Bald geht’s los mit dem Praktikum und du weißt eigentlich gar nicht so genau, was dich erwartet, wie du dich verhalten sollst, usw. Wir haben ein paar Tipps für dich, wie du einen optimalen Start ins Praktikum hinlegst.
Der Dresscode
Gut, wenn du bereits weißt, was Standard im Unternehmen ist. Wenn nicht, dann lieber etwas overdressed anstatt im Schlabberlook. Es kommt sicher besser an, auch wenn alle anderen den Dresscode vielleicht lockerer sehen.
Dränge ich mich auf, wenn ich mich selbst vorstelle?
Nein, auf keinen Fall! Wenn du nicht offiziell vorgestellt und eingeführt wirst, nimm es selbst in die Hand. Stell dich bei deinen Kollegen vor und sei dabei offen und freundlich. Als Gesprächseinstieg kannst du z.B. nach deren eigenen Werdegang fragen.
Passiv oder aktiv verhalten?
Als Praktikant beobachtest du viel und lernst dadurch. Natürlich möchtest du das Gelernte auch irgendwann mal anwenden. Höflich fragen, ob man es auch mal versuchen darf. Dabei unbedingt das nötige Feingefühl für unpassende Momente wahren, z.B. wenn gerade besonders viel Stress herrscht.
„Wir können uns auch gern duzen!“
Dieses Angebot kommt in jedem Fall immer von dem von dir aus gesehen Ranghöheren. Deshalb sicherheitshalber erst mal beim Sie bleiben. Es sei denn, du bekommst von Vornherein gesagt, dass sich hier alle duzen.
Konkurrenz?
Das ist noch ein anderer Praktikant. Jetzt bloß kein Konkurrenzkampf beginnen, schließlich wollt ihr beide etwas lernen. Zusammenarbeit und eine gesunde Konkurrent fallen bei Kollegen mit Sicherheit positiver auf als ein stummer Machtkampf.
Beschäftigungstherapie?
Oft müssen sich die Praktikanten ihre Aufgaben selbst suchen. Beobachten und mitdenken ist also gefragt. Wenn der Vorgesetzte gerade keine Aufgabe hat, nicht einfach nichts tun, sondern vielleicht auch mal den Kollegen fragen.
Teilnahme beim Meeting
Bring dich ein und stell Fragen, wenn du welche hast! Achte aber darauf, nicht wie ein neunmalkluger Praktikant zu wirken und fall niemandem ins Wort.
Wichtige Personen
Natürlich sollte man sich besonders mit dem Vorgesetzten gut stellen. Das bedeutet aber nicht, dass man allen anderen gegenüber nicht höflich und aufgeschlossen sein muss. Vielleicht weiß die Sekretärin, wo demnächst eine neue Stelle frei wird oder die Erfahrungen aus dem Studium deines Kollegen sind wertvolle Infos für dich. Verhalte dich also allen gegenüber höflich, auch gegenüber der Putzfrau und dem Pförtner.
Die Lästerrunde
Willst du als bekannte Klatschtante das Unternehmen verlassen? Wenn nicht, dann halt dich aus Lästerrunden am besten heraus, schließlich geht es hier möglicherweise auch um deine Zukunft.
Richtig Feierabend machen
Wenn niemand deine Hilfe mehr benötigt, auch auf Nachfrage nicht, ist es legitim, dass du dich für den Tag verabschiedest. Unhöflich ist es zu gehen, wenn alle gerade voll im Stress sind. Des guten Eindrucks wegen sollte man seine Hilfe anbieten und sich nicht eher aus dem Staub machen.
Missgeschicken aus dem Weg gehen
Natürlich lassen sich Fehler nicht vermeiden, wenn du gerade neu im Unternehmen bist. Passiert mal etwas, besser nicht vertuschen, sondern offen damit umgehen. Aus Fehlern kann schließlich jeder lernen. Um Fehler im Voraus zu vermeiden, kann man sich allerdings bei Kollegen schlau machen.
Letzter Tag – Muss ich einen ausgeben?
Ohne ein Wort zu verschwinden kommt nicht gut an, vor allem, wenn es sich bei dem Praktikumsgeber um den späteren Arbeitgeber handeln könnte. Deshalb gehört zum guten Ton am letzten Tag noch einmal kurz einzuladen. Auf keinen Fall Alkohol mitbringen! Stattdessen einen selbstgebackenen Kuchen, Kekse oder andere Süßigkeiten bereitstellen. Entweder kurz persönlich bei allen Bescheid sagen oder eine Rundmail schicken.
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Der Dresscode
Gut, wenn du bereits weißt, was Standard im Unternehmen ist. Wenn nicht, dann lieber etwas overdressed anstatt im Schlabberlook. Es kommt sicher besser an, auch wenn alle anderen den Dresscode vielleicht lockerer sehen.
