Ob man den Berufseinstieg als Direkteinstieg wagt oder sich lieber zunächst um eine Trainee-Stelle bewirbt sollte man sich vorher gut überlegen. Natürlich haben beide Wege ihre Vor- und Nachteile, deshalb gilt es abzuwägen welcher für einen selber der bessere ist.
Bestandteil von vielen Trainee-Programmen ist beispielsweise das Durchlaufen von vielen verschiedenen Abteilungen an verschiedenen Standorten, manchmal sogar im Ausland. Reiselustigen Personen erscheint dies sicherlich als Vorteil, während ortsgebundene Personen das häufige Reisen vielleicht eher abschreckt. Das Durchlaufen der verschiedenen Abteilungen an sich fordert auch schon eine gewisse Flexibilität und Kontaktfreudigkeit, wer dies nicht vorweist könnte es bei einem Trainee-Programm schwer haben. Außerdem ist ein Trainee-Programm eher für Generalisten ausgelegt, da es einen Einblick in die verschiedensten Abteilungen des Unternehmens bietet. Der Direkteinstieg hingegen ist eher für Spezialisten, denn Direkteinsteiger haben sofort die Chance sich in Ihrem Job und mit größeren Projekten zu beweisen, etwas wofür Trainees aufgrund des ständigen Abteilungswechsels keine Zeit und keine Chance haben. Das Trainee-Gehalt ist deshalb, und weil Trainees extra fachliche wie auch persönliche Weiterbildungsmöglichkeiten geboten werden, durchschnittlich 10% niedriger als das von Direkteinsteigern.
Der Arbeitsvertrag eines Trainees ist außerdem, im Gegensatz zu dem eines Direkteinsteigers, zunächst auf die Laufzeit des Trainee-Programms befristet. Bewährt der Trainee sich in dieser Zeit besteht eine gute Möglichkeit, dass er von dem Unternehmen übernommen wird.
Auch wenn man sich aufgrund der jeweiligen Vor- und Nachteile gut überlegen sollte welchen Berufseinstieg man wählt, sollte man bedenken, dass im Endeffekt die Arbeitsleistung mehr zählt als der gewählte Berufseinstieg.
Bestandteil von vielen Trainee-Programmen ist beispielsweise das Durchlaufen von vielen verschiedenen Abteilungen an verschiedenen Standorten, manchmal sogar im Ausland. Reiselustigen Personen erscheint dies sicherlich als Vorteil, während ortsgebundene Personen das häufige Reisen vielleicht eher abschreckt. Das Durchlaufen der verschiedenen Abteilungen an sich fordert auch schon eine gewisse Flexibilität und Kontaktfreudigkeit, wer dies nicht vorweist könnte es bei einem Trainee-Programm schwer haben. Außerdem ist ein Trainee-Programm eher für Generalisten ausgelegt, da es einen Einblick in die verschiedensten Abteilungen des Unternehmens bietet. Der Direkteinstieg hingegen ist eher für Spezialisten, denn Direkteinsteiger haben sofort die Chance sich in Ihrem Job und mit größeren Projekten zu beweisen, etwas wofür Trainees aufgrund des ständigen Abteilungswechsels keine Zeit und keine Chance haben. Das Trainee-Gehalt ist deshalb, und weil Trainees extra fachliche wie auch persönliche Weiterbildungsmöglichkeiten geboten werden, durchschnittlich 10% niedriger als das von Direkteinsteigern.
Der Arbeitsvertrag eines Trainees ist außerdem, im Gegensatz zu dem eines Direkteinsteigers, zunächst auf die Laufzeit des Trainee-Programms befristet. Bewährt der Trainee sich in dieser Zeit besteht eine gute Möglichkeit, dass er von dem Unternehmen übernommen wird.
Auch wenn man sich aufgrund der jeweiligen Vor- und Nachteile gut überlegen sollte welchen Berufseinstieg man wählt, sollte man bedenken, dass im Endeffekt die Arbeitsleistung mehr zählt als der gewählte Berufseinstieg.
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