Schon ewig gibt es den Machtkampf zwischen Universitäten und Fachhochschulen. Doch ob die gegenseitigen Vorurteile stimmen ist fraglich.
Oftmals wird behauptet Universitätsstudenten seien schlauer als Fachhochschulstudenten, was natürlich nur eine ungerechtfertigte Befangenheit ist. Und dennoch wird FH-Studenten oft genug vorgehalten sie seien einfach nicht gut genug für die Uni gewesen. Selbstverständlich stimmt das nicht so. Dennoch lässt sich ein gewisser Unterschied zwischen den Studenten feststellen, denn Universitäten locken im Allgemeinen eher Studenten aus höheren sozialen Schichten an, während sich für Fachhochschulen meist Kinder von Arbeiterfamilien entscheiden. Der soziale Unterschied beeinflusst neben der Hochschulwahl auch die Fächerwahl.
Angeblich studieren an Fachhochschulen auch eher praktisch veranlagte Personen während Universitätsstudenten trockene Theorie pauken. Dies war ursprünglich auch der Fall, denn Fachhochschulen sollten Studenten für den Beruf präparieren und Universitäten waren eher wissenschaftlich. Durch die Transition vom Diplom zum Bachelor sollen jetzt aber auch Universitäten ihre Schützlinge praktisch auf das Berufsleben vorbereiten. Deshalb schreiben viele Studiengänge Pflichtpraktika vor, wobei Universitäten trotzdem mehr Wert auf theoretische Grundlagen legen als Fachhochschulen. Bei der Wahl zwischen Uni und FH sollten die eigenen Lernmethoden berücksichtigt werden, denn an Fachhochschulen sind oftmals die Lerngruppen gravierend kleiner als an Universitäten, wo es üblich ist mit mehreren hunderten von Kommilitonen zusammen im Hörsaal zu sitzen.
Dafür wird behauptet, dass Universitätsstudenten sich mit dem Studium gerne Zeit lassen, während das Studium an Fachhochschulen straffer organisiert ist. Universitätsabsolventen entschuldigen das grundsätzlich damit, dass das Fachhochschulstudium verschulter ist als das an der Uni. Durch das Bachelor Studium, welches an Universitäten wie auch an Fachhochschulen gleich abläuft hat sich dies jedoch geändert und die Studiendauer ist an beiden Arten von Hochschulen gleich lang. An Fachhochschulen ist die Betreuung aber noch immer etwas besser, indem die Studenten mehr Unterstützung und klare Vorgaben bekommen, während von Universitätsstudenten noch immer selbstständigeres Arbeiten verlangt wird.
Generell haben beide Arten von Hochschulen Ihre Vor- und Nachteile. Was für einen persönlich besser ist hängt vom jeweiligen Lernstil wie auch von der Selbstdisziplin und Motivation ab.
Oftmals wird behauptet Universitätsstudenten seien schlauer als Fachhochschulstudenten, was natürlich nur eine ungerechtfertigte Befangenheit ist. Und dennoch wird FH-Studenten oft genug vorgehalten sie seien einfach nicht gut genug für die Uni gewesen. Selbstverständlich stimmt das nicht so. Dennoch lässt sich ein gewisser Unterschied zwischen den Studenten feststellen, denn Universitäten locken im Allgemeinen eher Studenten aus höheren sozialen Schichten an, während sich für Fachhochschulen meist Kinder von Arbeiterfamilien entscheiden. Der soziale Unterschied beeinflusst neben der Hochschulwahl auch die Fächerwahl.
Angeblich studieren an Fachhochschulen auch eher praktisch veranlagte Personen während Universitätsstudenten trockene Theorie pauken. Dies war ursprünglich auch der Fall, denn Fachhochschulen sollten Studenten für den Beruf präparieren und Universitäten waren eher wissenschaftlich. Durch die Transition vom Diplom zum Bachelor sollen jetzt aber auch Universitäten ihre Schützlinge praktisch auf das Berufsleben vorbereiten. Deshalb schreiben viele Studiengänge Pflichtpraktika vor, wobei Universitäten trotzdem mehr Wert auf theoretische Grundlagen legen als Fachhochschulen. Bei der Wahl zwischen Uni und FH sollten die eigenen Lernmethoden berücksichtigt werden, denn an Fachhochschulen sind oftmals die Lerngruppen gravierend kleiner als an Universitäten, wo es üblich ist mit mehreren hunderten von Kommilitonen zusammen im Hörsaal zu sitzen.
Dafür wird behauptet, dass Universitätsstudenten sich mit dem Studium gerne Zeit lassen, während das Studium an Fachhochschulen straffer organisiert ist. Universitätsabsolventen entschuldigen das grundsätzlich damit, dass das Fachhochschulstudium verschulter ist als das an der Uni. Durch das Bachelor Studium, welches an Universitäten wie auch an Fachhochschulen gleich abläuft hat sich dies jedoch geändert und die Studiendauer ist an beiden Arten von Hochschulen gleich lang. An Fachhochschulen ist die Betreuung aber noch immer etwas besser, indem die Studenten mehr Unterstützung und klare Vorgaben bekommen, während von Universitätsstudenten noch immer selbstständigeres Arbeiten verlangt wird.
Generell haben beide Arten von Hochschulen Ihre Vor- und Nachteile. Was für einen persönlich besser ist hängt vom jeweiligen Lernstil wie auch von der Selbstdisziplin und Motivation ab.
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