Wer weder Bafög bekommt noch einen Nebenjob besitzt, der kommt im Studium mehr schlecht als recht über die Runden, sofern er nicht von den Eltern finanziert wird. Für einige wenige gibt es jedoch die Möglichkeit sein Studium mittels eines Stipendiums zu finanzieren – einer von hundert Studenten kommt derzeit in den Genuss der Begabten-Förderung und erhält ein Stipendium.
Das klingt zunächst nach einem sehr geringen Prozentsatz, aber im Vergleich zu vergangenen Jahren sind dies etwa 7000 durch die Bundesregierung geförderte Stipendiaten mehr, deren Zahl sich mittlerweile auf über 20.000 beläuft. Mit den Studenten, die durch private Stiftungen gefördert werden beläuft sich der Anteil der Stipendiaten in Deutschland auf etwa 2%.
Dabei haben längst nicht nur besonders begabte Studierende Chancen auf ein Stipendium – viele Stiftungen und Begabtenförderungswerke legen z.B. besonderen Wert auf soziales Engagement oder Interesse an Politik und Weltgeschehen. Aber auch Studenten aus benachteiligten Familien haben gute Chancen.
Die Höhe des Förderungsbetrages richtet sich zumeist nach dem entsprechenden Bafög-Anspruches, ist jedoch bei allen Stipendien auf maximal 585€ beschränkt. Im Gegensatz zum Bafög muss das erhaltende Geld jedoch nicht mehr zurückgezahlt werden. Besteht kein Bafög-Anspruch sind die Chancen finanziell gefördert zu werden eher gering. Unabhängig davon werden jedoch jedem Stipendiaten monatlich 80€ für studienrelevante Bücher zur Verfügung gestellt. Unterstützung gibt es zudem oftmals durch Mentoren und Ratgeber der Stiftung.
Musste man früher noch für ein Stipendium vorgeschlagen werden, so kann man sich heute oftmals selbst bei den Förderwerken bewerben. Diese sind derzeit dabei ihre Bewerbungs- und Aufnahmeverfahren zu überarbeiten und so mehr Studenten ei n Stipendium ermöglichen wollen.
Eine Bewerbung ist also einen Versuch wert, auch wenn leider immer noch die wenigsten in den Genuss eines Stipendiums kommen werden. Aber wer weiß?!
Adressen für Interessierte sind u.a.:
Die Konrad Adenauer-Stiftung: http://www.kas.de/
Friedrich Ebert-Stiftung: http://www.fes.de/
Das klingt zunächst nach einem sehr geringen Prozentsatz, aber im Vergleich zu vergangenen Jahren sind dies etwa 7000 durch die Bundesregierung geförderte Stipendiaten mehr, deren Zahl sich mittlerweile auf über 20.000 beläuft. Mit den Studenten, die durch private Stiftungen gefördert werden beläuft sich der Anteil der Stipendiaten in Deutschland auf etwa 2%.
Dabei haben längst nicht nur besonders begabte Studierende Chancen auf ein Stipendium – viele Stiftungen und Begabtenförderungswerke legen z.B. besonderen Wert auf soziales Engagement oder Interesse an Politik und Weltgeschehen. Aber auch Studenten aus benachteiligten Familien haben gute Chancen.
Die Höhe des Förderungsbetrages richtet sich zumeist nach dem entsprechenden Bafög-Anspruches, ist jedoch bei allen Stipendien auf maximal 585€ beschränkt. Im Gegensatz zum Bafög muss das erhaltende Geld jedoch nicht mehr zurückgezahlt werden. Besteht kein Bafög-Anspruch sind die Chancen finanziell gefördert zu werden eher gering. Unabhängig davon werden jedoch jedem Stipendiaten monatlich 80€ für studienrelevante Bücher zur Verfügung gestellt. Unterstützung gibt es zudem oftmals durch Mentoren und Ratgeber der Stiftung.
Musste man früher noch für ein Stipendium vorgeschlagen werden, so kann man sich heute oftmals selbst bei den Förderwerken bewerben. Diese sind derzeit dabei ihre Bewerbungs- und Aufnahmeverfahren zu überarbeiten und so mehr Studenten ei n Stipendium ermöglichen wollen.
Eine Bewerbung ist also einen Versuch wert, auch wenn leider immer noch die wenigsten in den Genuss eines Stipendiums kommen werden. Aber wer weiß?!
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