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Umständlich und unübersichtlich: Bürokratie in der Uni und wie man trotzdem durchkommt
von Maren | 05. Mai 2010
Die Prüfung muss rechtzeitig angemeldet, das Praktikumszeugnis abgesegnet und der letzte Schein eingesammelt werden. Das klappt leider nur selten in einem Wisch und gleicht eher einer Odyssee durch die endlosen Flure der Uni.
Oftmals liegt das Problem darin, dass die einzelnen Stellen nicht zusammen arbeiten und somit auch nicht aufeinander abgestimmt sind. Die Folge: Leidiges Warten und noch mehr Formulare. Insbesondere in Zeiten strafferer Studienorganisation, wie es in den Bachelorstudiengängen an der Tagesordnung ist, kann sich kaum ein Student diese „Zeitverschwendung“ noch leisten.
Da sich diese herrschenden Strukturen nicht von jetzt auf gleich ändern lassen, muss man andere Strategien entwickeln. Das A und O ist gute, vor allem aber rechtzeitige Information bevor man vor der verschlossenen Tür des Profs steht. Genauso sollten z.B. Informationen anderer, ob Kommilitone oder Dozent, immer mit denen des entsprechenden Prüfungsamtes abgeglichen werden.
In Zeiten des Internets holt man sich diese Vor-Informationen am besten im Netz. Die meisten Unis sind mittlerweile sogar dazu übergegangen, Anmeldungen für Seminare und Prüfungen online entgegenzunehmen. Trotzdem wird für einige Formulare immer noch Unterschrift und Stempel benötigt, so dass der persönliche Gang in die Uni unerlässlich wird.
Aber zu wem muss ich eigentlich gehen, wenn ich eine bestimmte Frage habe? Geht es um Fachprüfungen und Prüfungsleistungen ist eigentlich das zuständige Prüfungsamt immer der erste und richtige Ansprechpartner. Für allgemeinere Fragen zum Studium steht meist die Studienberatung zur Verfügung. Das können z.B. Fragen zu Auslandssemestern oder Studienfachwechseln sein.
Um nicht alles auf den letzten Drücker erledigen zu müssen (denn das kann auch nach mal hinten los gehen), immer rechtzeitig da sein und vorinformiert sein, damit das eigene Anliegen auch unmissverständlich vorgetragen werden kann. Zu guter Letzt: etwas Freundlichkeit hilft immer.
Oftmals liegt das Problem darin, dass die einzelnen Stellen nicht zusammen arbeiten und somit auch nicht aufeinander abgestimmt sind. Die Folge: Leidiges Warten und noch mehr Formulare. Insbesondere in Zeiten strafferer Studienorganisation, wie es in den Bachelorstudiengängen an der Tagesordnung ist, kann sich kaum ein Student diese „Zeitverschwendung“ noch leisten.
Da sich diese herrschenden Strukturen nicht von jetzt auf gleich ändern lassen, muss man andere Strategien entwickeln. Das A und O ist gute, vor allem aber rechtzeitige Information bevor man vor der verschlossenen Tür des Profs steht. Genauso sollten z.B. Informationen anderer, ob Kommilitone oder Dozent, immer mit denen des entsprechenden Prüfungsamtes abgeglichen werden.
In Zeiten des Internets holt man sich diese Vor-Informationen am besten im Netz. Die meisten Unis sind mittlerweile sogar dazu übergegangen, Anmeldungen für Seminare und Prüfungen online entgegenzunehmen. Trotzdem wird für einige Formulare immer noch Unterschrift und Stempel benötigt, so dass der persönliche Gang in die Uni unerlässlich wird.
Aber zu wem muss ich eigentlich gehen, wenn ich eine bestimmte Frage habe? Geht es um Fachprüfungen und Prüfungsleistungen ist eigentlich das zuständige Prüfungsamt immer der erste und richtige Ansprechpartner. Für allgemeinere Fragen zum Studium steht meist die Studienberatung zur Verfügung. Das können z.B. Fragen zu Auslandssemestern oder Studienfachwechseln sein.
Um nicht alles auf den letzten Drücker erledigen zu müssen (denn das kann auch nach mal hinten los gehen), immer rechtzeitig da sein und vorinformiert sein, damit das eigene Anliegen auch unmissverständlich vorgetragen werden kann. Zu guter Letzt: etwas Freundlichkeit hilft immer.
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