Freunde als Geschäftspartner: Setzt man die Freundschaft aufs Spiel?
von Maren | 10. November 2009
Der Gedanke daran, sein eigener Herr zu sein und dann auch noch mit Freunden zu arbeiten bringt viele Freunde mit gleichen Interessen auf die Idee zusammen ein Unternehmen zu gründen. Das klingt verlockend, kann aber Freundschaften extrem belasten und zuweilen auch zerstören. Deshalb ist es wichtig von vornherein feste Regeln aufzustellen, die eine erfolgreiche Zusammenarbeit gewährleisten.
Besonders wichtig ist es, dass man gemeinsame Ziele und Vorstellungen vor Augen hat und diese vor allem auch deutlich und immer wieder kommuniziert, damit es nicht zu Missverständnissen kommt, die vielleicht sogar in einem Freundschaftbruch enden.
Prüfe, wer sich ewig bindet
Ob Paar oder einfach nur beste Freunde – eine Unternehmensgründung hat etwas von einer Eheschließung. Deshalb sollte man am besten einen Vertrag aufsetzen, in dem alles Notwendige wie das Konzept, die Ziele, Strategien und Vorgehensweisen festgehalten werden. Leider nehmen immer noch sehr viele Existenzgründer an, dass eine tolle zwischenmenschliche auch immer eine gute geschäftliche Beziehung garantiert. Es kann gut gehen, aber oftmals verschätzt man sich gehörig und muss feststellen, dass der langjährige, beste Freund in Sachen Geschäftsführung ganz anders tickt als man angenommen hat.
Ebenso wichtig sind genau festgelegte Aufgabengebiete, die sich bestenfalls nicht überschneiden sollten um Konflikte, etwa Konkurrenzdenken, im Voraus zu vermeiden. Gleichzeitig sollte man die Kompetenzen des anderen anerkennen und für ihn einstehen. Kritik am Geschäftspartner (der ja auch bester Freund oder Freundin ist) vor Kunden oder anderen gemeinsamen Freunden ist ein echtes No-Go!
Freundschaften und Beziehungen muss man pflegen. Noch wichtiger wird dieser Aspekt, wenn man zusammen arbeitet. Geschäftliches sollte man aus Privatgesprächen heraushalten, erst recht, wenn es sich um heikle Themen handelt. Diese sollten während der Arbeit besprochen werden um die Freundschaft nicht zu belasten. Dies gilt besonders für Paare, die gemeinsam ein Unternehmen gegründet haben. Sie vernachlässigen dann gerne schnell ihre Beziehung. Deshalb ist es wichtig, auch noch außerhalb der Arbeit etwas zu unternehmen und sich zu unterhalten.
Besonders wichtig ist es, dass man gemeinsame Ziele und Vorstellungen vor Augen hat und diese vor allem auch deutlich und immer wieder kommuniziert, damit es nicht zu Missverständnissen kommt, die vielleicht sogar in einem Freundschaftbruch enden.
Prüfe, wer sich ewig bindet
Ob Paar oder einfach nur beste Freunde – eine Unternehmensgründung hat etwas von einer Eheschließung. Deshalb sollte man am besten einen Vertrag aufsetzen, in dem alles Notwendige wie das Konzept, die Ziele, Strategien und Vorgehensweisen festgehalten werden. Leider nehmen immer noch sehr viele Existenzgründer an, dass eine tolle zwischenmenschliche auch immer eine gute geschäftliche Beziehung garantiert. Es kann gut gehen, aber oftmals verschätzt man sich gehörig und muss feststellen, dass der langjährige, beste Freund in Sachen Geschäftsführung ganz anders tickt als man angenommen hat.
Ebenso wichtig sind genau festgelegte Aufgabengebiete, die sich bestenfalls nicht überschneiden sollten um Konflikte, etwa Konkurrenzdenken, im Voraus zu vermeiden. Gleichzeitig sollte man die Kompetenzen des anderen anerkennen und für ihn einstehen. Kritik am Geschäftspartner (der ja auch bester Freund oder Freundin ist) vor Kunden oder anderen gemeinsamen Freunden ist ein echtes No-Go!
Freundschaften und Beziehungen muss man pflegen. Noch wichtiger wird dieser Aspekt, wenn man zusammen arbeitet. Geschäftliches sollte man aus Privatgesprächen heraushalten, erst recht, wenn es sich um heikle Themen handelt. Diese sollten während der Arbeit besprochen werden um die Freundschaft nicht zu belasten. Dies gilt besonders für Paare, die gemeinsam ein Unternehmen gegründet haben. Sie vernachlässigen dann gerne schnell ihre Beziehung. Deshalb ist es wichtig, auch noch außerhalb der Arbeit etwas zu unternehmen und sich zu unterhalten.
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