Wer im Berufsleben erfolgreich sein will, sollte sich schon früh einen groben Plan für die eigene Karriere machen um nicht irgendwann in einer Sackgasse zu enden. Wer die eigene berufliche Entwicklung ein wenig im Voraus plant kommt einfach schneller voran als die Kollegen, die erst einmal alles auf sich zu kommen lassen.
Auch dem Zufall sollte man die Karriere nicht überlassen. Denn auch wenn sich manchmal gute Angebote einfach so ergeben sollte man sich doch ernsthaft überlegen, ob es sich dabei wirklich um das handelt, was man machen möchte, oder ob es einfach der bequemere Weg wäre das Angebot anzunehmen.
Besonders wichtig ist es auch in wirtschaftlich schweren Zeiten nicht in Zukunftsangst zu geraten und stattdessen die Ruhe zu bewahren. Viele Studenten haben in den letzten Jahren ihr Studium abgebrochen um den nächstbesten Job anzunehmen, aus Angst sie würden später nichts Besseres bekommen. Dieses Risiko sollte man jedoch eingehen, denn man weiß ohnehin nicht genau was nach dem Studium sein wird. Außerdem ist jede wirtschaftliche Krise irgendwann überstanden. Dann stehen Bewerber mit einer guten Ausbildung immer besser da, als jene die vorher panisch alles hingeschmissen haben.
Um sich selbst einen Karriereplan anzufertigen gilt es für sich ehrlich und realistisch fünf Aspekte festzustellen.
Erstens sollte man sich überlegen wo die eigenen Interessen liegen. Dies gilt insbesondere für Berufseinsteiger, denn gerade sie neigen dazu die erstbeste Stelle zu nehmen, sind dann jedoch oft unzufrieden. Nur wer Interesse und Begeisterung für seine Arbeit aufweist fällt den Vorgesetzten positiv auf und hat dann Chancen im Beruf aufzusteigen.
Des Weiteren gilt es sich bewusst zu werden, was man selbst für Fähigkeiten und Qualifikationen hat. Dabei sollte man sich nicht überschätzen, denn wem rechtzeitig klar ist was er kann, und wo eventuelle Lücken bestehen, kann diese beizeiten schließen.
Danach versuchen Sie sich vorzustellen, wo Sie sich in fünf oder zehn Jahren sehen, und halten Sie sich dieses Bild immer wieder vor Augen. Oft geben sich Personen mit dem tatsächlich Erreichten zufrieden und verlieren das eigentliche Ziel aus den Augen, deshalb verlieren Sie nicht den Ansporn, sondern halten Sie sich das Ziel vor Augen und bilden Sie sich regelmäßig weiter, oder übernehmen Sie nach und nach mehr Verantwortung. Denn nur so können Sie auf der Karriereleiter nach oben klettern.
Nun überlegen Sie sich wie Sie Ihr Ziel erreichen können. Stecken Sie sich dafür kleine realistische Zwischenziele ab und überlegen Sie welche Netzwerke Sie dafür schon knüpfen sollten, die Ihnen später weiterhelfen können.
Zudem seien Sie sich bewusst, dass es immer wieder Gründe geben kann/wird, die der Verwirklichung Ihrer Karrierepläne im Weg stehen werden, und dass sich oftmals nach fünf oder zehn Jahren die eigenen Prioritäten gravierend ändern können. Nutzen Sie dies jedoch nicht als Entschuldigung oder Ausrede, sondern wägen Sie realistisch ab, was für Sie das Wichtigste ist und überarbeiten Sie Ihren Karriereplan dementsprechend hin und wieder. Schließlich sollte man sich auch nicht zum Sklaven der eigenen Lebensplanung machen.
Auch dem Zufall sollte man die Karriere nicht überlassen. Denn auch wenn sich manchmal gute Angebote einfach so ergeben sollte man sich doch ernsthaft überlegen, ob es sich dabei wirklich um das handelt, was man machen möchte, oder ob es einfach der bequemere Weg wäre das Angebot anzunehmen.
Besonders wichtig ist es auch in wirtschaftlich schweren Zeiten nicht in Zukunftsangst zu geraten und stattdessen die Ruhe zu bewahren. Viele Studenten haben in den letzten Jahren ihr Studium abgebrochen um den nächstbesten Job anzunehmen, aus Angst sie würden später nichts Besseres bekommen. Dieses Risiko sollte man jedoch eingehen, denn man weiß ohnehin nicht genau was nach dem Studium sein wird. Außerdem ist jede wirtschaftliche Krise irgendwann überstanden. Dann stehen Bewerber mit einer guten Ausbildung immer besser da, als jene die vorher panisch alles hingeschmissen haben.
Um sich selbst einen Karriereplan anzufertigen gilt es für sich ehrlich und realistisch fünf Aspekte festzustellen.
Erstens sollte man sich überlegen wo die eigenen Interessen liegen. Dies gilt insbesondere für Berufseinsteiger, denn gerade sie neigen dazu die erstbeste Stelle zu nehmen, sind dann jedoch oft unzufrieden. Nur wer Interesse und Begeisterung für seine Arbeit aufweist fällt den Vorgesetzten positiv auf und hat dann Chancen im Beruf aufzusteigen.
Des Weiteren gilt es sich bewusst zu werden, was man selbst für Fähigkeiten und Qualifikationen hat. Dabei sollte man sich nicht überschätzen, denn wem rechtzeitig klar ist was er kann, und wo eventuelle Lücken bestehen, kann diese beizeiten schließen.
Danach versuchen Sie sich vorzustellen, wo Sie sich in fünf oder zehn Jahren sehen, und halten Sie sich dieses Bild immer wieder vor Augen. Oft geben sich Personen mit dem tatsächlich Erreichten zufrieden und verlieren das eigentliche Ziel aus den Augen, deshalb verlieren Sie nicht den Ansporn, sondern halten Sie sich das Ziel vor Augen und bilden Sie sich regelmäßig weiter, oder übernehmen Sie nach und nach mehr Verantwortung. Denn nur so können Sie auf der Karriereleiter nach oben klettern.
Nun überlegen Sie sich wie Sie Ihr Ziel erreichen können. Stecken Sie sich dafür kleine realistische Zwischenziele ab und überlegen Sie welche Netzwerke Sie dafür schon knüpfen sollten, die Ihnen später weiterhelfen können.
Zudem seien Sie sich bewusst, dass es immer wieder Gründe geben kann/wird, die der Verwirklichung Ihrer Karrierepläne im Weg stehen werden, und dass sich oftmals nach fünf oder zehn Jahren die eigenen Prioritäten gravierend ändern können. Nutzen Sie dies jedoch nicht als Entschuldigung oder Ausrede, sondern wägen Sie realistisch ab, was für Sie das Wichtigste ist und überarbeiten Sie Ihren Karriereplan dementsprechend hin und wieder. Schließlich sollte man sich auch nicht zum Sklaven der eigenen Lebensplanung machen.
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