Jede Studenten-WG schmeißt sicher irgendwann mal eine WG-Party, gehört ja irgendwie dazu. Natürlich hofft man, dass die eigene Party zur Party des Jahrhunderts wird – das kann, muss aber nicht passieren. Gute Vorbereitung ist sicher alles, aber die Geister scheiden sich oft schon bei der Frage, ob man vorher putzen sollte oder ob das gar keinen Sinn macht, dreckig ist’s am nächsten Morgen sowieso.
Oft läuft sowieso alles nach Murphys Gesetz, aber man kann und sollte sich wappnen. Ein paar Weisheiten, wie man damit umgeht:
Immer wichtig: Genug Getränke zur Verfügung stellen! Auch wenn es sich bei eurer Party um eine sogenannte Bottleparty handelt, bei der jeder selbst seine alkoholischen Getränke mitbringt: Bier, aber vor allem alkoholfreie Getränke sollten ausreichend vorhanden sein. Falls etwas überbleiben sollte: Viele Getränkemärkte bieten mittlerweile an, dass Getränke in Kommission gekauft werden können – alles was nicht geöffnet wurde kann dann wieder zurückgegeben werden.
An Partyspielen scheiden sich ebenso die Geister. Viele mögen sie nicht, auf anderen Partys sind sie der Bringer. Meistens wird sowieso improvisiert. Nichts ist uncooler als die Ansage „So, jetzt ist es 23.30 Uhr und es wird Twister gespielt!“
Wehe dem, der eine zu kleine Küche hat. Küchen sind beliebte Aufenthaltsorte für Partybesucher, vielleicht aufgrund der Nähe zum Kühlschrank?
Wer satt ist, ist glücklich. Meistens jedenfalls und deswegen bekochen die Gastgeber ihre Gäste gerne. Das kann jedoch bei mehr als 10 Leuten ganz schön ins Geld gehen und kostet eine Menge Zeit. Am Ende bleibt dann die Hälfte über oder es war zu wenig. Trotzdem: Bewährt haben sich Chili con Carne (lässt sich super am Abend davor zubereiten) oder Bockwürstchen mit Kartoffel- oder Nudelsalat. Meistens reichen aber genügend Snacks völlig aus.
Hier spielt die Musik! Ja, aber welche? In den seltensten Fällen haben alle Gäste den gleichen Musikgeschmack. Am besten im Voraus eine ausgeglichene Playlist erstellen, aber irgendwann gerät die Musikanlage trotzdem in die Hände der Betrunkenen und dann kommt, was gewünscht wird. Kann lustig werden, muss es aber nicht.
Brauchen wir eine Tanzfläche? Super, wenn ihr eine große Wohnung habt, aber wahrscheinlich wird eine ausgewiesene Tanzfläche sowieso nicht benutzt. Gute Partys zeichnen sich durch spontane Aktionen aus – getanzt wird, wo Platz ist!
Wen sollen wir eigentlich einladen? Achtet auf ein ausgeglichenes Frauen-Männer-Verhältnis. Grundsätzlich zeigt die Erfahrung, dass bestimmt 1/3 der Leute, die man eingeladen hat nicht kommt. Wer ein volles Haus haben möchte, lädt immer mehr ein als theoretisch passt. Kommen doch alle, wird das auch schon irgendwie gehen. Partys in riesigen Wohnungen mit nur 20 Gästen? Kommt auf die Leute an, aber meistens verliert sich hier alles.
Eure Aufgabe als Gastgeber ist es also lediglich gute Rahmenbedingungen zu schaffen. Sind die vorhanden, läuft die Party schon von ganz allein.
Oft läuft sowieso alles nach Murphys Gesetz, aber man kann und sollte sich wappnen. Ein paar Weisheiten, wie man damit umgeht:
Immer wichtig: Genug Getränke zur Verfügung stellen! Auch wenn es sich bei eurer Party um eine sogenannte Bottleparty handelt, bei der jeder selbst seine alkoholischen Getränke mitbringt: Bier, aber vor allem alkoholfreie Getränke sollten ausreichend vorhanden sein. Falls etwas überbleiben sollte: Viele Getränkemärkte bieten mittlerweile an, dass Getränke in Kommission gekauft werden können – alles was nicht geöffnet wurde kann dann wieder zurückgegeben werden.
An Partyspielen scheiden sich ebenso die Geister. Viele mögen sie nicht, auf anderen Partys sind sie der Bringer. Meistens wird sowieso improvisiert. Nichts ist uncooler als die Ansage „So, jetzt ist es 23.30 Uhr und es wird Twister gespielt!“
Wehe dem, der eine zu kleine Küche hat. Küchen sind beliebte Aufenthaltsorte für Partybesucher, vielleicht aufgrund der Nähe zum Kühlschrank?
Wer satt ist, ist glücklich. Meistens jedenfalls und deswegen bekochen die Gastgeber ihre Gäste gerne. Das kann jedoch bei mehr als 10 Leuten ganz schön ins Geld gehen und kostet eine Menge Zeit. Am Ende bleibt dann die Hälfte über oder es war zu wenig. Trotzdem: Bewährt haben sich Chili con Carne (lässt sich super am Abend davor zubereiten) oder Bockwürstchen mit Kartoffel- oder Nudelsalat. Meistens reichen aber genügend Snacks völlig aus.
Hier spielt die Musik! Ja, aber welche? In den seltensten Fällen haben alle Gäste den gleichen Musikgeschmack. Am besten im Voraus eine ausgeglichene Playlist erstellen, aber irgendwann gerät die Musikanlage trotzdem in die Hände der Betrunkenen und dann kommt, was gewünscht wird. Kann lustig werden, muss es aber nicht.
Brauchen wir eine Tanzfläche? Super, wenn ihr eine große Wohnung habt, aber wahrscheinlich wird eine ausgewiesene Tanzfläche sowieso nicht benutzt. Gute Partys zeichnen sich durch spontane Aktionen aus – getanzt wird, wo Platz ist!
Wen sollen wir eigentlich einladen? Achtet auf ein ausgeglichenes Frauen-Männer-Verhältnis. Grundsätzlich zeigt die Erfahrung, dass bestimmt 1/3 der Leute, die man eingeladen hat nicht kommt. Wer ein volles Haus haben möchte, lädt immer mehr ein als theoretisch passt. Kommen doch alle, wird das auch schon irgendwie gehen. Partys in riesigen Wohnungen mit nur 20 Gästen? Kommt auf die Leute an, aber meistens verliert sich hier alles.
Eure Aufgabe als Gastgeber ist es also lediglich gute Rahmenbedingungen zu schaffen. Sind die vorhanden, läuft die Party schon von ganz allein.
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