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Mentoring: Mit etwas Hilfe zum Erfolg
von Maren | 05. Juli 2010
Nach dem Ende des Studiums stehen viele Studenten oft orientierungslos da. Selbst wenn sie gute Aussichten auf einen Job haben oder sogar schon einen Arbeitsvertrag unterschrieben haben, bleiben immer noch einige Fragen offen, die sie sich selbst nicht beantworten können. Wie sie sich z.B. auf der neuen Arbeitsstelle verhalten sollen, ob es sinnvoll ist, für eine Zeitlang ins Ausland zu gehen oder wie man seine Karriere innerhalb des Unternehmens am besten plant.
Antworten hierauf kann ein Mentor geben, jemand der seine Erfahrungen an jüngere und unerfahrene Berufseinsteiger weitergibt. Dieser agiert zudem als Vertrauensperson und Ansprechpartner für Fragen aller Art. Ursprünglich entstanden diese informellen Mentoring-Beziehungen aus privaten Bekanntschaften und Netzwerken heraus. Da eine solche Beziehung jedoch nicht nur Nutzen für den Mentee, sondern auch für den Mentor selbst aufweist wurden in vielen Unternehmen Mentoring-Programme entwickelt. So profitiert der Mentee von den Erfahrungen seines Mentors, während dieser z.B. neue Impulse und Ideen durch seinen Mentee erhält.
Wichtig ist es, dass die Beziehung zwischen Mentor und Mentee nicht durch eine Hierarchie bestimmt wird, aber dennoch auf respektvollen Umgang miteinander besteht. Ziel ist es nämlich, ein Vertrauensverhältnis aufzubauen, in dem sich alle aufkommenden Fragen offen besprechen lassen.
Im Ausland werden diese Mentoring-Programme vor allem zusammen mit den Alumni-Netzwerken durchgeführt. Das bedeutet, dass die ehemaligen Studierenden der jeweiligen Universität sich auch nach ihren Studienabschluss zur Verfügung stellen und den Studenten und Absolventen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Oftmals handelt es sich hierbei um richtige Netzwerke, so dass z.B. in vielen Ländern Ansprechpartner für die noch unerfahrenen Absolventen zur Verfügung stehen.
Dass Mentoring-Programme vor allem darauf angelegt waren, mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen, ist heute längst nicht mehr der Fall. Sie stehen Männern wie Frauen offen. Ziel der Mentoring-Programm ist es auch nicht, die Karriere des Mentees zu beschleunigen, sondern ihn in das Unternehmen einzuführen und ihm zu demonstrieren, dass er nicht alleine ist. Schließlich sind die Unternehmen auf ihre Nachwuchskräfte angewiesen.
Mentoring-Programme der unterschiedlichsten Art werden u.a. von der Deutschen Bank und von der Boston Consulting Group angeboten.
Antworten hierauf kann ein Mentor geben, jemand der seine Erfahrungen an jüngere und unerfahrene Berufseinsteiger weitergibt. Dieser agiert zudem als Vertrauensperson und Ansprechpartner für Fragen aller Art. Ursprünglich entstanden diese informellen Mentoring-Beziehungen aus privaten Bekanntschaften und Netzwerken heraus. Da eine solche Beziehung jedoch nicht nur Nutzen für den Mentee, sondern auch für den Mentor selbst aufweist wurden in vielen Unternehmen Mentoring-Programme entwickelt. So profitiert der Mentee von den Erfahrungen seines Mentors, während dieser z.B. neue Impulse und Ideen durch seinen Mentee erhält.
Wichtig ist es, dass die Beziehung zwischen Mentor und Mentee nicht durch eine Hierarchie bestimmt wird, aber dennoch auf respektvollen Umgang miteinander besteht. Ziel ist es nämlich, ein Vertrauensverhältnis aufzubauen, in dem sich alle aufkommenden Fragen offen besprechen lassen.
Im Ausland werden diese Mentoring-Programme vor allem zusammen mit den Alumni-Netzwerken durchgeführt. Das bedeutet, dass die ehemaligen Studierenden der jeweiligen Universität sich auch nach ihren Studienabschluss zur Verfügung stellen und den Studenten und Absolventen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Oftmals handelt es sich hierbei um richtige Netzwerke, so dass z.B. in vielen Ländern Ansprechpartner für die noch unerfahrenen Absolventen zur Verfügung stehen.
Dass Mentoring-Programme vor allem darauf angelegt waren, mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen, ist heute längst nicht mehr der Fall. Sie stehen Männern wie Frauen offen. Ziel der Mentoring-Programm ist es auch nicht, die Karriere des Mentees zu beschleunigen, sondern ihn in das Unternehmen einzuführen und ihm zu demonstrieren, dass er nicht alleine ist. Schließlich sind die Unternehmen auf ihre Nachwuchskräfte angewiesen.
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