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Studenten leben äußerst ungesund. Das ergab eine repräsentative Studie der Universität Marburg. Nur 2% von 1.300 befragten Studenten gaben an, dass sie ohne Einschränkungen gesund leben würden. Dazu gehören regelmäßiger Sport, viel Obst und Gemüse und der Verzicht auf Alkohol und Zigaretten. Auf letzteres können 62% bzw. 31% der Studenten nicht verzichten.? Auch die Stressbelastung spielt für viele Studenten immer wieder eine Rolle.
Für diejenigen, die etwas für ihre Gesundheit tun wollen hat univillage.de folgende Tipps, die mit etwas Disziplin auch gar nicht so schwer umzusetzen sind.
1. Viel Trinken: Und zwar keinen Alkohol, sondern Mineralwasser und ungesüßte Früchtetees,??? mindestens 1,5 Liter am Tag! Weniger wirkt sich negativ auf die Konzentration aus und verursacht Kopfschmerzen
2.??? Damit der Körper über den Tag hinweg gut mit den nötigen Energiereserven ausgestattet wird, ist es wichtig regelmäßig und vor allem ausgewogen zu essen. Nur so ist man in der Lage vernünftige Leistung zu bringen.
Das gehört zu einer ausgewogenen Ernährung:
3.??? Der Start in den Tag sollte immer mit einem Frühstück beginnen. Vollkornbrot, Rohkost oder Müsli mit frischem Obst und Joghurt sind ideale Energielieferanten für den Tag.
4.??? Kleine Snacks zwischendurch halten die Gehirnzellen in der Uni auf Trab. Dazu gehören allerdings keine Schokoriegel, sondern Obst- und Gemüsesnacks. Hervorragend eignen sich z.B. Radieschen, Mandarinen oder ein Joghurt. Gerade in Prüfungsphasen ist es wichtig auf einen ausgeglichenen Blutzuckerspiegel zu achten. Dieser lässt sich prima mit Studentenfutter statt Traubenzucker oder Schokolade auffrischen.
5.??? Das Mensa-Essen mag günstig und auf den allgemeinen Geschmack ausgelegt sein. Dies bedeutet jedoch, dass vor allem Frittiertes und gehaltvolle Soßen serviert werden. Lieber an die Salatbar gehen oder einen gesunden Snack mit in die Uni nehmen, sonst macht der schwer gefüllte Magen schnell müde.
Was kann man sonst noch tun:
6.??? Nicht jeder hat Zeit für regelmäßigen Sport. Trotzdem kann man an vielen Ecken? mehr Bewegung in seinen Alltag bringen – mal die Treppe anstatt des Fahrstuhls nehmen, mit dem Radel zur Uni oder schon eine Haltestelle früher aussteigen und den Rest laufen.
7.??? Vor allem in Prüfungsphasen verdrängt man als Student gerne mal das Bedürfnis nach Schlaf. Der Körper benötigt jedoch ausreichend Schlaf um über Nacht seine Energiereserven aufzufüllen und das Gelernte zu verarbeiten.
8.??? Auch tagsüber gilt: Der Körper braucht Pausen! Wenn die Konzentration weg ist, einfach mal rausgehen, eine Runde spazieren oder mit der Freundin einen Kaffee trinken. Wichtig ist dabei, dass man vorher festlegt wie lange die Pause dauern soll, um nicht die Arbeit vor sich herzuschieben.
9.??? Wer sich die Stundenpläne zu voll packt oder mit seinem Lernpensum nicht mehr klar kommt, sollte die eigenen Ziele nochmal überprüfen. Vielleicht ist es ja sinnvoller, ein niedrigeres Tempo anzuschlagen, aber dafür stressfrei und sicher zu seinem Abschluss zu gelangen.
10.??? Es gibt zahlreiche Angebote zur Entspannung, ob an der Uni oder anders wo, die man in Anspruch nehmen kann. Manche werden sogar von Krankenkassen übernommen.
