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Früher war alles besser! Das ein oder andere Semester mehr zu studieren – kein Problem! Aber in Zeiten von Bachelor- und Master-Studiengängen werden diejenigen, die für ihr Studium die Regelstudienzeit überschreiten, gern mal schräg angeschaut. Langzeitstudent ist der, der die reguläre Studienzeit bereits um vier Semester überschritten hat. Die Gründe dafür sind vielfältig und nur in den seltensten Fällen lässt sich dieser Umstand auf die Faulheit des Einzelnen zurückführen.
Unter den sogenannten Langzeitstudierenden befinden sich z.B. alleinerziehende Mütter oder Studenten, die ihren Lebensunterhalt selbst bestreiten müssen und daher neben dem Studium erwerbstätig sind. Aber auch Krankheit und soziale Umstände führen oftmals zu einem verlängerten Studium. Manchmal hindern aber auch schlechte Studienbedingungen und organisatorische Probleme an der Uni, z.B. überlaufene Pflichtveranstaltungen, Studierende am rechtzeitigen Abschluss ihres Studiums. Den typischen „Bummelstudenten“, der alles etwas lockerer sieht, trifft man tatsächlich eher selten. Langzeitstudierende sollten daher nicht sofort in eine Schublade gesteckt werden.
Unter den sogenannten Langzeitstudierenden befinden sich z.B. alleinerziehende Mütter oder Studenten, die ihren Lebensunterhalt selbst bestreiten müssen und daher neben dem Studium erwerbstätig sind. Aber auch Krankheit und soziale Umstände führen oftmals zu einem verlängerten Studium. Manchmal hindern aber auch schlechte Studienbedingungen und organisatorische Probleme an der Uni, z.B. überlaufene Pflichtveranstaltungen, Studierende am rechtzeitigen Abschluss ihres Studiums. Den typischen „Bummelstudenten“, der alles etwas lockerer sieht, trifft man tatsächlich eher selten. Langzeitstudierende sollten daher nicht sofort in eine Schublade gesteckt werden.
aktuelle Kommentare
von Kenny | 13. Januar 2012
Ganz genau!
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