Zu Beginn des Studiums ziehen die Meisten von Zuhause aus, nicht selten auch viele hundert Kilometer weit weg. Der Besuch in der Heimat kann dann angesichts der Spritpreise, sowie den ständigen Preiserhöhungen der deutschen Bahn zu einem kostspieligen Vergnügen werden.
Dennoch gibt es ein paar Möglichkeiten auch hier Geld einzusparen.
Zunächst einmal stellt fast jede Universität ein Semesterticket für ihre Studenten zur Verfügung. Im Vergleich zu normalen Monatstickets für die öffentlichen Verkehrsmittel ist dieses besonders günstig und gilt zudem für das komplette Semester, d.h. sechs Monate lang. Dass diese Tickets so günstig angeboten werden, kommt durch Kooperationen mit den Verkehrsverbunden sowie hohe Ticketabnahmen der Universitäten zustande.
Die Semestertickets werden nach dem Solidaritätsprinzip ausgegeben, d.h. jeder Student muss seinen Beitrag hierfür entrichten, ob er das Ticket letztlich in Anspruch nimmt oder nicht ist hier nicht relevant. Nur so kann der günstige Preis garantiert werden. Je nach Universität kommt man dadurch in den Genuss unterschiedlicher Vorteile. In Nordrhein-Westfalen z.B. erhält man mittlerweile an vielen Universitäten ein Ticket das für ganz NRW gültig ist, d.h. man kann den gesamten öffentlichen Nahverkehr sowie die Regionalbahnen 2. Klasse damit nutzen. Im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr kann man z.B. zusätzlich werktags nach 19 Uhr sowie am Wochenende eine zweite Person auf seinem Ticket mitnehmen. Im Schnitt muss man ca. 130€, die mit dem Semesterbeitrag erhoben werden, für dieses Ticket bezahlen.
Wer nicht das Glück hat, im Geltungsbereich seines Semestertickets zu wohnen und noch unter 26 Jahre alt ist, kann trotzdem sparen, indem er bei der Deutschen Bahn die BahnCard50 beantragt. Inhaber dieser Karte erhalten beim Kauf einer Fahrkarte 50% Rabatt und können so auf den meisten Strecken einiges einsparen. Die BahnCard50 gilt im gesamten Nah- und Fernverkehr der Deutschen Bahn, aber auch in zahlreichen anderen Verkehrsverbunden in Deutschland. Als Student kann man die BahnCard50 für die 2. Klasse schon zum Preis von 115€ anstatt der üblichen 225€ erwerben. Für etwas mehr Komfort zahlt man als Student 230€ anstatt 450€ für die BahnCard50 1. Klasse.
Die BahnCard50 ist so etwas wie ein Abonnement und gilt für ein Jahr. Dementsprechend muss man auch die Kündigungsfristen beachten. Sechs Wochen vor Kartenablauf muss das Abo schriftlich gekündigt werden, sonst verlängert sich der Vertrag automatisch um ein weiteres Jahr.
Abschließend stellen wir fest: Die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel schont nicht nur die Umwelt, sondern birgt für Studenten auch erhebliches Einsparpotential.
Dennoch gibt es ein paar Möglichkeiten auch hier Geld einzusparen.
Zunächst einmal stellt fast jede Universität ein Semesterticket für ihre Studenten zur Verfügung. Im Vergleich zu normalen Monatstickets für die öffentlichen Verkehrsmittel ist dieses besonders günstig und gilt zudem für das komplette Semester, d.h. sechs Monate lang. Dass diese Tickets so günstig angeboten werden, kommt durch Kooperationen mit den Verkehrsverbunden sowie hohe Ticketabnahmen der Universitäten zustande.
Die Semestertickets werden nach dem Solidaritätsprinzip ausgegeben, d.h. jeder Student muss seinen Beitrag hierfür entrichten, ob er das Ticket letztlich in Anspruch nimmt oder nicht ist hier nicht relevant. Nur so kann der günstige Preis garantiert werden. Je nach Universität kommt man dadurch in den Genuss unterschiedlicher Vorteile. In Nordrhein-Westfalen z.B. erhält man mittlerweile an vielen Universitäten ein Ticket das für ganz NRW gültig ist, d.h. man kann den gesamten öffentlichen Nahverkehr sowie die Regionalbahnen 2. Klasse damit nutzen. Im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr kann man z.B. zusätzlich werktags nach 19 Uhr sowie am Wochenende eine zweite Person auf seinem Ticket mitnehmen. Im Schnitt muss man ca. 130€, die mit dem Semesterbeitrag erhoben werden, für dieses Ticket bezahlen.