Dränge ich mich auf, wenn ich mich selbst vorstelle?
Nein, auf keinen Fall! Wenn du nicht offiziell vorgestellt und eingeführt wirst, nimm es selbst in die Hand. Stell dich bei deinen Kollegen vor und sei dabei offen und freundlich. Als Gesprächseinstieg kannst du z.B. nach deren eigenen Werdegang fragen.
Passiv oder aktiv verhalten?
Als Praktikant beobachtest du viel und lernst dadurch. Natürlich möchtest du das Gelernte auch irgendwann mal anwenden. Höflich fragen, ob man es auch mal versuchen darf. Dabei unbedingt das nötige Feingefühl für unpassende Momente wahren, z.B. wenn gerade besonders viel Stress herrscht.
„Wir können uns auch gern duzen!“
Dieses Angebot kommt in jedem Fall immer von dem von dir aus gesehen Ranghöheren. Deshalb sicherheitshalber erst mal beim Sie bleiben. Es sei denn, du bekommst von Vornherein gesagt, dass sich hier alle duzen.
Konkurrenz?
Das ist noch ein anderer Praktikant. Jetzt bloß kein Konkurrenzkampf beginnen, schließlich wollt ihr beide etwas lernen. Zusammenarbeit und eine gesunde Konkurrent fallen bei Kollegen mit Sicherheit positiver auf als ein stummer Machtkampf.
Beschäftigungstherapie?
Oft müssen sich die Praktikanten ihre Aufgaben selbst suchen. Beobachten und mitdenken ist also gefragt. Wenn der Vorgesetzte gerade keine Aufgabe hat, nicht einfach nichts tun, sondern vielleicht auch mal den Kollegen fragen.
Teilnahme beim Meeting
Bring dich ein und stell Fragen, wenn du welche hast! Achte aber darauf, nicht wie ein neunmalkluger Praktikant zu wirken und fall niemandem ins Wort.
Wichtige Personen
Natürlich sollte man sich besonders mit dem Vorgesetzten gut stellen. Das bedeutet aber nicht, dass man allen anderen gegenüber nicht höflich und aufgeschlossen sein muss. Vielleicht weiß die Sekretärin, wo demnächst eine neue Stelle frei wird oder die Erfahrungen aus dem Studium deines Kollegen sind wertvolle Infos für dich. Verhalte dich also allen gegenüber höflich, auch gegenüber der Putzfrau und dem Pförtner.
Die Lästerrunde
Willst du als bekannte Klatschtante das Unternehmen verlassen? Wenn nicht, dann halt dich aus Lästerrunden am besten heraus, schließlich geht es hier möglicherweise auch um deine Zukunft.
Richtig Feierabend machen
Wenn niemand deine Hilfe mehr benötigt, auch auf Nachfrage nicht, ist es legitim, dass du dich für den Tag verabschiedest. Unhöflich ist es zu gehen, wenn alle gerade voll im Stress sind. Des guten Eindrucks wegen sollte man seine Hilfe anbieten und sich nicht eher aus dem Staub machen.
Missgeschicken aus dem Weg gehen
Natürlich lassen sich Fehler nicht vermeiden, wenn du gerade neu im Unternehmen bist. Passiert mal etwas, besser nicht vertuschen, sondern offen damit umgehen. Aus Fehlern kann schließlich jeder lernen. Um Fehler im Voraus zu vermeiden, kann man sich allerdings bei Kollegen schlau machen.
Letzter Tag – Muss ich einen ausgeben?
Ohne ein Wort zu verschwinden kommt nicht gut an, vor allem, wenn es sich bei dem Praktikumsgeber um den späteren Arbeitgeber handeln könnte. Deshalb gehört zum guten Ton am letzten Tag noch einmal kurz einzuladen. Auf keinen Fall Alkohol mitbringen! Stattdessen einen selbstgebackenen Kuchen, Kekse oder andere Süßigkeiten bereitstellen. Entweder kurz persönlich bei allen Bescheid sagen oder eine Rundmail schicken.
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aktuelle Kommentare
von Marie | 03. November 2011
Ein Kuchen am letzten Tag mitbringen? Ist das euer Ernst? Dass man sich am letzten Tag von allen verabschiedet,ist normal und gehört sich so. Aber einen Kuchen oder was anderes zum Abschied mitzubringen, das ist mehr als übertrieben. Bei den vielen Praktika,die ich innerhalb meiner Ausbildung absolvieren muss,wäre ich ja nur noch am Kuchenbacken.
von jasmin | 11. November 2011
hahahha was für kuchen wir arbeiten für die dann erwarte ich auch das ich was bekomme und die sich bei mir bedanken !!!
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