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Perfektionismus ist grundsätzlich etwas tolles! Perfektionisten sind strebsam, ordentlich und korrekt. Wer aber immer das allerbeste von sich und vielleicht auch von seinem Umfeld fordert, gerät irgendwann an seine Grenzen und an die Grenzen der anderen. Höher, weiter, schneller. Das beste Abi, das beste und schnellstmöglich absolvierte Studium mit dem besten Abschluss. Auslandssemester, Praktika, soziales Engagement, der beste Lifestyle und dann später der erfüllendste Job in dem man voll und ganz aufgehen kann. Die beste Beziehung... die Aufzählung ließe sich beliebig fortführen. Immer perfekt sein zu wollen kann verdammt anstrengend sein. Sowohl für dich und deine Gesundheit als auch für dein Umfeld! Ab und zu muss man auch mal alle fünf grade sein lassen und die Dinge so nehmen wie sie sind, dazu muss man auch akzeptieren das nicht immer alles perfekt sein muss! Wir haben dir einige Tipps zusammengetragen, die dir dabei helfen können ein Stück weit lockerer zu werden und der Perfektionismusfalle ein bisschen zu entkommen!
1# Keep calm! Akzeptiere Fehler und Unperfektes
„Nobody is perfect“ heißt es. Stimmt. Warum erwarten wir denn dann eigentlich immer das perfekte von uns, wenn uns doch eigentlich klar ist das wir es ohnehin nicht erreichen können? Wir streben nach unserem eigenen Bild von Perfektion. Dieses Bild haben Eltern, Lehrer und die Gesellschaft skizziert, ausmalen tust du es. Dabei ist es völlig ok auch mal überzumalen. Steck dir lieber realistische Ziele, die auch zu erreichen sind. Verliere dich auf deinem Weg nicht in Details und halte auch immer mal wieder inne und sieh zurück auf das was du bereits geschafft hast. Sicherlich ist das schon eine ganze Menge, darauf könnt ihr stolz sein! Wer gedanklich nämlich immer nur in der Zukunft hängt verliert den Überblick und den Moment der grade stattfindet. Das ist doch sehr schade.
2# Höre auf dich zu vergleichen!
Jeder Mensch ist einzigartig, auch dich gibt es nur ein einziges Mal, mit allen Ecken und Kanten, allen Talenten und Ticks! Wenn wir aufhören uns ständig mit anderen zu messen und zu vergleichen erlangen wir dadurch viel Raum der beliebig genutzt werden kann. Sieh es mal so: Jeder kann etwas, manche können etwas besser als andere. Derlei Talente sind leider meist ungleich verteilt, doch dein Streben wird dir nichts nützen, denn es wird immer Menschen geben die, zumindest in Aspekten besser sein werden als du. Darum, hör auf mit der Vergleicherei! Sieh deine Begabungen an und sieh zu wie du das beste aus ihnen machen kannst.
3# Sei nett zu dir!
Schätze dich selbst wert für das was du bist! Wenn etwas mal nicht klappt, geh nicht zu hart mit dir ins Gericht. Achte auf deinen Körper genauso wie auf deine mentale Gesundheit. Plane Zeiten ein in denen du einfach nichts machst. Wenn du das nicht kannst, geh spazieren oder mach Sport oder Yoga. Tue dir etwas gutes, einfach so.
4# Behalte deine Ziele im Auge
Wer weiß wohin ihn sein Lebensweg führen soll hat dadurch einen großen Vorteil. Ziele zu haben ist wichtig und notwendig. Es reist ja auch niemand drauf los, ohne zu wissen wo er hin will. Sinnvolle Etappenziele sind etwas das überaus hilfreich ist. In vielen kleineren Schritten kommt man in der Regel besser ans Ziel. Wenn man so plant sollte man aber immer auch daran denken, Phasen einzuplanen die der persönlichen Entwicklung dienen oder einfach nur der Ruhe. Verausgabe dich nicht mit unnötigen Dingen. Setzte Prioritäten und rechne im Vorfeld bereits damit das nicht immer alles rund laufen kann. Es gibt niemanden der nie Fehler macht! Akzeptiere das einfach und verzweifele nicht daran wenn mal etwas nicht auf Anhieb klappt. Lerne auch Kritik gelassen zu nehmen. Fühle dich nicht persönlich angegriffen. Das ist für Perfektionisten besonders schwer, da sie sich oft überwiegend über ihre Leistungen definieren. Nimm Abstand davon, es wird erst schwierig sein. Irgendwann geht es aber.
