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Es ist mal wieder soweit: Der Jahreswechsel steht vor der Tür und mit ihm, setzen wir uns mal wieder allerhand Ziele. Mehr lernen, bessere Leistungen bringen, unliebsame Gewohnheiten an den Nagel hängen, mehr Sport machen, gesünder Leben... die Liste ließe sich beliebig fortsetzen!
Wir alle haben vieles was wir ändern wollen, unsere Intentionen sind dabei ebenso unterschiedlich wie wir selbst es sind.
Dennoch, haben wir etwas gemein, nämlich die Tatasche, dass die in der Silvesternacht, angesetzten Ziele selten wirklich dauerhaft verfolgt werden. Wie oft habe ich mir schon etliche Dinge vorgenommen, endlich aufzuhören zu rauchen zum Beispiel. Einige Zeit ist man voller Elan und setzt alles daran, sein Jahresziel zu erreichen, doch dann, meist schon nach wenigen Wochen verlieren unsere, doch so wichtigen Vorsätze immer mehr an Relevanz und bereits im Februar sind sie quasi verschwunden. Wieso ist das so und wieso geht es so vielen so?
An Zielen festzuhalten ist kein Zauber!
Was tust du, wenn du dir Ziele setzt? Fasst du den Gedanken und sagst dir, „so, das sind meine Ziele, ich werde sie erreichen wenn ich dies oder jenes tue“, oder schreibst du sie dir wohlmöglich auf? Ziele aufzuschreiben gibt ihnen eine größere Macht und hat einen unschlagbaren Vorteil: Wir vergessen das Geschriebene nicht, denn es ist präsent und greifbar. Das mag sich erst einmal seltsam anhören, vielleicht ein wenig esoterisch, aber es ist tatsächlich so! Das geschriebene Wort verfügt über eine große Macht. Es scheint als manifestiere man auf diese Art und Weise anders, irgendwie nachhaltiger. Hast du es schon mal probiert? Einen Versuch ist es wert, versuch es in 2016 doch mal mit einer Art Tagebuch. Notiere dir deine Ziele, und halte fest, was genau du getan hast, um auf deinen Weg weiterzukommen. Das steigert deine Motivation und ist deutlich realistischer als es nur gedanklich festzuhalten. Du kannst so jederzeit nachlesen und siehst die Schritte die du bereits gegangen bist. Das wird dich vielleicht davon abhalten, die Flinte voreilig ins Korn zu werfen.
Studien untermauern die Kraft des geschriebenen Wortes
Du hältst das alles für Humbug und glaubst nur das was wissenschaftlich erwiesen ist? Kein Problem, denn in diesem Falle gibt es gleich mehrere Untersuchungen und Studien die diesen Sachverhalt untermauern. Die bekannteste, wenn auch umstritten da nicht online auffindbar, ist eine Studie der amerikanischen Elite-Universität Harvard. Diese Studie ist alt, wurde bereits Ende der 70er Jahre durchgeführt. Es fiel immer wieder auf, dass manchen Studenten einfach alles zuzufallen schien, während andere sich mühsam abkrebsten und am Ende doch nicht so erfolgreich waren. Und das, obwohl sie sicherlich nicht weniger gelernt hatten als ihre Kommilitonen. Wie also kam es dazu, fragten sich die Initiatoren und starteten eine breite Befragung unter den Studenten des MBA Programmes. Es zeigte sich dabei, das rund 84 % der Befragten keine wirklichen Ziele für ihre Zukunft hatten. 13% hatten Ziele aber hielten sie nicht weiter schriftlich fest, lediglich 3% der Befragten gaben zu Protokoll, dass sie ihre Wünsche und Ziele schriftlich fixierten. Nach zehn Jahren befragte man die selben Studenten erneut. Das Resultat war überraschend: Es zeigte sich das diejenigen die ihre Ziele schriftlich festgehalten haben, rund zehnmal so viel Geld verdienten, wie die anderen Studenten. Die 13% die sich zumindest ihre Zukunft vorgestellt hatten, wiesen ebenfalls ein doppelt so hohes Einkommen auf, wie die restlichen 84% die überhaupt keinen Plan gehabt haben. Studien wie diese, gibt es einige, ich werde unten entsprechende Links anhängen!
Die Macht der Worte nutzen!
Um die Macht der Worte zu nutzen brauchst du nicht viel: Nur einen Stift und ein Blatt Papier. Vielleicht besorgst du dir auch ein schönes Buch, in das du deine Ziele schreibst und deinen Weg dahin festhältst. Versuche es einfach mal, jetzt zum Jahreswechsel ist genau die richtige Zeit für Innenschau und Neuorientierung, sprich, die perfekte Zeit um sich neue Ziele zu setzten!
