Die Probezeit ist die Phase in der Sie, wie auch Ihr Chef rausfinden ob Sie wirklich zu dem Unternehmen passen, und ob Ihr Chef mit Ihnen die richtige Wahl getroffen hat. Ist dies nicht der Fall, so kann jeder der Vertragspartner mit einer Kündigungsfrist von 2 Wochen das Arbeitsverhältnis beenden. Die Probezeit dauert in der Regel zwischen drei und sechs Monaten, je nach Vereinbarung. In dieser Zeit haben Sie also die Chance zu beweisen, dass ihr Chef die richtige Wahl getroffen hat Sie einzustellen.
Es ist wichtig von Anfang an sympathisch rüberzukommen, und einen guten Eindruck im Unternehmen zu hinterlassen. Der erste Eindruck entsteht hauptsächlich durch nonverbale Signale, zum Teil aber auch durch die Stimme und das Gesagte. Da die nonverbalen Signale, wie Auftreten, Körpersprache und Outfit jedoch eine viel größere Rolle spielen, achten Sie besonders auf Ihre Kleidung und eine freundliche Mimik und Gestik.
Danach gilt es die offiziellen wie auch die inoffiziellen Regeln des Unternehmens kennenzulernen und sich diesen anzupassen. Über offizielle Regeln, wie die Firmenhierarchie können Sie sich bei Kollegen oder Vorgesetzten informieren. Die inoffiziellen Regeln, wie den Umgang der Kollegen miteinander, hingegen müssen Sie selbst durch Beobachtung herausfinden. Deshalb erzählen Sie den Kollegen etwas über sich, wenn Sie auf die anderen zugehen. Gehen Sie mit Ihren Kollegen zum Mittagessen, aber vermeiden Sie es sich von Anfang an einer bestehenden Gruppe fest anzuschließen, denn sonst könne Sie schnell von anderen abgestempelt werden. Außerdem bringen Sie ihr Fachwissen geschickt ein, wenn Sie Vorschläge haben, um nicht besserwisserisch zu wirken.
Neben dem guten Umgang mit den Kollegen ist es wichtig ein gutes Verhältnis zum Vorgesetzten zu entwickeln, denn er entscheidet schließlich darüber ob Sie tatsächlich für das Unternehmen geeignet sind. Haben Sie ein gutes Verhältnis zu Ihrem Chef, wird sich dies auf Ihre Beurteilung auswirken, denn in die objektive Beurteilung der Arbeitsleistung fließt immer auch die subjektive Meinung mit ein. Suchen Sie also auch das Gespräch zum Vorgesetzten, indem Sie mit Ihm im Aufzug oder im Flur ein paar freundliche Worte wechseln und Sie sich gelegentlich Feedback über Ihre Arbeit von Ihm einholen.
Nach einer Weile werden Sie dann herausfinden welche Rolle Sie persönlich in dem Unternehmen erfüllen sollen und dies auch umsetzen.
Es ist wichtig von Anfang an sympathisch rüberzukommen, und einen guten Eindruck im Unternehmen zu hinterlassen. Der erste Eindruck entsteht hauptsächlich durch nonverbale Signale, zum Teil aber auch durch die Stimme und das Gesagte. Da die nonverbalen Signale, wie Auftreten, Körpersprache und Outfit jedoch eine viel größere Rolle spielen, achten Sie besonders auf Ihre Kleidung und eine freundliche Mimik und Gestik.
Danach gilt es die offiziellen wie auch die inoffiziellen Regeln des Unternehmens kennenzulernen und sich diesen anzupassen. Über offizielle Regeln, wie die Firmenhierarchie können Sie sich bei Kollegen oder Vorgesetzten informieren. Die inoffiziellen Regeln, wie den Umgang der Kollegen miteinander, hingegen müssen Sie selbst durch Beobachtung herausfinden. Deshalb erzählen Sie den Kollegen etwas über sich, wenn Sie auf die anderen zugehen. Gehen Sie mit Ihren Kollegen zum Mittagessen, aber vermeiden Sie es sich von Anfang an einer bestehenden Gruppe fest anzuschließen, denn sonst könne Sie schnell von anderen abgestempelt werden. Außerdem bringen Sie ihr Fachwissen geschickt ein, wenn Sie Vorschläge haben, um nicht besserwisserisch zu wirken.
Neben dem guten Umgang mit den Kollegen ist es wichtig ein gutes Verhältnis zum Vorgesetzten zu entwickeln, denn er entscheidet schließlich darüber ob Sie tatsächlich für das Unternehmen geeignet sind. Haben Sie ein gutes Verhältnis zu Ihrem Chef, wird sich dies auf Ihre Beurteilung auswirken, denn in die objektive Beurteilung der Arbeitsleistung fließt immer auch die subjektive Meinung mit ein. Suchen Sie also auch das Gespräch zum Vorgesetzten, indem Sie mit Ihm im Aufzug oder im Flur ein paar freundliche Worte wechseln und Sie sich gelegentlich Feedback über Ihre Arbeit von Ihm einholen.
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