Viele Studenten, die gerade mit ihrem Studium begonnen haben, sind schnell überfordert mit dem Angebot, aber vor allem mit der neuen Situation. Woran liegt das? Die neuen Studenten packen sich ihre Stundenpläne oftmals viel zu voll, so dass kaum Zeit bleibt neue Leute kennen zu lernen oder einen klaren Kopf zu bewahren. Gleichzeitig stellen sie zu große Erwartungen an sich selbst und geraten nicht selten schon im ersten Semester in großen Lernstress.
Dabei sollte gerade das erste Semester dafür da sein, den Uni-Alltag kennenzulernen, der sich in vieler Hinsicht von den Abläufen in der Schule unterscheidet. An die neugewonnene Eigenverantwortung und Wahlfreiheit muss man sich auch erst einmal gewöhnen. Gleichzeitig sollte man die Zeit nutze um neue Leute kennenzulernen, Anschluss zu finden und einfach Spaß zu haben. Stressig wird’s auch noch die nächsten Semester. Wichtig ist das erste Semester auch zur Orientierung. Meistens merkt man es schnell, wenn einem das gewählte Studienfach nicht liegt. Im ersten Semester ist es noch früh genug, das Fach zu wechseln. Wenn man das Falsche studiert, ist nicht nur die Gefahr groß, dass man sein Studium besonders unmotiviert und wenig erfolgreich hinter sich bringt, man kann sich so auch in echte Depressionen stürzen.
Hier haben wir ein paar Tipps für dich, damit auch du dich schnell im Uni-Alltag zu Recht findest:
Dabei sollte gerade das erste Semester dafür da sein, den Uni-Alltag kennenzulernen, der sich in vieler Hinsicht von den Abläufen in der Schule unterscheidet. An die neugewonnene Eigenverantwortung und Wahlfreiheit muss man sich auch erst einmal gewöhnen. Gleichzeitig sollte man die Zeit nutze um neue Leute kennenzulernen, Anschluss zu finden und einfach Spaß zu haben. Stressig wird’s auch noch die nächsten Semester. Wichtig ist das erste Semester auch zur Orientierung. Meistens merkt man es schnell, wenn einem das gewählte Studienfach nicht liegt. Im ersten Semester ist es noch früh genug, das Fach zu wechseln. Wenn man das Falsche studiert, ist nicht nur die Gefahr groß, dass man sein Studium besonders unmotiviert und wenig erfolgreich hinter sich bringt, man kann sich so auch in echte Depressionen stürzen.
Hier haben wir ein paar Tipps für dich, damit auch du dich schnell im Uni-Alltag zu Recht findest:
- Als erstes: Immer cool bleiben!
- Beschäftige dich sobald du deinen Bescheid von der Uni hast mit den Voraussetzungen für deinen Studiengang und versuche dir einen groben Plan für dein Studium zu Recht zu legen
- Zu viele Veranstaltungen im Stundenplan ermüden und lassen kaum Platz für den Kaffee zwischendurch (du willst doch Leute kennenlernen, oder?)
- Eine Stunde Vorlesung = eine Stunde Nacharbeit – na ja, so ungefähr. Plane auf jeden Fall genügend Zeit zur Nacharbeit ein.
- Erstsemesterfahrten sind keineswegs eine uncoole Sache – nirgendwo lernst du schneller und besser deine Kommilitonen kennen
- Partys waren noch nie verkehrt, vor allem jetzt, wo noch keine Klausuren geschrieben werden.
- „Krieg ich deine Nummer?“ sollte zu deinem Standardrepertoire gehören, Man kann nie genug Kontakte haben.
- Kopierkarten lohnen sich! Wirklich!
- Wenn du was kopiert hast – sofort drauf schreiben wofür du’s brauchst und woher du’s hast. Übersicht behalten.
- Die meisten Unis haben ein riesiges Sport- und Freizeitangebot. Genau jetzt solltest du alles ausprobieren, was du schon immer mal machen wolltest.
- Geteiltes Leid ist halbes Leid. Auf jeden Fall, wenn man in der Gruppe lernt.
- Wenn du mal nicht weiter weißt, frag‘ einfach einen älteren Studenten (oder einen von dem du glaubst, er ist es)
- Profs und Dozenten sind menschlich – wirklich!
- Gut austesten kann man das in deren Sprechstunden
- Ordnung braucht nur der Dumme, das Genie überblickt das Chaos? Pläne bringen dich trotzdem manchmal wirklich weiter.
- Timer sind nicht nur schick, sondern helfen dir organisiert zu bleiben.
- Praktika, Praktika, Praktika – sie helfen dir dich schon während deines Studiums zu orientieren
- Als letztes: siehe Punkt 1.
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