Von Natascha Neufuß
Dennoch, haben wir etwas gemein, nämlich die Tatasche, dass die in der Silvesternacht, angesetzten Ziele selten wirklich dauerhaft verfolgt werden. Wie oft habe ich mir schon etliche Dinge vorgenommen, endlich aufzuhören zu rauchen zum Beispiel. Einige Zeit ist man voller Elan und setzt alles daran, sein Jahresziel zu erreichen, doch dann, meist schon nach wenigen Wochen verlieren unsere, doch so wichtigen Vorsätze immer mehr an Relevanz und bereits im Februar sind sie quasi verschwunden. Wieso ist das so und wieso geht es so vielen so?
An Zielen festzuhalten ist kein Zauber!
Was tust du, wenn du dir Ziele setzt? Fasst du den Gedanken und sagst dir, „so, das sind meine Ziele, ich werde sie erreichen wenn ich dies oder jenes tue“, oder schreibst du sie dir wohlmöglich auf? Ziele aufzuschreiben gibt ihnen eine größere Macht und hat einen unschlagbaren Vorteil: Wir vergessen das Geschriebene nicht, denn es ist präsent und greifbar. Das mag sich erst einmal seltsam anhören, vielleicht ein wenig esoterisch, aber es ist tatsächlich so! Das geschriebene Wort verfügt über eine große Macht. Es scheint als manifestiere man auf diese Art und Weise anders, irgendwie nachhaltiger. Hast du es schon mal probiert? Einen Versuch ist es wert, versuch es in 2016 doch mal mit einer Art Tagebuch. Notiere dir deine Ziele, und halte fest, was genau du getan hast, um auf deinen Weg weiterzukommen. Das steigert deine Motivation und ist deutlich realistischer als es nur gedanklich festzuhalten. Du kannst so jederzeit nachlesen und siehst die Schritte die du bereits gegangen bist. Das wird dich vielleicht davon abhalten, die Flinte voreilig ins Korn zu werfen.
Studien untermauern die Kraft des geschriebenen Wortes
Du hältst das alles für Humbug und glaubst nur das was wissenschaftlich erwiesen ist? Kein Problem, denn in diesem Falle gibt es gleich mehrere Untersuchungen und Studien die diesen Sachverhalt untermauern. Die bekannteste, wenn auch umstritten da nicht online auffindbar, ist eine Studie der amerikanischen Elite-Universität Harvard. Diese Studie ist alt, wurde bereits Ende der 70er Jahre durchgeführt. Es fiel immer wieder auf, dass manchen Studenten einfach alles zuzufallen schien, während andere sich mühsam abkrebsten und am Ende doch nicht so erfolgreich waren. Und das, obwohl sie sicherlich nicht weniger gelernt hatten als ihre Kommilitonen. Wie also kam es dazu, fragten sich die Initiatoren und starteten eine breite Befragung unter den Studenten des MBA Programmes. Es zeigte sich dabei, das rund 84 % der Befragten keine wirklichen Ziele für ihre Zukunft hatten. 13% hatten Ziele aber hielten sie nicht weiter schriftlich fest, lediglich 3% der Befragten gaben zu Protokoll, dass sie ihre Wünsche und Ziele schriftlich fixierten. Nach zehn Jahren befragte man die selben Studenten erneut. Das Resultat war überraschend: Es zeigte sich das diejenigen die ihre Ziele schriftlich festgehalten haben, rund zehnmal so viel Geld verdienten, wie die anderen Studenten. Die 13% die sich zumindest ihre Zukunft vorgestellt hatten, wiesen ebenfalls ein doppelt so hohes Einkommen auf, wie die restlichen 84% die überhaupt keinen Plan gehabt haben. Studien wie diese, gibt es einige, ich werde unten entsprechende Links anhängen!
Die Macht der Worte nutzen!
Um die Macht der Worte zu nutzen brauchst du nicht viel: Nur einen Stift und ein Blatt Papier. Vielleicht besorgst du dir auch ein schönes Buch, in das du deine Ziele schreibst und deinen Weg dahin festhältst. Versuche es einfach mal, jetzt zum Jahreswechsel ist genau die richtige Zeit für Innenschau und Neuorientierung, sprich, die perfekte Zeit um sich neue Ziele zu setzten!
Von Natascha Neufuß
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