5# Nimm Hilfe an
Jeder der dazu in der Lage ist Hilfe anzunehmen oder selbst darum zu bitten, zeigt damit das Vorhandensein von Stärke. Niemand kann immer alles schaffen. Weder im Job noch im Studium oder im Privaten. Falls du nicht abschalten kannst, frag Freunde um Hilfe. Niemand kennt dich besser als deine Freunde! Analysiert gemeinsam die Lage und überlegt was ihr machen könnt um dich ein Stück weit zu befreien. Geht feiern, unternehmt gemeinsam etwas. Auch so etwas ist wichtig um die Realität, zu der auch Freizeit gehört, nicht aus den Augen zu verlieren!!
Von Natascha Neufuß
1# Keep calm! Akzeptiere Fehler und Unperfektes
„Nobody is perfect“ heißt es. Stimmt. Warum erwarten wir denn dann eigentlich immer das perfekte von uns, wenn uns doch eigentlich klar ist das wir es ohnehin nicht erreichen können? Wir streben nach unserem eigenen Bild von Perfektion. Dieses Bild haben Eltern, Lehrer und die Gesellschaft skizziert, ausmalen tust du es. Dabei ist es völlig ok auch mal überzumalen. Steck dir lieber realistische Ziele, die auch zu erreichen sind. Verliere dich auf deinem Weg nicht in Details und halte auch immer mal wieder inne und sieh zurück auf das was du bereits geschafft hast. Sicherlich ist das schon eine ganze Menge, darauf könnt ihr stolz sein! Wer gedanklich nämlich immer nur in der Zukunft hängt verliert den Überblick und den Moment der grade stattfindet. Das ist doch sehr schade.
2# Höre auf dich zu vergleichen!
Jeder Mensch ist einzigartig, auch dich gibt es nur ein einziges Mal, mit allen Ecken und Kanten, allen Talenten und Ticks! Wenn wir aufhören uns ständig mit anderen zu messen und zu vergleichen erlangen wir dadurch viel Raum der beliebig genutzt werden kann. Sieh es mal so: Jeder kann etwas, manche können etwas besser als andere. Derlei Talente sind leider meist ungleich verteilt, doch dein Streben wird dir nichts nützen, denn es wird immer Menschen geben die, zumindest in Aspekten besser sein werden als du. Darum, hör auf mit der Vergleicherei! Sieh deine Begabungen an und sieh zu wie du das beste aus ihnen machen kannst.
3# Sei nett zu dir!
Schätze dich selbst wert für das was du bist! Wenn etwas mal nicht klappt, geh nicht zu hart mit dir ins Gericht. Achte auf deinen Körper genauso wie auf deine mentale Gesundheit. Plane Zeiten ein in denen du einfach nichts machst. Wenn du das nicht kannst, geh spazieren oder mach Sport oder Yoga. Tue dir etwas gutes, einfach so.
4# Behalte deine Ziele im Auge
Wer weiß wohin ihn sein Lebensweg führen soll hat dadurch einen großen Vorteil. Ziele zu haben ist wichtig und notwendig. Es reist ja auch niemand drauf los, ohne zu wissen wo er hin will. Sinnvolle Etappenziele sind etwas das überaus hilfreich ist. In vielen kleineren Schritten kommt man in der Regel besser ans Ziel. Wenn man so plant sollte man aber immer auch daran denken, Phasen einzuplanen die der persönlichen Entwicklung dienen oder einfach nur der Ruhe. Verausgabe dich nicht mit unnötigen Dingen. Setzte Prioritäten und rechne im Vorfeld bereits damit das nicht immer alles rund laufen kann. Es gibt niemanden der nie Fehler macht! Akzeptiere das einfach und verzweifele nicht daran wenn mal etwas nicht auf Anhieb klappt. Lerne auch Kritik gelassen zu nehmen. Fühle dich nicht persönlich angegriffen. Das ist für Perfektionisten besonders schwer, da sie sich oft überwiegend über ihre Leistungen definieren. Nimm Abstand davon, es wird erst schwierig sein. Irgendwann geht es aber.
5# Nimm Hilfe an
Jeder der dazu in der Lage ist Hilfe anzunehmen oder selbst darum zu bitten, zeigt damit das Vorhandensein von Stärke. Niemand kann immer alles schaffen. Weder im Job noch im Studium oder im Privaten. Falls du nicht abschalten kannst, frag Freunde um Hilfe. Niemand kennt dich besser als deine Freunde! Analysiert gemeinsam die Lage und überlegt was ihr machen könnt um dich ein Stück weit zu befreien. Geht feiern, unternehmt gemeinsam etwas. Auch so etwas ist wichtig um die Realität, zu der auch Freizeit gehört, nicht aus den Augen zu verlieren!!
Von Natascha Neufuß
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