Referate und Vorträge sind in jedem Studiengang an der Tagesordnung. Doch vor allem Erstsemester sehen sich hier zunächst einer schier unüberwindbaren Hürde gegenüber stehen. Zwar mussten sie schon in der Schule stets Vorträge halten, im Unterschied dazu jedoch vor den Klassenkameraden und nicht vor einer relativ anonymen Menschenmasse im Hörsaal.
Die Angst sich zu blamieren führt zu Nervosität und Unsicherheit. Dabei kann man sich leicht helfen – gute Vorbereitung und z.B. die richtige Sprechtechnik sind hierbei das A und O. Auch Entspannungstechniken helfen die Angst zu nehmen.
Wichtig ist es, seine Nervosität zu akzeptieren - selbst „alte Hasen“ leiden noch unter Lampenfieber. Referate und Präsentationen sind eine tolle Vorbereitung auf das Berufsleben, schließlich ist es dort an der Tagesordnung Produkte und Strategien zu präsentieren. Doch gerade zu Beginn des Studiums wird noch kein Perfektionismus von den Erstsemestern erwartet. Seine Fähigkeiten kann man während des Studiums ausbauen, u.a. auch in vielen Tutorien und Kursen, die eigens dafür angeboten werden.
Wie man sich am besten vorbereitet, ist jedem selbst überlassen. Der eine übt seine Vorträge am liebsten alleine vor dem Spiegel ein, der andere hält seinen Vortrag vor Freunden und kann so direkt ein Feedback bekommen. Um unangenehme Blackouts zu vermeiden, ist es hilfreich sich kleine Präsentationskarten mit den wichtigsten Keywords zu erstellen. Doch im Mittelpunkt steht vor allem die inhaltliche Vorbereitung. Wer sich bestens auskennt, ist nur schwer aus dem Konzept zu bringen. Insbesondere, wenn z.B. der Prof mal eine Rückfrage stellt.
Trotzdem spielt auch das Auftreten eine entscheidende Rolle. Inhaltlich kann der Vortrag noch so gut ausgearbeitet sein – wenn er mit Piepsstimme und hinterm Pult versteckt vorgetragen wird, bleibt beim Zuhörer kaum etwas hängen. An Haltung und Stimme kann man jedoch gut arbeiten. Erstere lässt sich vor dem Spiegel überprüfen, letztere lässt sich mit ein paar Übungen gut in den Griff bekommen. Gerade wenn man unter Stress steht verkrampfen sich Muskeln von Hals und Kehlkopf. Dagegen hilft z.B. Gähnen, denn es entspannt die Muskelpartien im Mundbereich. Wer unter Lampenfieber leidet, neigt oftmals dazu ohne Punkt und Komma zu reden. Kleine Atempausen erleichtern jedoch nicht nur dem Zuhörer das Zuhören, sondern regulieren auch noch das Lampenfieber. Wenn es ganz schlimm ist, sollte man eine Hand auf den Bauch legen und tief einatmen. So wird die Zwerchfell-Flanken-Atmung aktiviert.
Wie auch bei vielen anderen Ängsten gilt für die Redeangst: Konfrontation ist der beste Weg. Ist die Angst überwunden, öffnen gelungene Präsentationen im Anschluss viele Karriere-Türen.
Die Angst sich zu blamieren führt zu Nervosität und Unsicherheit. Dabei kann man sich leicht helfen – gute Vorbereitung und z.B. die richtige Sprechtechnik sind hierbei das A und O. Auch Entspannungstechniken helfen die Angst zu nehmen.
Wichtig ist es, seine Nervosität zu akzeptieren - selbst „alte Hasen“ leiden noch unter Lampenfieber. Referate und Präsentationen sind eine tolle Vorbereitung auf das Berufsleben, schließlich ist es dort an der Tagesordnung Produkte und Strategien zu präsentieren. Doch gerade zu Beginn des Studiums wird noch kein Perfektionismus von den Erstsemestern erwartet. Seine Fähigkeiten kann man während des Studiums ausbauen, u.a. auch in vielen Tutorien und Kursen, die eigens dafür angeboten werden.
Wie man sich am besten vorbereitet, ist jedem selbst überlassen. Der eine übt seine Vorträge am liebsten alleine vor dem Spiegel ein, der andere hält seinen Vortrag vor Freunden und kann so direkt ein Feedback bekommen. Um unangenehme Blackouts zu vermeiden, ist es hilfreich sich kleine Präsentationskarten mit den wichtigsten Keywords zu erstellen. Doch im Mittelpunkt steht vor allem die inhaltliche Vorbereitung. Wer sich bestens auskennt, ist nur schwer aus dem Konzept zu bringen. Insbesondere, wenn z.B. der Prof mal eine Rückfrage stellt.
Trotzdem spielt auch das Auftreten eine entscheidende Rolle. Inhaltlich kann der Vortrag noch so gut ausgearbeitet sein – wenn er mit Piepsstimme und hinterm Pult versteckt vorgetragen wird, bleibt beim Zuhörer kaum etwas hängen. An Haltung und Stimme kann man jedoch gut arbeiten. Erstere lässt sich vor dem Spiegel überprüfen, letztere lässt sich mit ein paar Übungen gut in den Griff bekommen. Gerade wenn man unter Stress steht verkrampfen sich Muskeln von Hals und Kehlkopf. Dagegen hilft z.B. Gähnen, denn es entspannt die Muskelpartien im Mundbereich. Wer unter Lampenfieber leidet, neigt oftmals dazu ohne Punkt und Komma zu reden. Kleine Atempausen erleichtern jedoch nicht nur dem Zuhörer das Zuhören, sondern regulieren auch noch das Lampenfieber. Wenn es ganz schlimm ist, sollte man eine Hand auf den Bauch legen und tief einatmen. So wird die Zwerchfell-Flanken-Atmung aktiviert.
Wie auch bei vielen anderen Ängsten gilt für die Redeangst: Konfrontation ist der beste Weg. Ist die Angst überwunden, öffnen gelungene Präsentationen im Anschluss viele Karriere-Türen.
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