In der Theorie wissen sie genau wie es geht. Auch in den meisten WGs wird Wasser und Strom gespart und Müll getrennt, schließlich belasten diese Kosten das WG-Konto erheblich. Doch kaum raus aus der Haustür, ist es bei den meisten Studenten mit der ökologischen Lebensweise vorbei.
Statt mit dem Fahrrad oder öffentlichen Verkehrsmitteln entscheiden sich noch immer viele Studenten für das Auto um rechtzeitig zur Vorlesung zu kommen – in Zeiten von hohen Spritpreisen und Semestertickets mit großer Reichweite völlig überflüssig und so gar nicht umweltfreundlich.
Beim Verlassen der Seminarräume wird zudem gerne mal das Licht angelassen, der Müll auf den Tischen liegen gelassen und die Heizung bullert ebenso fleißig weiter. Auch der Kaffee in der Uni wird immer noch gerne aus dem Pappbecher getrunken anstatt auf umweltfreundliche Pfandtassen zurückzugreifen.
Woran liegt das eigentlich? Warum klappt’s im eigenen Zuhause, aber auf dem Campus nicht mehr? Viele Studenten sehen die Universität als Serviceeinrichtung, schließlich bezahlen sie mittlerweile eine Menge Geld für ihr Studium und erwarten dafür auch entsprechende Leistungen. Natürlich werden die Räume nach der Vorlesung gereinigt, dann ist der Müll am nächsten Tag auch nicht mehr da – das Liegenlassen der leeren Gummibären-Tüte zieht also keine Konsequenzen nach sich.
Etwas mehr Bewusstsein für die Umwelt, aber auch die Mitmenschen, die anschließend den Raum benutzen, wäre doch manchmal wünschenswert.
Statt mit dem Fahrrad oder öffentlichen Verkehrsmitteln entscheiden sich noch immer viele Studenten für das Auto um rechtzeitig zur Vorlesung zu kommen – in Zeiten von hohen Spritpreisen und Semestertickets mit großer Reichweite völlig überflüssig und so gar nicht umweltfreundlich.
Beim Verlassen der Seminarräume wird zudem gerne mal das Licht angelassen, der Müll auf den Tischen liegen gelassen und die Heizung bullert ebenso fleißig weiter. Auch der Kaffee in der Uni wird immer noch gerne aus dem Pappbecher getrunken anstatt auf umweltfreundliche Pfandtassen zurückzugreifen.
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Etwas mehr Bewusstsein für die Umwelt, aber auch die Mitmenschen, die anschließend den Raum benutzen, wäre doch manchmal wünschenswert.
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