Gut versichert im Studium – aber was brauche ich wirklich?
von Maren | 05. Oktober 2009
Wenn es ans Sparen geht, spart man nicht zuletzt gerne an den Versicherungen, vor allem als Student. Das man als Student auf so manche Versicherung verzichten kann, mag richtig sein, schließlich profitiert man als solcher nur selten von einer Rechtsschutz- oder Berufsunfähigkeitsversicherung, muss diese aber stetig bezahlen. Trotzdem gibt es zwei Versicherungen, die jeder Normalbürger und auch der Student abschließen sollte: Die gesetzlich vorgeschriebene Krankenversicherung und eine Haftpflichtversicherung.
In Deutschland ist jeder Bürger per Gesetz verpflichtet sich krankenversichern zu lassen – ob privat oder gesetzlich hängt meist von Einkommen und Beruf ab. Bis zum 25. Lebensjahr ist man als Student meist über seine Eltern mitversichert und braucht sich vorerst keine weiteren Gedanken machen. Hat man die 25 überschritten, muss man sich fortan eigenständig versichern. Als Student hat man hier noch die zwei Optionen zwischen privat oder gesetzlich. Die privaten Krankenkassen bieten interessante und günstige Tarife für Studenten an, doch da später die wenigsten unter den Studenten beim Eintritt ins Arbeitsleben schon über der Pflichtversicherungsgrenze verdienen, lohnt sich der Einstieg in die studentische Krankenversicherung um spätere Probleme beim Wechsel zu vermeiden. Trotzdem lohnt sich der Vergleich zwischen gesetzlichen und privaten Anbietern.
Um sich vor unvorhergesehenen Kosten zu schützen, sollte man auf eine private Haftpflichtversicherung nicht verzichten. Diese deckt sowohl Personen- als auch Sachschäden. Besonders Unfälle mit Personenschäden können für den Verursacher kostspielige Folgen haben, die nicht selten in Millionenhöhen gehen. Eine hohe Deckungssumme ist hierbei also von Vorteil. Sofern man noch zuhause wohnt, oder zumindest seinen Zweitwohnsitz bei seinen Eltern angemeldet hat, ist es gut möglich, dass man noch über die Versicherung seiner Eltern mitversichert ist. Auch wenn dies nicht der Fall ist, reißt sich niemand finanziell ein Bein aus, wenn er eine private Haftpflichtversicherung abschließt. Für Singles gibt es eine solche schon ab 32€ im Jahr.
In Deutschland ist jeder Bürger per Gesetz verpflichtet sich krankenversichern zu lassen – ob privat oder gesetzlich hängt meist von Einkommen und Beruf ab. Bis zum 25. Lebensjahr ist man als Student meist über seine Eltern mitversichert und braucht sich vorerst keine weiteren Gedanken machen. Hat man die 25 überschritten, muss man sich fortan eigenständig versichern. Als Student hat man hier noch die zwei Optionen zwischen privat oder gesetzlich. Die privaten Krankenkassen bieten interessante und günstige Tarife für Studenten an, doch da später die wenigsten unter den Studenten beim Eintritt ins Arbeitsleben schon über der Pflichtversicherungsgrenze verdienen, lohnt sich der Einstieg in die studentische Krankenversicherung um spätere Probleme beim Wechsel zu vermeiden. Trotzdem lohnt sich der Vergleich zwischen gesetzlichen und privaten Anbietern.
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