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Tipps zum Studienkredit : Ein Studentenkredit will gut überlegt sein
von Maren | 28. Oktober 2009
Wer nicht das Glück hat, ausreichend BAföG zu bekommen oder Eltern zu haben, die das komplette Studium finanzieren, muss sich nach alternativen Geldquellen umsehen. Der Klassiker ist an dieser Stelle natürlich der Nebenjob. Doch aufgrund der neuen Studienstrukturen mit den Bachelor und Masterstudiengängen reicht für viele nicht mehr die Zeit noch neben der Uni zu jobben. Wenn sie es doch tun, studieren sie nicht selten über die Regelstudienzeit hinaus.
Mit der Einführung der Bachelor- und Masterstudiengänge mussten somit auch neue Finanzierungsmöglichkeiten geschaffen werden, dessen waren sich die Politiker bewusst. Banken und Sparkassen ließen mit den entsprechenden Angeboten nicht lange auf sich warten. Sie vergeben Kredite an Studenten, die monatlich ausgezahlt werden und meist gesonderte Konditionen haben, die den Studenten entgegen kommen sollen. Mittlerweile ist der Markt für die Studienkredite stark gewachsen – es gibt Angebote von sowohl staatlicher Seite wie etwa dem Bildungskredit oder der KfW-Förderbank als auch von privaten Bankinstituten.
Welcher Studentenkredit passt zu mir?
Studienkredite werden zu den unterschiedlichsten Konditionen angeboten. Wichtigste Info für die Aufnahme eines Kredites ist natürlich der Zinssatz. Dieser ist nicht nur unterschiedlich hoch angesetzt, sondern ist je nach Art fest oder variabel. Auch der maximal monatlich ausgezahlte Betrag und die Auszahlungsdauer spielen eine wichtige Rolle sowie der Beginn und die Dauer der Rückzahlung. Doch nicht nur von Bank zu Bank gibt es Unterschiede, manche Studienkredite werden nur regional vergeben oder an Studenten eines bestimmten Studienfaches. Unter www.studienkredit.de findet ihr weitere Informationen zu den einzelnen Krediten sowie Vergleichsmöglichkeiten.
Drum prüfe, wer sich ewig bindet
Gut, vielleicht nicht ewig, aber der Kredit muss zurückgezahlt werden und das meist über Jahre. Schon nach 3 Jahren Studium kommen da stattliche Summen zustande, deren Höhe sich nicht immer von Anfang an kalkulieren lässt. Die Rückzahlung beginnt bereits kurze Zeit nach dem Studium, egal ob der Absolvent schon einen Job gefunden hat oder nicht. Das sind zum Teil erhebliche finanzielle Risiken, die man mit einem Studienkredit schon vor der gesicherten Zukunft eingeht.
Alternativen?
Bevor man einen Kredit fürs Studium aufnimmt, sollte man die alternativen Möglichkeiten nicht unversucht lassen. Dazu gehören immer noch das BAföG, aber auch Stipendien. Auch der Staat bietet mit dem Bildungskredit eine weitere Alternative zu den Bankdarlehen. Dieser kann über einen Zeitraum von zwei Jahren in Anspruch genommen werden, die monatlichen Auszahlungsbeträge sind jedoch auf 300 EUR begrenzt bzw. 7.200 EUR in der Gesamtfördersumme. Außerdem dürfen Antragsteller das 36. Lebensjahr nicht überschritten haben und nicht länger als 12 Semester studiert haben. Dafür beginnt die Rückzahlungsphase hierbei erst vier Jahre nach Studienende.
Für besonders begabte Studenten gibt es neben Stipendien eine weitere Alternative: der so genannte Bildungsfonds. Dieser wird durch Stiftungen, Unternehmen und private Investoren finanziert. Bis zu 1.000€ monatlichen können diejenigen erhalten, die das strenge Auswahlverfahren erfolgreich durchlaufen haben und innerhalb der Regelstudienzeit ihr Studium abschließen. Allerdings muss man auch dieses Geld zurückzahlen. Schon drei Monate nach Ende des Studiums beginnt die Rückzahlung, die maximal 9 Jahre dauern kann. Im Gegensatz zu den regulären Studienkrediten ist diese jedoch vom Einkommen abhängig.
