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…Du isst doch sicher gerne Döner?! Rassismus und Vorurteile an deutschen Unis
03. September 2014
Deutschland ist heute nicht mehr das selbe Land wie vor fünfzig Jahren. Zuwanderung und Globalisierung haben dafür gesorgt das sich die Nation verändert, und mit ihr die Menschen. Die Welt rückt näher zusammen, die Märkte verschmelzen, alles ist in Bewegung: Längst schon, ist auch Deutschland Multikulti!
Davon, dass Menschen aus vielen Kulturen zusammenkommen, kann man eigentlich nur profitieren. Sind es doch gerade die Unterschiede, die uns als Gemeinschaft stark machen. -Sollten-. Ja, sollten, daher weil es leider nach wie vor immer noch viele Menschen gibt, die Menschen die anders sind als sie, in welcher Art auch immer, respektlos und abfällig gegenüber treten. Es ist drin in den Köpfen und scheinbar schwer rauszubekommen. Vorurteile. Missverständnisse. Unsicherheiten. Oftmals, werden auch Ansichten von Eltern oder anderen Bezugspersonen übernommen, die alles andere als Up-to-Date sind. Unreflektiert oftmals, werden diese dann weitergetragen. Sehr zum Leidwesen der vielen, vielen Menschen mit „Migrationshintergrund“ wie es doch es schön heißt. Doch nicht nur sie sind betroffen, es reicht schon ein Name der nicht so gängig ist und schon geht es los. Unreflektiert wird darauf losgequatscht, hemmungslos und nicht selten mit Fremd-Schäm-Faktor. „Kommst du aus Rußland?“-„Nein.“-„Polen??“-„Neeiin.“-„Aber du heißt doch Natascha…?!“ –„Ja, aber deshalb muss man nicht automatisch aus dem Osten kommen!“
So wie mir geht es vielen. Beispiele gibt es zu Hauf. Ganz besonders Menschen die irgendwie nach „Südländern“ aussehen, werden ständig auf dumme Weise angegangen. Es sind immer die gleichen dummen Sprüche, immer die gleichen Vorurteile. Dies macht auch vor Schulen und Universitäten nicht halt. Zwar sind wir alle schon recht gut gebreeft, aber wie das Fotoblog „auchichbindeutschland“ zeigt, sind immer noch viele der alten Vorurteile aktiv. Aus diesem Grund, beschlossen Stipendiaten der Deutschlandstiftung der Diskriminierung entgegenzutreten und einen Rahmen zu schaffen, der zeigt wie unreflektiert und überflüssig die meisten Vorurteile sind. Inspiriert wurde das Projekt durch eine Kampagne der US-amerikanischen Harvard University. Im Rahmen der Kampagne, wurden Studenten und junge Leute mit einer Texttafel fotografiert, darauf, Sprüche und Äußerungen die sie bereits oft gehört haben: „Darfst du denn noch so spät alleine draußen sein?“, „Wo ist dein Kopftuch?“, „Sie sprechen aber gut deutsch“, oder „Du bist irgendwie deutscher als die anderen Ausländer!“
Alles Sprüche mit denen sich junge Leute an deutschen Unis und außerhalb davon auseinandersetzen müssen. Dabei sind sie deutsch! Hier ist ihre Heimat, hier sind sie aufgewachsen, zur Schule gegangen: Hier ist ihr Leben, hier in Deutschland! Sie sind genauso deutsch wie jeder andere Deutsche auch. Was viele nur noch nicht in ihrem engen Horizont unterbringen konnten, ist die Tatsache dass sich Deutschland verändert. Die Demografie ändert sich, und die Realität ist längst eine andere als die, die in den Köpfen von vielen noch existent ist. Multikulti ist längst etabliert. Und wisst ihr was? Das ist auch gut so! Vielfalt bedeutet Reichtum. Das Fotoblog, soll dies auch wiederspiegeln. Das Projekt soll noch ausgeweitet werden. Wer mitmachen möchte ist herzlich willkommen! Schaut doch einfach mal auf der Homepage der Kampagne vorbei!
