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Die Suche nach der geeigneten Unterkunft während des Studiums wird immer schwieriger. Neben Massenbesichtigungen für Einzelzimmer und viel zu teuren Appartements gerät man schnell an die Belastungs- und Frustationsgrenze. Doch was ist mit 2er-WGs? Die beste Freundin schnappen und eine Gemeinschaft gründen? Oder im Studentenwohnheim die sprichwörtliche „Katze im Sack“ als Mitbewohner mieten? Alles eine Frage der Einstellung.
Mit der besten Freundin zusammenzuwohnen, ist zunächst vorteilhaft, wenn es um den Spaß und das „Gemeinschaftsgefühl“ geht. Man macht fast alles zusammen: kochen, Filme schauen, Partys schmeißen und Vorlesungen besuchen. Putzen und Abwaschen können dann jedoch zum Streitpunkt werden, ist kein einzuhaltender Reinigungsplan zur Hand. Auch bei Partnerschaften hört die Freundschaft und das gemeinsame Tagesprogramm auf.
In Zweckgemeinschaften der Studentenwohnheime ist das ähnlich. Ohne Putzplan und festen Regeln herrschen schnell Differenzen zwischen den „Nachbarn“. Dafür hat man jedoch seine Ruhe, wenn Hausarbeiten oder Referate vorzubereiten sind. Keine unnötigen Fragen oder Hilfeleistungen werden gefordert, sondern ein Miteinanderwohnen auf Augenhöhe. Wer also lieber ungestört studieren, aber nicht alleine wohnen möchte, dem seien die 2er-WGs im Studentenwohnheim ans Herz gelegt. Der kollektiv Begeisterte ist in anderen Gemeinschaftswohnungen bestens aufgehoben.
Nicole H., 15.03.2012
Mit der besten Freundin zusammenzuwohnen, ist zunächst vorteilhaft, wenn es um den Spaß und das „Gemeinschaftsgefühl“ geht. Man macht fast alles zusammen: kochen, Filme schauen, Partys schmeißen und Vorlesungen besuchen. Putzen und Abwaschen können dann jedoch zum Streitpunkt werden, ist kein einzuhaltender Reinigungsplan zur Hand. Auch bei Partnerschaften hört die Freundschaft und das gemeinsame Tagesprogramm auf.
In Zweckgemeinschaften der Studentenwohnheime ist das ähnlich. Ohne Putzplan und festen Regeln herrschen schnell Differenzen zwischen den „Nachbarn“. Dafür hat man jedoch seine Ruhe, wenn Hausarbeiten oder Referate vorzubereiten sind. Keine unnötigen Fragen oder Hilfeleistungen werden gefordert, sondern ein Miteinanderwohnen auf Augenhöhe. Wer also lieber ungestört studieren, aber nicht alleine wohnen möchte, dem seien die 2er-WGs im Studentenwohnheim ans Herz gelegt. Der kollektiv Begeisterte ist in anderen Gemeinschaftswohnungen bestens aufgehoben.
Nicole H., 15.03.2012
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