Wer nicht das Glück hat, im Geltungsbereich seines Semestertickets zu wohnen und noch unter 26 Jahre alt ist, kann trotzdem sparen, indem er bei der Deutschen Bahn die BahnCard50 beantragt. Inhaber dieser Karte erhalten beim Kauf einer Fahrkarte 50% Rabatt und können so auf den meisten Strecken einiges einsparen. Die BahnCard50 gilt im gesamten Nah- und Fernverkehr der Deutschen Bahn, aber auch in zahlreichen anderen Verkehrsverbunden in Deutschland. Als Student kann man die BahnCard50 für die 2. Klasse schon zum Preis von 115€ anstatt der üblichen 225€ erwerben. Für etwas mehr Komfort zahlt man als Student 230€ anstatt 450€ für die BahnCard50 1. Klasse.
Die BahnCard50 ist so etwas wie ein Abonnement und gilt für ein Jahr. Dementsprechend muss man auch die Kündigungsfristen beachten. Sechs Wochen vor Kartenablauf muss das Abo schriftlich gekündigt werden, sonst verlängert sich der Vertrag automatisch um ein weiteres Jahr.
Abschließend stellen wir fest: Die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel schont nicht nur die Umwelt, sondern birgt für Studenten auch erhebliches Einsparpotential.
Kommentar: Wunderbar, Du möchtest einen Kommentar zu "Semesterticket & Co.: Unterwegs als Student" schreiben.
Das univillage.de-Team empfiehlt:
Sportwissenschaft und Schulsport: Trends und Orientierungen: Gesammelte Beiträge / Sonderheft - Trendberichte
Das Redaktionsteam empfiehlt das Buch "Sportwissenschaft und Schulsport: Trends und Orientierungen: Gesammelte Beiträge / Sonderheft - Trendberichte".
Das Buch hat 64 Seiten und ist bei "Hofmann, Schorndorf" erschienen.
Die UVP des Buches beträgt 7.50 €.
Uni-Wissen, Kulturwissenschaft Frankreich
Das Redaktionsteam empfiehlt das Buch "Uni-Wissen, Kulturwissenschaft Frankreich" von Dorothee Röseberg.
Das Buch hat 192 Seiten und ist bei "Klett Lerntraining GmbH" erschienen.
Die UVP des Buches beträgt 12.95 €.
von Maren | 23. September 2009
Allgemeine Informationen zum Studium Genau so wie in Deutschland, unterteilt sich das akademische Jahr auch in Finnland in zwei Semester. Das Herbstsemester beginnt dabei offiziell am 1....
von Maren | 23. September 2009
Allgemeine Informationen zum Studium Das akademische Jahr unterteilt sich in Schweden in zwei Semester. Das Herbstsemester beginnt Ende August und endet Mitte Januar. Das...
Minijobs
Studienjournal
Nur weil man den Status „Student“ inne hat, bedeutet das nicht, dass man nichts mehr von der Welt sehen kann, weil...
Wer weder Bafög bekommt noch einen Nebenjob besitzt, der kommt im Studium mehr schlecht als recht über die Runden,...
Wenn das Studium beginnt, steht in den meisten Fällen ein Umzug bevor. Für die meisten ist es der Zeitpunkt an dem sie...
Bewerbungstipps
Lesen, Reisen und Sport: diese drei stehen am häufigsten da, wenn es im
Lebenslauf eines Bewerbers um seine Hobbys...
Immer mehr Unternehmen erwarten von ihren Bewerbern die Bewerbungsunterlagen per Email. Das hat für beide Seiten...
Der Name eines Bewerbers sagt zwar nicht wirklich viel über den Bewerber aus, er beeinflusst jedoch zu einem gewissen...
Weiterführende Informationen
Ähnliche Artikel finden? Suchen Sie weiter mit Google:


