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Finanziere deine Promotion
von Maren | 10. November 2009
Ein langes Studium und danach auch noch promovieren. Das kann Geld und Nerven kosten. Deshalb lohnt es sich auch nach anderen Geldquellen als den eigenen Eltern ausschauzuhalten. Als solche kommen üblicherweise ein Promotionsstipendium, ein Job an der Uni, oder die Promotion in einem Unternehmen oder Graduiertenkolleg in Betracht.
Viele Doktoranden arbeiten als wissenschaftliche Mitarbeiter an einem Lehrstuhl ihrer Universität, wo sie forschen und lehren, und sich dadurch die Promotion finanzieren. Mit einer Teilzeitstelle verdient man dort monatlich rund 1 500 € brutto. Jedoch sind die Arbeitsbelastungen oft hoch und die Verträge befristet. Es gibt an Universitäten aber auch Projektstellen für Doktoranden in Form von Drittmittelstellen, welche durch Gesellschaften oder Unternehmen finanziert werden. Dabei handelt es sich um die Betreuung von Forschungsprojekten, was ideal ist, wenn diese in Verbindung zum Thema der Dissertation stehen.
Es kann sich lohnen direkt bei einem Unternehmen anzufragen ob es bereit wäre Sie während Ihrer Promotion zu unterstützen, sofern das Unternehmen von Ihrer Arbeit profitieren kann. Entscheidet sich das Unternehmen dafür, so läuft die Bezahlung meist über ein Forschungsprojektstipendium, Zuschüsse für die Arbeit, oder sogar eine Anstellung im Unternehmen. Der Vorteil ist, dass Sie von dem Rat Ihrer Kollegen profitieren können, wie auch durch die Mitbenutzung von Datenbanken und Bibliotheken, während der Arbeitsalltag auch ein angenehmer Ausgleich zum Schreiben der Dissertation sein kann.
Es gibt auch die Möglichkeit sich die Promotion durch Stipendien von Begabtenförderungsprogrammen finanzieren zu lassen. Begabtenförderungswerke zahlen rund 1.050 € monatlich, wozu oftmals Auslandszuschüsse, Forschungskostenpauschalen und ein Kinderzuschlag kommen können. Jedoch sind die Stipendien abhängig vom Einkommen des Promovierenden. Sie dürfen demnach neben dem Stipendium maximal fünf Stunden pro Woche arbeiten, oder zehn Stunden bei einer Stelle in Forschung und Lehre. Noch dazu muss man sich selbst versichern. Meist laufen diese Stipendien aber nur 2 Jahre.
Außerdem gibt es auch Förderungen nach dem Landesgraduiertengesetz, wonach jedes Bundesland Stipendien an Promovierende vergibt, die ein überdurchschnittliches Examen hatten und deren Doktorarbeit voraussichtlich einen wichtigen Beitrag zur Wissenschaft leisten wird. In der Regel werden solche Stipendien für ein Jahr gewährleistet. Die Einzelheiten sind von Land zu Land unterschiedlich. Wer sie bekommt entscheiden die Hochschulen.
Daneben gibt es Research Schools und Graduiertenkollegs, die von verschiedenen Forschungsgesellschaften wie der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der Max-Planck-Gesellschaft, und der Helmholtz-Gemeinschaft, unterstützt werden, welche Promotionsstipendien im Wert von mindestens 1.000 € monatlich für eine Maximaldauer von drei Jahren vergeben. Der Vorteil ist, dass Sie hier ein systematisches Studien- und Forschungsprogramm mit Seminaren, Lehrveranstaltungen und Workshops geboten bekommen. Außerdem kann man sich bei den Gesellschaften auch direkt um eine Promotionsstelle bewerben.
Für Promovierende deren Promotion einen Auslandsaufenthalt beispielsweise für Archiv-, Bibliotheksreisen, oder Feldforschungen beinhaltet besteht auch die Möglichkeit sich durch ein Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdiensts (DAAD) fördern zu lassen. Ansonsten besteht für alle die Möglichkeit von privaten Stiftungen Stipendien oder Zuschüsse zu bekommen.
