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Am besten macht man sich natürlich schon vor seinem Abitur Gedanken darüber, was man studieren möchte. Aber die wenigsten wissen von vornherein, was sie studieren wollen. Dass sie dabei aus einem Angebot von über 9.000 Studiengängen an 339 Unis auswählen müssen, macht ihnen die Sache ich leichter.
Für manche kann sich da vielleicht die Inanspruchnahme einer professionellen Studienberatung lohnen. In letzter Zeit gibt es in diesem Bereich immer mehr Anbieter, oft auch kommerziell. Wichtig ist es, dabei an einen seriösen Anbieter zu geraten. Oft werden diese Stellen von ausgebildeten Pädagogen oder Psychologen betrieben, es gibt jedoch auch viele Quereinsteiger.
In den meisten Beratungsstellen wird zunächst versucht ein Profil für den zukünftigen Studenten zu erstellen, in dem Talente und Interessen deutlich werden. Hieraus versuchen die Berater dann Vorschläge für mögliche Studiengänge zu erarbeiten.
Wenn man Kosten vermeiden will, trotzdem aber eine Einschätzung von außen erhalten möchte, kann man die Berufsberatung der Arbeitsagentur in Anspruch nehmen. Bei den „Studienfeldbezogenen Beratungstests (SFBT)“ können Abiturienten herausfinden, ob ihre eigenen Begabungen auch zu den Anforderungen ihres gewünschten Studienfachs passen. Nach diversen Tests, die von Sätzen ergänzen bis über Matheaufgaben lösen gehen, wird eine Einschätzung über die Erfolgsaussichten in dem jeweiligen Studienfach abgegeben. Abschrecken lassen von seinem Studienwünsch sollte sich davon niemand, es sollte einem jedoch zu denken geben. Letztlich sollte man das studieren, was einen wirklich interessiert und was einem auch wirklich Spaß macht.
Bevor man anfängt das Falsche zu studieren und keinen Spaß dabei zu haben, sollte man lieber eine Beratung in Anspruch nehmen. Auch dafür zu bezahlen kann sich manchmal lohnen. Denn das falsche Studium kostet dank Studiengebühren und dem normalen Lebensunterhalt schließlich auch Geld.
Für manche kann sich da vielleicht die Inanspruchnahme einer professionellen Studienberatung lohnen. In letzter Zeit gibt es in diesem Bereich immer mehr Anbieter, oft auch kommerziell. Wichtig ist es, dabei an einen seriösen Anbieter zu geraten. Oft werden diese Stellen von ausgebildeten Pädagogen oder Psychologen betrieben, es gibt jedoch auch viele Quereinsteiger.
In den meisten Beratungsstellen wird zunächst versucht ein Profil für den zukünftigen Studenten zu erstellen, in dem Talente und Interessen deutlich werden. Hieraus versuchen die Berater dann Vorschläge für mögliche Studiengänge zu erarbeiten.
Wenn man Kosten vermeiden will, trotzdem aber eine Einschätzung von außen erhalten möchte, kann man die Berufsberatung der Arbeitsagentur in Anspruch nehmen. Bei den „Studienfeldbezogenen Beratungstests (SFBT)“ können Abiturienten herausfinden, ob ihre eigenen Begabungen auch zu den Anforderungen ihres gewünschten Studienfachs passen. Nach diversen Tests, die von Sätzen ergänzen bis über Matheaufgaben lösen gehen, wird eine Einschätzung über die Erfolgsaussichten in dem jeweiligen Studienfach abgegeben. Abschrecken lassen von seinem Studienwünsch sollte sich davon niemand, es sollte einem jedoch zu denken geben. Letztlich sollte man das studieren, was einen wirklich interessiert und was einem auch wirklich Spaß macht.
Bevor man anfängt das Falsche zu studieren und keinen Spaß dabei zu haben, sollte man lieber eine Beratung in Anspruch nehmen. Auch dafür zu bezahlen kann sich manchmal lohnen. Denn das falsche Studium kostet dank Studiengebühren und dem normalen Lebensunterhalt schließlich auch Geld.
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