Ein Studium bedeutet Spaß, neue Leute kennenlernen, seine eigenen Grenzen austesten, Eigenverantwortung zu lernen und ist eine Vorbereitung auf das spätere Berufsleben. Doch ein Studium kostet vor allem Geld bevor man überhaupt welches verdient. Neben der eigenen Wohnung, wollen nicht nur Lebensmittel und Bücher, sondern auch Partys und mal der Kinobesuch bezahlt werden.
Auch wenn deutsche Studenten im Schnitt etwa 770 € zur Verfügung haben, wird es für viele hart, sich mehr als das zum Leben notwendige zu leisten. Wenn die Unterstützung der Eltern oder durch Bafög nicht mehr ausreicht, müssen viele Studenten jobben gehen um sich ein paar kleine Extras zu finanzieren. Bei der Suche nach einem Nebenjob sollte man jedoch ein paar Dinge beachten.
Als Student hat man zwar das Glück, dass man sich über Steuern und Sozialabgaben selten Gedanken machen muss, doch sollte man bei der Jobsuche vor allem darauf achten, dass der künftige Job das Studium nicht behindert und wenn es möglich ist, vielleicht sogar einen inhaltlichen Bezug zum Studium aufweist.
Besonders praktisch für Studenten sind die sogenannten Mini-Jobs, bei denen man nicht mehr als 400¤ im Monat verdienen darf. Sozialabgaben und Steuern betreffen hier nur den Arbeitgeber. Als Student muss man jedoch beachten, dass man nicht mehr als 20 Stunden pro Woche arbeitet. Sind es mehr, kann dies vom Gesetzgeber nicht mehr als Nebentätigkeit gewertet werden, da man davon ausgehen muss, dass bei dieser Arbeitsmenge das Studium hintenan steht. Problematisch können in diesem Fall versicherungstechnische Fragen werden, da man als Student noch wesentlich günstiger versichert ist als andere Arbeitnehmer.
Wichtig zu wissen ist für Bafög-Empfänger ist, dass sie leider nur bis zu 320 € neben ihren Bafög-Bezügen erarbeiten dürfen. Für alle anderen gilt, dass Sie bis zu 7.664 € im Jahr verdienen können, ohne dafür Steuern und andere Abgaben zahlen müssen. Alles darüberhinaus muss versteuert werden.
Auch wenn deutsche Studenten im Schnitt etwa 770 € zur Verfügung haben, wird es für viele hart, sich mehr als das zum Leben notwendige zu leisten. Wenn die Unterstützung der Eltern oder durch Bafög nicht mehr ausreicht, müssen viele Studenten jobben gehen um sich ein paar kleine Extras zu finanzieren. Bei der Suche nach einem Nebenjob sollte man jedoch ein paar Dinge beachten.
Als Student hat man zwar das Glück, dass man sich über Steuern und Sozialabgaben selten Gedanken machen muss, doch sollte man bei der Jobsuche vor allem darauf achten, dass der künftige Job das Studium nicht behindert und wenn es möglich ist, vielleicht sogar einen inhaltlichen Bezug zum Studium aufweist.
Besonders praktisch für Studenten sind die sogenannten Mini-Jobs, bei denen man nicht mehr als 400¤ im Monat verdienen darf. Sozialabgaben und Steuern betreffen hier nur den Arbeitgeber. Als Student muss man jedoch beachten, dass man nicht mehr als 20 Stunden pro Woche arbeitet. Sind es mehr, kann dies vom Gesetzgeber nicht mehr als Nebentätigkeit gewertet werden, da man davon ausgehen muss, dass bei dieser Arbeitsmenge das Studium hintenan steht. Problematisch können in diesem Fall versicherungstechnische Fragen werden, da man als Student noch wesentlich günstiger versichert ist als andere Arbeitnehmer.
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