Für besonders gute Dissertationen gibt es auch Förderpreise, welche beispielsweise von Hochschulen und Berufs- und Wirtschaftsverbänden verliehen werden.
Viele Doktoranden arbeiten als wissenschaftliche Mitarbeiter an einem Lehrstuhl ihrer Universität, wo sie forschen und lehren, und sich dadurch die Promotion finanzieren. Mit einer Teilzeitstelle verdient man dort monatlich rund 1 500 € brutto. Jedoch sind die Arbeitsbelastungen oft hoch und die Verträge befristet. Es gibt an Universitäten aber auch Projektstellen für Doktoranden in Form von Drittmittelstellen, welche durch Gesellschaften oder Unternehmen finanziert werden. Dabei handelt es sich um die Betreuung von Forschungsprojekten, was ideal ist, wenn diese in Verbindung zum Thema der Dissertation stehen.
Es kann sich lohnen direkt bei einem Unternehmen anzufragen ob es bereit wäre Sie während Ihrer Promotion zu unterstützen, sofern das Unternehmen von Ihrer Arbeit profitieren kann. Entscheidet sich das Unternehmen dafür, so läuft die Bezahlung meist über ein Forschungsprojektstipendium, Zuschüsse für die Arbeit, oder sogar eine Anstellung im Unternehmen. Der Vorteil ist, dass Sie von dem Rat Ihrer Kollegen profitieren können, wie auch durch die Mitbenutzung von Datenbanken und Bibliotheken, während der Arbeitsalltag auch ein angenehmer Ausgleich zum Schreiben der Dissertation sein kann.
Es gibt auch die Möglichkeit sich die Promotion durch Stipendien von Begabtenförderungsprogrammen finanzieren zu lassen. Begabtenförderungswerke zahlen rund 1.050 € monatlich, wozu oftmals Auslandszuschüsse, Forschungskostenpauschalen und ein Kinderzuschlag kommen können. Jedoch sind die Stipendien abhängig vom Einkommen des Promovierenden. Sie dürfen demnach neben dem Stipendium maximal fünf Stunden pro Woche arbeiten, oder zehn Stunden bei einer Stelle in Forschung und Lehre. Noch dazu muss man sich selbst versichern. Meist laufen diese Stipendien aber nur 2 Jahre.
Außerdem gibt es auch Förderungen nach dem Landesgraduiertengesetz, wonach jedes Bundesland Stipendien an Promovierende vergibt, die ein überdurchschnittliches Examen hatten und deren Doktorarbeit voraussichtlich einen wichtigen Beitrag zur Wissenschaft leisten wird. In der Regel werden solche Stipendien für ein Jahr gewährleistet. Die Einzelheiten sind von Land zu Land unterschiedlich. Wer sie bekommt entscheiden die Hochschulen.
Daneben gibt es Research Schools und Graduiertenkollegs, die von verschiedenen Forschungsgesellschaften wie der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der Max-Planck-Gesellschaft, und der Helmholtz-Gemeinschaft, unterstützt werden, welche Promotionsstipendien im Wert von mindestens 1.000 € monatlich für eine Maximaldauer von drei Jahren vergeben. Der Vorteil ist, dass Sie hier ein systematisches Studien- und Forschungsprogramm mit Seminaren, Lehrveranstaltungen und Workshops geboten bekommen. Außerdem kann man sich bei den Gesellschaften auch direkt um eine Promotionsstelle bewerben.
Für Promovierende deren Promotion einen Auslandsaufenthalt beispielsweise für Archiv-, Bibliotheksreisen, oder Feldforschungen beinhaltet besteht auch die Möglichkeit sich durch ein Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdiensts (DAAD) fördern zu lassen. Ansonsten besteht für alle die Möglichkeit von privaten Stiftungen Stipendien oder Zuschüsse zu bekommen.
Für besonders gute Dissertationen gibt es auch Förderpreise, welche beispielsweise von Hochschulen und Berufs- und Wirtschaftsverbänden verliehen werden.
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