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Ein möglichst schneller Studienabschluss hat für viele Studenten an Bedeutsamkeit verloren. Trotz Bachelordruck kommt eine Gelassenheit auf, von der vor einem Jahr noch keiner geahnt hat. Aber sind die Studenten wirklich so entspannt?
Die Arbeitseinstellung der Studenten hat sich seit den letzten zehn Jahren stark geändert. Statt nur einem Viertel der Studenten, sind heute über ein Drittel dazu bereit, sich voll und ganz ins Studium zu knien. Die Neureglung der Studiengänge und ein umfangreicherer Lernstoff verlangen den Studenten von heute mehr Engagement ab.
Und dennoch diese neue Gelassenheit, wie kann das zusammenpassen? Grund dafür ist, dass ein Studienabschluss alleine nicht mehr genug ist. Die heutige Arbeitswelt verlangt nach Auslandsaufenthalten, Praktika in namhaften Unternehmen und Fremdsprachenkenntnissen.
Die Studenten haben eingesehen, dass man nicht alles gleichzeitig machen kann: die Bachelor-Regelstudienzeit ist mit den zusätzlichen Qualifikationen nur sehr schwer vereinbar.
Vom großen Massen-Entspannen kann also nicht die Rede sein.
Die Arbeitseinstellung der Studenten hat sich seit den letzten zehn Jahren stark geändert. Statt nur einem Viertel der Studenten, sind heute über ein Drittel dazu bereit, sich voll und ganz ins Studium zu knien. Die Neureglung der Studiengänge und ein umfangreicherer Lernstoff verlangen den Studenten von heute mehr Engagement ab.
Und dennoch diese neue Gelassenheit, wie kann das zusammenpassen? Grund dafür ist, dass ein Studienabschluss alleine nicht mehr genug ist. Die heutige Arbeitswelt verlangt nach Auslandsaufenthalten, Praktika in namhaften Unternehmen und Fremdsprachenkenntnissen.
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