Mit der Einführung der Bachelor- und Masterstudiengänge mussten somit auch neue Finanzierungsmöglichkeiten geschaffen werden, dessen waren sich die Politiker bewusst. Banken und Sparkassen ließen mit den entsprechenden Angeboten nicht lange auf sich warten. Sie vergeben Kredite an Studenten, die monatlich ausgezahlt werden und meist gesonderte Konditionen haben, die den Studenten entgegen kommen sollen. Mittlerweile ist der Markt für die Studienkredite stark gewachsen – es gibt Angebote von sowohl staatlicher Seite wie etwa dem Bildungskredit oder der KfW-Förderbank als auch von privaten Bankinstituten.
Welcher Studentenkredit passt zu mir?
Studienkredite werden zu den unterschiedlichsten Konditionen angeboten. Wichtigste Info für die Aufnahme eines Kredites ist natürlich der Zinssatz. Dieser ist nicht nur unterschiedlich hoch angesetzt, sondern ist je nach Art fest oder variabel. Auch der maximal monatlich ausgezahlte Betrag und die Auszahlungsdauer spielen eine wichtige Rolle sowie der Beginn und die Dauer der Rückzahlung. Doch nicht nur von Bank zu Bank gibt es Unterschiede, manche Studienkredite werden nur regional vergeben oder an Studenten eines bestimmten Studienfaches. Unter www.studienkredit.de findet ihr weitere Informationen zu den einzelnen Krediten sowie Vergleichsmöglichkeiten.
Drum prüfe, wer sich ewig bindet
Gut, vielleicht nicht ewig, aber der Kredit muss zurückgezahlt werden und das meist über Jahre. Schon nach 3 Jahren Studium kommen da stattliche Summen zustande, deren Höhe sich nicht immer von Anfang an kalkulieren lässt. Die Rückzahlung beginnt bereits kurze Zeit nach dem Studium, egal ob der Absolvent schon einen Job gefunden hat oder nicht. Das sind zum Teil erhebliche finanzielle Risiken, die man mit einem Studienkredit schon vor der gesicherten Zukunft eingeht.
Alternativen?
Bevor man einen Kredit fürs Studium aufnimmt, sollte man die alternativen Möglichkeiten nicht unversucht lassen. Dazu gehören immer noch das BAföG, aber auch Stipendien. Auch der Staat bietet mit dem Bildungskredit eine weitere Alternative zu den Bankdarlehen. Dieser kann über einen Zeitraum von zwei Jahren in Anspruch genommen werden, die monatlichen Auszahlungsbeträge sind jedoch auf 300 EUR begrenzt bzw. 7.200 EUR in der Gesamtfördersumme. Außerdem dürfen Antragsteller das 36. Lebensjahr nicht überschritten haben und nicht länger als 12 Semester studiert haben. Dafür beginnt die Rückzahlungsphase hierbei erst vier Jahre nach Studienende.
Für besonders begabte Studenten gibt es neben Stipendien eine weitere Alternative: der so genannte Bildungsfonds. Dieser wird durch Stiftungen, Unternehmen und private Investoren finanziert. Bis zu 1.000€ monatlichen können diejenigen erhalten, die das strenge Auswahlverfahren erfolgreich durchlaufen haben und innerhalb der Regelstudienzeit ihr Studium abschließen. Allerdings muss man auch dieses Geld zurückzahlen. Schon drei Monate nach Ende des Studiums beginnt die Rückzahlung, die maximal 9 Jahre dauern kann. Im Gegensatz zu den regulären Studienkrediten ist diese jedoch vom Einkommen abhängig.
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