offenbart oftmals noch ganz andere Charaktereigenschaften, mit denen man umzugehen lernen muss. Aber wo ein Wille ist, ist auch ein Weg!
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