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Mal die Hand aufs Herz. Wie oft erwischt du dich dabei etwas wegzuwerfen? Essensreste, wenn mal wieder zuviel gekocht wurde oder vielleicht sogar ungeöffnete Lebensmittel die zuviel eingekauft worden sind? Wie oft schon hast du dich deswegen schlecht gefühlt und dir gedacht, das dies Verhalten in einer Welt, in der viele nicht mal etwas zu essen haben, eigentlich ziemlich unangemessen ist...? Ich habe solche Gedanken ziemlich oft. Ich werfe viel weg. Das muss ich leider zugeben.
Oftmals sind die Augen größer als der Magen. Man kauft viel zu viel ein und oftmals durchkreuzt einem das Leben dann doch die Menüpläne. Zuwenig Zeit, eben noch ein Termin dazwischen gekommen und ruck zuck findet man sich beim Bäcker, beim China- oder Dönermann wieder, und das eingekaufte bleibt im Kühlschrank. Nach einigen Tagen wandert es leider oftmals in Tonne. Es ist eine Schande. Ich weiß das es vielen ähnlich geht. Nicht nur im Zusammenhang mit Lebensmitteln sondern auch aufs ganze Leben bezogen. Smartphones sind ebenso Wegwerfartikel wie es mittlerweile auch Bekannte und so manches andere geworden ist. Schade. Wie finden wir den Weg aus dieser Schnelllebigkeit und lernen wieder Wertschätzung, in jeglicher Hinsicht?
Lösungsansatz No 1: Tut euch zusammen zum kochen!
Gemeinsame Aktivitäten verbinden und gemeinsam zu essen ist viel schöner als alleine! Wenn du in einer WG wohnst, dürfte es relativ einfach realisierbar sein das kochen und essen so zu strukturieren das alle beteiligt sind. Setzt euch am Sonntagabend zusammen und sprecht darüber was man kochen könnte. Dann kann jeder mal der Küchenchef sein und etwas nettes zaubern. Die anderen helfen beim schnippeln! Gemeinsames Einkaufen kann auch lustig sein, muss es allerdings nicht! Manche Menschen sind nicht Supermarkt-Kompatibel, die sollten besser zuhause bleiben. Macht euch direkt Sonntags ne Liste und kauft am besten erst mal bis Mittwoch ein.
Erfahrungsgemäß wirft man weniger weg, wenn man nicht gleich den ganzen Kühlschrank vollstopft. Außerdem ist man flexibler falls doch mal was dazwischen kommt. Haltet euch an den Plan! Kein, „ach ne, heute habe ich aber Lust auf dies und jenes“! Denkt an die Menschen die nichts haben und esst das was auf den Tisch kommt und seid dankbar für die Fülle in der wir leben! Wenn du nicht in einer WG wohnst, frag Freunde die bei dir in der Nähe wohnen und einen ähnlich strukturieren Alltag haben. Auch Nachbarn sind oftmals dankbar über Kontakt und Hilfe, vor allem dann wenn es sich um ältere Menschen handelt. Sie haben meist nicht mehr so viele soziale Kontakte und eine Menge zu erzählen. Das kann ungemein witzig sein und auch sehr lehrreich. Vielleicht einfach mal ausprobieren, du kannst nichts verlieren und wirst sicherlich schon nach kurzer Zeit, ein reicheres Leben haben! Ganz nebenbei spart man Geld und Arbeit und hat Unterhaltung: Echte, die in Zeiten von social Media immer weniger werden. Ihr werdet euch wundern wie bereichernd das sein kann!
Lösungsansatz No 2: Friends will be friends!!
Echte Freunde sind selten und wirklich kostbar! Wer echte Freunde sein eigen nennt kann sich glücklich schätzen. Freunde sind für dich da wenn du sie brauchst, sie stehen dir bei und bringen dir viel Verständnis entgegen, auch wenn du vielleicht mal ziemlich neurotisch bist! Pflege deine Freundschaften wie einen Schatz. Dazu müssen keine Geschenke her, keine teuren Aktivitäten. Zeig deinen Freunden das du an ihnen Interessiert bist, das du da bist wenn Not am Mann ist und versuche, trotz eines üblen Pensums in der Uni oder im Job deine Freundschaften zu pflegen! Das gilt natürlich auch für die Freunde die in der Heimat geblieben sind. Melde dich regelmäßig, und sei es auch nur per What´s App Küsschen oder so. Es ist ein gutes Gefühl zu wissen, dass jemand da ist: Für dich und auch für den anderen.
Wenn ihr Zeit zusammen verbringt, lasst das Handy in der Tasche. Tut analoge Dinge, betrachtet den Sternenhimmel mit einer Flasche Bier in der Hand, geht zelten oder tut was auch immer ihr liebt! Hauptsache ihr tut es zusammen und ihr erlebt es bewusst! Bereits nach kurzer Zeit, werdet ihr eine Veränderung feststellen. Euer Leben wird reicher werden und ihr in Gleichem Maße bewusster. Wer bewusster ist, geht automatisch bewusster mit sich und seiner Umwelt um und wird so, wenn alles klappt, weniger sinnloses Zeug konsumieren und somit auch weniger wegwerfen! Die besten Dinge im Leben sind halt unbezahlbar. Die meisten von uns wollen mit ihrem Konsumverhalten bloß die allgemein vorherrschende innere Leere füllen. Füllt man die aber mit guten Menschen und realen Empfindungen so muss man nichts mehr kompensieren! Einfach mal probieren!
