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Das kennt sicher jeder: Eine wichtige Haus- oder die Bachelorarbeit muss dringend fertig werden. Man müht sich, man quält sich - doch vergebens! Der Kopf und mit ihm der Verstand scheinen vollständig blockiert zu sein. Keine Chance auf Weiterkommen möglich? Dann hilft nur eines: Abschalten! Am besten in Verbindung mit körperlicher Anstrengung, so möglich etwa beim Tanzen!
Ab in die Disco, ordentlich abtanzen und dann auf zum Neustart am Schreibtisch!
Kein Scherz der Redaktion! Vielen, deren Kopf sich gerade im Streik befindet, hilft es sehr, wenn sie sich körperlich ordentlich auspowern. Eine gute Möglichkeit hierfür bietet die Tanzfläche einer Disco. Auf Alkohol sollte man dabei aber selbstverständlich verzichten! Wer nicht so gerne tanzt, kann aber ebenso gut Sport treiben. Das Wichtigste dabei ist, dass man sich auf jeden Fall so anstrengt, dass man nicht mehr über das Problem nachdenkt.
Auspowern + Abschalten= Kreativität!
Es geht aber nicht nur um die physischen Aspekte, auch die mentale Seite bekommt neue Impulse, wenn man Leute trifft und möglicherweise über sein Problem redet. Gemeinsam kann man nach Lösungen suchen. Dies kann entweder schriftlich, vielleicht per Mail geschehen. Wenn man ein Gespräch führt, macht es in jedem Fall Sinn, Stichpunkte zu machen! Auch die eigenen Gedanken sollte man auf jeden Fall aufschreiben. Manchmal verbergen sich zwischen den Zeilen gute Ansätze.
Wie Schreibblockaden zustande kommen
Schreibblockaden entstehen häufig, weil Studenten dazu neigen das geschriebene sofort zu bewerten. Das kann sehr kontraproduktiv sein. Oft entstehen wegen derartigem Verhalten, wenige Sätze in vielen Stunden- und meist werden die dann letzten Endes auch noch gelöscht. Irgendwann ist der Frust so groß, dass gar nichts mehr geht. Besser ist es da, lieber erst mal alles aufzuschreiben, was einem in den Sinn kommt. Es kann sehr hilfreich sein, von einer gewissen Textmasse zehren zu können. Gerade am Anfang des Textes ist das von Nutzen. Und löschen kann man ja später immer noch!
Natscha N.. 07.03.2012
Ab in die Disco, ordentlich abtanzen und dann auf zum Neustart am Schreibtisch!
Kein Scherz der Redaktion! Vielen, deren Kopf sich gerade im Streik befindet, hilft es sehr, wenn sie sich körperlich ordentlich auspowern. Eine gute Möglichkeit hierfür bietet die Tanzfläche einer Disco. Auf Alkohol sollte man dabei aber selbstverständlich verzichten! Wer nicht so gerne tanzt, kann aber ebenso gut Sport treiben. Das Wichtigste dabei ist, dass man sich auf jeden Fall so anstrengt, dass man nicht mehr über das Problem nachdenkt.
Auspowern + Abschalten= Kreativität!
Es geht aber nicht nur um die physischen Aspekte, auch die mentale Seite bekommt neue Impulse, wenn man Leute trifft und möglicherweise über sein Problem redet. Gemeinsam kann man nach Lösungen suchen. Dies kann entweder schriftlich, vielleicht per Mail geschehen. Wenn man ein Gespräch führt, macht es in jedem Fall Sinn, Stichpunkte zu machen! Auch die eigenen Gedanken sollte man auf jeden Fall aufschreiben. Manchmal verbergen sich zwischen den Zeilen gute Ansätze.
Wie Schreibblockaden zustande kommen
Schreibblockaden entstehen häufig, weil Studenten dazu neigen das geschriebene sofort zu bewerten. Das kann sehr kontraproduktiv sein. Oft entstehen wegen derartigem Verhalten, wenige Sätze in vielen Stunden- und meist werden die dann letzten Endes auch noch gelöscht. Irgendwann ist der Frust so groß, dass gar nichts mehr geht. Besser ist es da, lieber erst mal alles aufzuschreiben, was einem in den Sinn kommt. Es kann sehr hilfreich sein, von einer gewissen Textmasse zehren zu können. Gerade am Anfang des Textes ist das von Nutzen. Und löschen kann man ja später immer noch!
Natscha N.. 07.03.2012
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