11.??? Wie bereits anfänglich erwähnt, der Verzicht auf Alkohol und Zigaretten ist maßgeblich. Oftmals merkt man schon nach kurzer Zeit die positiven Effekte, die der Verzicht auf den Körper hat.
Für diejenigen, die etwas für ihre Gesundheit tun wollen hat univillage.de folgende Tipps, die mit etwas Disziplin auch gar nicht so schwer umzusetzen sind.
1. Viel Trinken: Und zwar keinen Alkohol, sondern Mineralwasser und ungesüßte Früchtetees,??? mindestens 1,5 Liter am Tag! Weniger wirkt sich negativ auf die Konzentration aus und verursacht Kopfschmerzen
2.??? Damit der Körper über den Tag hinweg gut mit den nötigen Energiereserven ausgestattet wird, ist es wichtig regelmäßig und vor allem ausgewogen zu essen. Nur so ist man in der Lage vernünftige Leistung zu bringen.
Das gehört zu einer ausgewogenen Ernährung:
3.??? Der Start in den Tag sollte immer mit einem Frühstück beginnen. Vollkornbrot, Rohkost oder Müsli mit frischem Obst und Joghurt sind ideale Energielieferanten für den Tag.
4.??? Kleine Snacks zwischendurch halten die Gehirnzellen in der Uni auf Trab. Dazu gehören allerdings keine Schokoriegel, sondern Obst- und Gemüsesnacks. Hervorragend eignen sich z.B. Radieschen, Mandarinen oder ein Joghurt. Gerade in Prüfungsphasen ist es wichtig auf einen ausgeglichenen Blutzuckerspiegel zu achten. Dieser lässt sich prima mit Studentenfutter statt Traubenzucker oder Schokolade auffrischen.
5.??? Das Mensa-Essen mag günstig und auf den allgemeinen Geschmack ausgelegt sein. Dies bedeutet jedoch, dass vor allem Frittiertes und gehaltvolle Soßen serviert werden. Lieber an die Salatbar gehen oder einen gesunden Snack mit in die Uni nehmen, sonst macht der schwer gefüllte Magen schnell müde.
Was kann man sonst noch tun:
6.??? Nicht jeder hat Zeit für regelmäßigen Sport. Trotzdem kann man an vielen Ecken? mehr Bewegung in seinen Alltag bringen – mal die Treppe anstatt des Fahrstuhls nehmen, mit dem Radel zur Uni oder schon eine Haltestelle früher aussteigen und den Rest laufen.
7.??? Vor allem in Prüfungsphasen verdrängt man als Student gerne mal das Bedürfnis nach Schlaf. Der Körper benötigt jedoch ausreichend Schlaf um über Nacht seine Energiereserven aufzufüllen und das Gelernte zu verarbeiten.
8.??? Auch tagsüber gilt: Der Körper braucht Pausen! Wenn die Konzentration weg ist, einfach mal rausgehen, eine Runde spazieren oder mit der Freundin einen Kaffee trinken. Wichtig ist dabei, dass man vorher festlegt wie lange die Pause dauern soll, um nicht die Arbeit vor sich herzuschieben.
9.??? Wer sich die Stundenpläne zu voll packt oder mit seinem Lernpensum nicht mehr klar kommt, sollte die eigenen Ziele nochmal überprüfen. Vielleicht ist es ja sinnvoller, ein niedrigeres Tempo anzuschlagen, aber dafür stressfrei und sicher zu seinem Abschluss zu gelangen.
10.??? Es gibt zahlreiche Angebote zur Entspannung, ob an der Uni oder anders wo, die man in Anspruch nehmen kann. Manche werden sogar von Krankenkassen übernommen.
11.??? Wie bereits anfänglich erwähnt, der Verzicht auf Alkohol und Zigaretten ist maßgeblich. Oftmals merkt man schon nach kurzer Zeit die positiven Effekte, die der Verzicht auf den Körper hat.
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