Das Bewerbungsgespräch neigt sich schon dem Ende zu, du hast bereits alles zu deinen Qualifikationen, deinem Lebenslauf, deinen Interessen und deiner Motivation, genau in diesem Unternehmen arbeiten zu wollen, gesagt und dann kommt sie auf einmal. Die Frage auf die du dich kein Stück vorbereitet hast: „Wie viele Hunde leben in Deutschland?“ Wie bitte?? Damit wurdest gerade das „Opfer“ eines Brainteasers, auf Deutsch, einer Denksportaufgabe.
Diese Methode der Kandidatenverunsicherung wird bei deutschen Personalgesprächen immer beliebter. Ob die Aufgabe richtig gelöst wird, ist dabei irrelevant. Es soll nur überprüft werden, ob du logisch an die Fragestellung heran gehst oder ob du völlig aus dem Konzept gebracht wirst. Laut denken lautet die Devise. Denn wenn du einfach 10 Minuten schweigst und dann irgendein Ergebnis nennst, wird das bei deinen künftigen Chefs nicht besonders gut ankommen. Ebenso wie Gegenfrage: „Wozu wollen Sie das wissen?“ Sie wollen sehen, wie du zu deiner These gekommen bist und ob du auch nicht so offensichtliche Faktoren berücksichtigt hast. Widmen wir und also wieder der Eingangsfrage nach den Hunden.
Du könntest so vorgehen. Wie viele Menschen in deinem Umfeld haben einen Hund? Von 100 Bekannten, jeder Zehnte. Das überträgst du repräsentativ auf die 82 Millionen deutschen Einwohner. Also macht das 8,2 Millionen Hunde allein in der Bundesrepublik. Fertig. Oder doch nicht? Denke an alle Aspekte. Nicht jeder Hund lebt in einer Familie, sondern im Tierheim oder streunt. Macht noch einmal etwa 500.000 Tiere mehr.
Erkläre, wie du auf die verschiedenen Zahlen und Ergebnisse gekommen bist. Wie gesagt, die Lösung kann nicht richtig oder falsch sein, allein die Tatsache, dass du dich intensiv mit der gegebenen Aufgabenstellung befasst, zeigt den Personalverantwortlichen, dass du in der Lage bist, ruhig und logisch mit Herausforderungen umzugehen und dich damit als begabter Mitarbeiter erweist.
Diese Methode der Kandidatenverunsicherung wird bei deutschen Personalgesprächen immer beliebter. Ob die Aufgabe richtig gelöst wird, ist dabei irrelevant. Es soll nur überprüft werden, ob du logisch an die Fragestellung heran gehst oder ob du völlig aus dem Konzept gebracht wirst. Laut denken lautet die Devise. Denn wenn du einfach 10 Minuten schweigst und dann irgendein Ergebnis nennst, wird das bei deinen künftigen Chefs nicht besonders gut ankommen. Ebenso wie Gegenfrage: „Wozu wollen Sie das wissen?“ Sie wollen sehen, wie du zu deiner These gekommen bist und ob du auch nicht so offensichtliche Faktoren berücksichtigt hast. Widmen wir und also wieder der Eingangsfrage nach den Hunden.
Du könntest so vorgehen. Wie viele Menschen in deinem Umfeld haben einen Hund? Von 100 Bekannten, jeder Zehnte. Das überträgst du repräsentativ auf die 82 Millionen deutschen Einwohner. Also macht das 8,2 Millionen Hunde allein in der Bundesrepublik. Fertig. Oder doch nicht? Denke an alle Aspekte. Nicht jeder Hund lebt in einer Familie, sondern im Tierheim oder streunt. Macht noch einmal etwa 500.000 Tiere mehr.
Erkläre, wie du auf die verschiedenen Zahlen und Ergebnisse gekommen bist. Wie gesagt, die Lösung kann nicht richtig oder falsch sein, allein die Tatsache, dass du dich intensiv mit der gegebenen Aufgabenstellung befasst, zeigt den Personalverantwortlichen, dass du in der Lage bist, ruhig und logisch mit Herausforderungen umzugehen und dich damit als begabter Mitarbeiter erweist.
aktuelle Kommentare
von Berlynn | 14. Januar 2012
Thanks for your thoughts. It's heelpd me a lot.
Kommentar: Wunderbar, Du möchtest einen Kommentar zu "Brainteaser: Stolperfallen im Vorstellungsgespräch" schreiben.
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