Der Bachelor-Abschluss: Bessere Aussichten für Absolventen
von Maren | 19. Oktober 2009
Bislang entscheiden sich noch Dreiviertel aller Studenten nach ihrem Bachelor-Abschluss einen Master zu machen. Dass das nicht immer notwendig ist, zeigt eine 2008 durchgeführte Absolventenstudie, in der 35.000 Studenten aller Fachrichtungen befragt wurden. Fast alle, die nach dem Bachelor den Schritt in den Arbeitsmarkt gewagt haben, sind fündig geworden – wenn auch mit einigen Abstrichen bei Gehalt und oftmals befristeten Arbeitsstellen.
Die anfänglichen Bedenken, sowohl von Studenten als auch Unternehmen, das es sich bei den Bachelor-Studiengängen um ein Schmalspurstudium handelt, sind weitestgehend unbegründet. Viele Absolventen sind durchaus qualifiziert und im Schnitt haben sie bereits nach 3 Monaten eine Stelle gefunden – genauso wie ihre Kommilitonen mit Diplom oder Master. Insbesondere Absolventen eines FH-Bachelor-Studiums kommen gut an. Hier liegt die Arbeitslosigkeit derzeit nur bei 4%.
Wer einen Job bekommen hat, ist trotz Gehaltseinbußen von bis zu 20% und unsicherem Beschäftigungsverhältnis zufrieden mit seinem Job. Dies gaben mehr als 60% der Befragten an. Wer keine großen Erwartungen stellt, darf durchaus zufrieden mit seinem Bachelor-Abschluss sein.
Trotzdem heißt es bis 2015 abzuwarten. Denn erst dann werden Diplom und Examen durch Bachelor und Master komplett abgelöst. Bis dahin hofft man auf größere Akzeptanz für die Bachelor-Absolventen bei den Arbeitgebern, sowie auf den Mut der Studierenden auch ohne den Master den Schritt in den Arbeitsmarkt zu wagen.
Die anfänglichen Bedenken, sowohl von Studenten als auch Unternehmen, das es sich bei den Bachelor-Studiengängen um ein Schmalspurstudium handelt, sind weitestgehend unbegründet. Viele Absolventen sind durchaus qualifiziert und im Schnitt haben sie bereits nach 3 Monaten eine Stelle gefunden – genauso wie ihre Kommilitonen mit Diplom oder Master. Insbesondere Absolventen eines FH-Bachelor-Studiums kommen gut an. Hier liegt die Arbeitslosigkeit derzeit nur bei 4%.
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