Man ist viele Jahre lang zusammen zur Schule gegangen, hat so vieles gemeinsam erlebt, Freundschaften hatten Zeit zu wachsen – und mit dem Abitur scheint das alles erst mal ein Ende zu haben, wenn sich die Freunde aufgrund des Studiums in alle Richtungen zerstreuen. Nicht umsonst herrscht auf Abifeiern nicht nur die Freude über das bestandene Abitur, sondern oftmals auch Wehmut darüber, dass jetzt alles vorbei ist und man die liebgewonnenen Freunde nur noch selten wiedersehen wird.
Gerade zu Beginn des Studiums ist es wichtig, neue Leute kennenzulernen. Vor allem hier hat man auch Chancen auf Freundschaften die fürs Leben halten können. Aber trotzdem sollte man seine Freunde aus der Heimat nicht vergessen. Doch dafür muss man seine Freundschaften auch pflegen und das ist über die Distanz nicht immer einfach. Am wichtigsten ist, dass man in Verbindung bleibt und regelmäßig Kontakt zueinander aufnimmt. Gerade in der heutigen Zeit stehen Freunden so viele Kommunikationswege offen, vor allem über das Internet. Trotzdem steht der persönliche Kontakt noch immer im Vordergrund. Und der lässt sich am besten dann realisieren, wenn man wieder in der alten Heimat ist. Dass das nicht immer einfach ist, ist logisch, aber spätestens über die Weihnachtsfeiertage sind dann doch alle Freunde von früher wieder in der alten Heimat versammelt. Wenn man sich wiedergesehen hat, sollte gleich das nächste Treffen geplant werden um es nicht bei einem „Mal schauen, ich meld‘ mich dann!“ zu belassen – denn das verläuft in vielen Fällen im Sande.
Neben seinen alten Freunden sollte man aber auch offen für neue Bekanntschaften oder neue Freundschaften sein. Mit dem Studium beginnt für die meisten ein völlig neuer Lebensabschnitt, der viele Chancen mit sich bringt. Dort ist es besonders leicht, neue Leute kennen, denn im Studium fangen alle neu an und müssen neue Freundschaften aufbauen. Die Bereitschaft jemand neues kennenzulernen ist dann natürlich besonders hoch. Am besten lassen sich Kontakte auf den vielen Erstsemesterveranstaltungen knüpfen, die zu Beginn des Studiums angeboten werden – zuhause rumsitzen bringt nichts, denn von nichts kommt nichts.
Während man in der Schule mit den unterschiedlichsten Leuten seine Zeit verbracht hat, ist die Wahrscheinlichkeit im Studium jemanden zu treffen, der zumindest ein gemeinsames, intellektuelles Interesse hat wesentlich größer. Schließlich hat man sich für das gleiche Studienfach entschieden. Mit dem Studium beginnt für viele zudem ein organsierteres und individuelleres Leben als in der Schule, Zeit bleibt da nur noch für die wirklich wichtigen Freunde.
Wer es schafft seinen alten und neuen Freundeskreis zu verbinden hat das große Los gezogen. Das ist nicht immer einfach, denn oftmals verhindern zu große Entfernungen zwischen alter und neuer Heimat die Besuche und gemeinsamen Unternehmungen.Trotzdem ist es wichtig, von Zeit zu Zeit den weiten Weg auf sich zu nehmen, vor allem um zu zeigen, dass man einander noch wichtig ist.
Gerade zu Beginn des Studiums ist es wichtig, neue Leute kennenzulernen. Vor allem hier hat man auch Chancen auf Freundschaften die fürs Leben halten können. Aber trotzdem sollte man seine Freunde aus der Heimat nicht vergessen. Doch dafür muss man seine Freundschaften auch pflegen und das ist über die Distanz nicht immer einfach. Am wichtigsten ist, dass man in Verbindung bleibt und regelmäßig Kontakt zueinander aufnimmt. Gerade in der heutigen Zeit stehen Freunden so viele Kommunikationswege offen, vor allem über das Internet. Trotzdem steht der persönliche Kontakt noch immer im Vordergrund. Und der lässt sich am besten dann realisieren, wenn man wieder in der alten Heimat ist. Dass das nicht immer einfach ist, ist logisch, aber spätestens über die Weihnachtsfeiertage sind dann doch alle Freunde von früher wieder in der alten Heimat versammelt. Wenn man sich wiedergesehen hat, sollte gleich das nächste Treffen geplant werden um es nicht bei einem „Mal schauen, ich meld‘ mich dann!“ zu belassen – denn das verläuft in vielen Fällen im Sande.
Neben seinen alten Freunden sollte man aber auch offen für neue Bekanntschaften oder neue Freundschaften sein. Mit dem Studium beginnt für die meisten ein völlig neuer Lebensabschnitt, der viele Chancen mit sich bringt. Dort ist es besonders leicht, neue Leute kennen, denn im Studium fangen alle neu an und müssen neue Freundschaften aufbauen. Die Bereitschaft jemand neues kennenzulernen ist dann natürlich besonders hoch. Am besten lassen sich Kontakte auf den vielen Erstsemesterveranstaltungen knüpfen, die zu Beginn des Studiums angeboten werden – zuhause rumsitzen bringt nichts, denn von nichts kommt nichts.
Während man in der Schule mit den unterschiedlichsten Leuten seine Zeit verbracht hat, ist die Wahrscheinlichkeit im Studium jemanden zu treffen, der zumindest ein gemeinsames, intellektuelles Interesse hat wesentlich größer. Schließlich hat man sich für das gleiche Studienfach entschieden. Mit dem Studium beginnt für viele zudem ein organsierteres und individuelleres Leben als in der Schule, Zeit bleibt da nur noch für die wirklich wichtigen Freunde.
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