Trainee-Programme sind in diversen Unternehmen inhaltlich wie auch in ihrem Aufbau, Ablauf und ihrer Dauer verschieden. Gewisse Gemeinsamkeiten bestehen jedoch zwischen den unterschiedlichen Trainee-Programmen. So sollen Trainees abteilungsübergreifend denken und handeln können. In der Regel richten sich diese Programme an Hochschulabsolventen, welche von den Unternehmen als vielseitig einsetzbare Nachwuchskräfte ausgebildet werden sollen. Um dies zu gewährleisten bekommt der Trainee einen Einblick in die verschiedenen Abteilungen des Unternehmens, manchmal sogar im Ausland. Indem der Trainee zwei bis drei Monate des ein- bis zweijährigen Programms in verschiedenen Abteilung verbringt bekommt er einen Gesamteindruck des Unternehmens und seiner Organisationsstruktur. Obwohl ein Trainee durch den häufigen Arbeitsplatzwechsel meist nicht gestalterisch in die konkreten Arbeitsprozesse eingebunden ist, sieht er die Auswirkungen, die die verschiedenen Bereiche aufeinander haben und kann dies später in sein Denken und Handeln mit einbeziehen.
Auch wenn die Zielposition eines Trainees zu Anfang des Programms oftmals noch nicht fest steht, und der Arbeitsvertrag zunächst meist auf die Dauer des Trainee-Programms befristet ist, ist häufig davon auszugehen, dass der Trainee in der Zukunft innerhalb des jeweiligen Unternehmens eine Fach- und Führungsposition übernehmen soll. Typische Elemente von Trainee-Programmen sind deshalb Soft-Skills-Seminare und Netzwerkveranstaltungen. So lernen Trainees worauf es in Führungspositionen ankommt.
Weil es sich im Grunde um die Einarbeitung zukünftigen Führungspersonals handelt, sind die Anforderungen an künftige Trainees sehr hoch. Voraussetzung ist in der Regel ein hervorragender Hochschulabschluss, sowie relevante Praktika, nachgewiesene schon vorhandene Soft-Skills und Auslandserfahrung.
Bis vor kurzem wurden Trainee-Programme nur für Wirtschaftswissenschaftler angeboten, das hat sich mittlerweile jedoch geändert. Unternehmen zeigen auch immer mehr Interesse an Juristen, Ingenieuren, Informatikern und sogar Geisteswissenschaftlern.
Auch wenn die Zielposition eines Trainees zu Anfang des Programms oftmals noch nicht fest steht, und der Arbeitsvertrag zunächst meist auf die Dauer des Trainee-Programms befristet ist, ist häufig davon auszugehen, dass der Trainee in der Zukunft innerhalb des jeweiligen Unternehmens eine Fach- und Führungsposition übernehmen soll. Typische Elemente von Trainee-Programmen sind deshalb Soft-Skills-Seminare und Netzwerkveranstaltungen. So lernen Trainees worauf es in Führungspositionen ankommt.
Weil es sich im Grunde um die Einarbeitung zukünftigen Führungspersonals handelt, sind die Anforderungen an künftige Trainees sehr hoch. Voraussetzung ist in der Regel ein hervorragender Hochschulabschluss, sowie relevante Praktika, nachgewiesene schon vorhandene Soft-Skills und Auslandserfahrung.
Bis vor kurzem wurden Trainee-Programme nur für Wirtschaftswissenschaftler angeboten, das hat sich mittlerweile jedoch geändert. Unternehmen zeigen auch immer mehr Interesse an Juristen, Ingenieuren, Informatikern und sogar Geisteswissenschaftlern.
aktuelle Kommentare
von Kommentator | 19. Dezember 2010
Zitat:
Voraussetzung ist in der Regel ein hervorragender Hochschulabschluss, sowie relevante Praktika, nachgewiesene schon vorhandene Soft-Skills und Auslandserfahrung.
Oh Mann, mal wieder das übliche Personalergesülze:
- Einen hervorragenden Hochschulabschluss sagt wenig über die Tauglichkeit des Bewerbers aus, zumal in manchen Fächern sehr gut benotet wird.
- Praktika sind in der Regel Zeitverschwendung! Nicht selten darf man den Deppen für die Abteilungsmitglieder machen und wird entsprechend entlohnt. Abgesehen davon erhält man ein Praktikum ( in den bekannteren Unternehmen) in der Regel nur durch Vitamin B.
- Soft-Skill, wieder so ein BWLer-Dreck. Mit Soft-Skills sind die Fähigkeit gemeint, schlau daher zu reden und eine arrogante Verhaltensweise an den Tag zu legen.
- Auslandserfahrung, bitte was? Nur weil eine karrieregeile Spacke mit irgendwelchen dämlichen Kommilitonen irgendwo auf der Welt Urlaub macht, hat dieser noch lange keine Auslandserfahrung.
Zum eigentlichen Thema. "TRAINEES" (was für ein dämlicher Begriff) sind bessere Praktikanten. Damit können sich die netten Saftländen wieder ordentlich Geld sparen. Niemals würde ich mir so einen Dreck antun. Zumeist wird ja eh nur das Söhnchen vom Boss eine Führungskraft; da hilft der tolle Trainee dann auch nix! Ich hätte gedacht, die selbsterklärten Top-Absolventen (auch High-Potentials *LOL*) genannt, hätten mehr Grips in der Birne!
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