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Ein Dozent mit zich Titeln und einer hervorragenden wissenschaftlichen Reputation oder ein Frischling mit interaktiven Lehrmethoden? Was brauchen die Studierenden wirklich, um erfolgreich zu lernen?
Ein sympathischer Lehrender mit einer charismatischen Ausstrahlung wird zu Beginn eines Semesters zwar oft gelobt, im anschließenden Verlauf des Kurses bleiben jedoch immer mehr Teilnehmer uninteressiert weg. Ein wenig erfahrener Lehrender, der keinen bloßen Frontalunterricht praktiziert, sondern interaktive Methoden einbezieht, schneidet laut einer Studie weitaus besser ab.
Die Teilnehmer solcher Kurse arbeiten häufiger und engagierter mit und bleiben bis zum Schluss interessiert dabei. Auch bei den Abschlussprüfungen schneiden sie besser ab, weil sie nicht lediglich Zuhörer, sondern wirklich teilnehmende Anwesende sind und mehr Wissen mitnehmen können.
Im Gegensatz zum frontal unterrichtenden, routinierten Prof wird der Neuling im Laufe der Zeit deutlich charismatischer und sympathischer durch seinen Einsatz und seine Ideen. Seine Lehrmethode wird ihn irgendwann einmal zu einem guten Prof machen.
Ein sympathischer Lehrender mit einer charismatischen Ausstrahlung wird zu Beginn eines Semesters zwar oft gelobt, im anschließenden Verlauf des Kurses bleiben jedoch immer mehr Teilnehmer uninteressiert weg. Ein wenig erfahrener Lehrender, der keinen bloßen Frontalunterricht praktiziert, sondern interaktive Methoden einbezieht, schneidet laut einer Studie weitaus besser ab.
Die Teilnehmer solcher Kurse arbeiten häufiger und engagierter mit und bleiben bis zum Schluss interessiert dabei. Auch bei den Abschlussprüfungen schneiden sie besser ab, weil sie nicht lediglich Zuhörer, sondern wirklich teilnehmende Anwesende sind und mehr Wissen mitnehmen können.
Im Gegensatz zum frontal unterrichtenden, routinierten Prof wird der Neuling im Laufe der Zeit deutlich charismatischer und sympathischer durch seinen Einsatz und seine Ideen. Seine Lehrmethode wird ihn irgendwann einmal zu einem guten Prof machen.
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