Von Natascha Neufuß
Oftmals sind die Augen größer als der Magen. Man kauft viel zu viel ein und oftmals durchkreuzt einem das Leben dann doch die Menüpläne. Zuwenig Zeit, eben noch ein Termin dazwischen gekommen und ruck zuck findet man sich beim Bäcker, beim China- oder Dönermann wieder, und das eingekaufte bleibt im Kühlschrank. Nach einigen Tagen wandert es leider oftmals in Tonne. Es ist eine Schande. Ich weiß das es vielen ähnlich geht. Nicht nur im Zusammenhang mit Lebensmitteln sondern auch aufs ganze Leben bezogen. Smartphones sind ebenso Wegwerfartikel wie es mittlerweile auch Bekannte und so manches andere geworden ist. Schade. Wie finden wir den Weg aus dieser Schnelllebigkeit und lernen wieder Wertschätzung, in jeglicher Hinsicht?
Lösungsansatz No 1: Tut euch zusammen zum kochen!
Gemeinsame Aktivitäten verbinden und gemeinsam zu essen ist viel schöner als alleine! Wenn du in einer WG wohnst, dürfte es relativ einfach realisierbar sein das kochen und essen so zu strukturieren das alle beteiligt sind. Setzt euch am Sonntagabend zusammen und sprecht darüber was man kochen könnte. Dann kann jeder mal der Küchenchef sein und etwas nettes zaubern. Die anderen helfen beim schnippeln! Gemeinsames Einkaufen kann auch lustig sein, muss es allerdings nicht! Manche Menschen sind nicht Supermarkt-Kompatibel, die sollten besser zuhause bleiben. Macht euch direkt Sonntags ne Liste und kauft am besten erst mal bis Mittwoch ein.
Erfahrungsgemäß wirft man weniger weg, wenn man nicht gleich den ganzen Kühlschrank vollstopft. Außerdem ist man flexibler falls doch mal was dazwischen kommt. Haltet euch an den Plan! Kein, „ach ne, heute habe ich aber Lust auf dies und jenes“! Denkt an die Menschen die nichts haben und esst das was auf den Tisch kommt und seid dankbar für die Fülle in der wir leben! Wenn du nicht in einer WG wohnst, frag Freunde die bei dir in der Nähe wohnen und einen ähnlich strukturieren Alltag haben. Auch Nachbarn sind oftmals dankbar über Kontakt und Hilfe, vor allem dann wenn es sich um ältere Menschen handelt. Sie haben meist nicht mehr so viele soziale Kontakte und eine Menge zu erzählen. Das kann ungemein witzig sein und auch sehr lehrreich. Vielleicht einfach mal ausprobieren, du kannst nichts verlieren und wirst sicherlich schon nach kurzer Zeit, ein reicheres Leben haben! Ganz nebenbei spart man Geld und Arbeit und hat Unterhaltung: Echte, die in Zeiten von social Media immer weniger werden. Ihr werdet euch wundern wie bereichernd das sein kann!
Lösungsansatz No 2: Friends will be friends!!
Echte Freunde sind selten und wirklich kostbar! Wer echte Freunde sein eigen nennt kann sich glücklich schätzen. Freunde sind für dich da wenn du sie brauchst, sie stehen dir bei und bringen dir viel Verständnis entgegen, auch wenn du vielleicht mal ziemlich neurotisch bist! Pflege deine Freundschaften wie einen Schatz. Dazu müssen keine Geschenke her, keine teuren Aktivitäten. Zeig deinen Freunden das du an ihnen Interessiert bist, das du da bist wenn Not am Mann ist und versuche, trotz eines üblen Pensums in der Uni oder im Job deine Freundschaften zu pflegen! Das gilt natürlich auch für die Freunde die in der Heimat geblieben sind. Melde dich regelmäßig, und sei es auch nur per What´s App Küsschen oder so. Es ist ein gutes Gefühl zu wissen, dass jemand da ist: Für dich und auch für den anderen.
Wenn ihr Zeit zusammen verbringt, lasst das Handy in der Tasche. Tut analoge Dinge, betrachtet den Sternenhimmel mit einer Flasche Bier in der Hand, geht zelten oder tut was auch immer ihr liebt! Hauptsache ihr tut es zusammen und ihr erlebt es bewusst! Bereits nach kurzer Zeit, werdet ihr eine Veränderung feststellen. Euer Leben wird reicher werden und ihr in Gleichem Maße bewusster. Wer bewusster ist, geht automatisch bewusster mit sich und seiner Umwelt um und wird so, wenn alles klappt, weniger sinnloses Zeug konsumieren und somit auch weniger wegwerfen! Die besten Dinge im Leben sind halt unbezahlbar. Die meisten von uns wollen mit ihrem Konsumverhalten bloß die allgemein vorherrschende innere Leere füllen. Füllt man die aber mit guten Menschen und realen Empfindungen so muss man nichts mehr kompensieren! Einfach mal probieren!
Von Natascha Neufuß
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