Von Natascha Neufuss
Davon, dass Menschen aus vielen Kulturen zusammenkommen, kann man eigentlich nur profitieren. Sind es doch gerade die Unterschiede, die uns als Gemeinschaft stark machen. -Sollten-. Ja, sollten, daher weil es leider nach wie vor immer noch viele Menschen gibt, die Menschen die anders sind als sie, in welcher Art auch immer, respektlos und abfällig gegenüber treten. Es ist drin in den Köpfen und scheinbar schwer rauszubekommen. Vorurteile. Missverständnisse. Unsicherheiten. Oftmals, werden auch Ansichten von Eltern oder anderen Bezugspersonen übernommen, die alles andere als Up-to-Date sind. Unreflektiert oftmals, werden diese dann weitergetragen. Sehr zum Leidwesen der vielen, vielen Menschen mit „Migrationshintergrund“ wie es doch es schön heißt. Doch nicht nur sie sind betroffen, es reicht schon ein Name der nicht so gängig ist und schon geht es los. Unreflektiert wird darauf losgequatscht, hemmungslos und nicht selten mit Fremd-Schäm-Faktor. „Kommst du aus Rußland?“-„Nein.“-„Polen??“-„Neeiin.“-„Aber du heißt doch Natascha…?!“ –„Ja, aber deshalb muss man nicht automatisch aus dem Osten kommen!“
So wie mir geht es vielen. Beispiele gibt es zu Hauf. Ganz besonders Menschen die irgendwie nach „Südländern“ aussehen, werden ständig auf dumme Weise angegangen. Es sind immer die gleichen dummen Sprüche, immer die gleichen Vorurteile. Dies macht auch vor Schulen und Universitäten nicht halt. Zwar sind wir alle schon recht gut gebreeft, aber wie das Fotoblog „auchichbindeutschland“ zeigt, sind immer noch viele der alten Vorurteile aktiv. Aus diesem Grund, beschlossen Stipendiaten der Deutschlandstiftung der Diskriminierung entgegenzutreten und einen Rahmen zu schaffen, der zeigt wie unreflektiert und überflüssig die meisten Vorurteile sind. Inspiriert wurde das Projekt durch eine Kampagne der US-amerikanischen Harvard University. Im Rahmen der Kampagne, wurden Studenten und junge Leute mit einer Texttafel fotografiert, darauf, Sprüche und Äußerungen die sie bereits oft gehört haben: „Darfst du denn noch so spät alleine draußen sein?“, „Wo ist dein Kopftuch?“, „Sie sprechen aber gut deutsch“, oder „Du bist irgendwie deutscher als die anderen Ausländer!“
Alles Sprüche mit denen sich junge Leute an deutschen Unis und außerhalb davon auseinandersetzen müssen. Dabei sind sie deutsch! Hier ist ihre Heimat, hier sind sie aufgewachsen, zur Schule gegangen: Hier ist ihr Leben, hier in Deutschland! Sie sind genauso deutsch wie jeder andere Deutsche auch. Was viele nur noch nicht in ihrem engen Horizont unterbringen konnten, ist die Tatsache dass sich Deutschland verändert. Die Demografie ändert sich, und die Realität ist längst eine andere als die, die in den Köpfen von vielen noch existent ist. Multikulti ist längst etabliert. Und wisst ihr was? Das ist auch gut so! Vielfalt bedeutet Reichtum. Das Fotoblog, soll dies auch wiederspiegeln. Das Projekt soll noch ausgeweitet werden. Wer mitmachen möchte ist herzlich willkommen! Schaut doch einfach mal auf der Homepage der Kampagne vorbei!
Von Natascha Neufuss
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Minijobs
„Master of Suspense“ is a short film and an original story created with the famous cameo appearances of Alfred Hitchcock in his films and trailers. Special effects and extracts from 30 of his great movies were used for the editing. A new sound design was created, mixed with eerie tones of the music of Bernard Herrmann! https://vimeo.com/23200726 Link to see the short film with spanish subtitles: vimeo.com/52239984 Link for facebook: facebook.com/pages/Dans-lombre/199508396777769?ref=bookmarks
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