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29. Januar 2018
7 Dinge, an denen ihr in einer WG Geld sparen könnt
In einer WG zu leben, hat viele Vorteile. Zum einen wohnt man nicht alleine, was besonders in einer fremden Stadt sehr hilfreich sein kann. Schließlich ist so automatsich ausgeschlossen, dass du total vereinsamst, weil mindestens ein Mitbewohner immer in deiner Nähe ist. Wer also zum Studieren dorthin zieht, wo er (noch) niemanden kennt, findet viel schneller Anschluss und baut wie von selbst soziale Kontakte auf. Wilde WG-Partys, legendäre Abende, familienähnliche Beziehungen und Freundschaften, die die Zeit des Studiums weithin überdauern und einen das ganze Leben begleiten – in einer WG zu leben schafft soziale Kontakte und Bindungen, die man anderenfalls womöglich niemals finden würde.
Doch selbst für eigenbrötlerische Menschen, die eigentlich auch gut und gerne mit sich alleine sind, kann eine WG eine realistische Option des Wohnens sein – vor allem, wenn die eigene Finanzlage nicht ganz so rosig aussieht. Denn klar ist, das Leben in einer WG bietet in erster Linie auch finanzielle Vorteile. Dass sich gerade Studenten in den meisten Fällen zu einer Wohngemeinschaft zusammen finden, liegt nicht nur allein an der Möglichkeit, in einer unbekannten Stadt schnell Anschluss und Freunde zu finden. Es ist auch einfach günstiger, als alleine zu leben.
Und dieser Gedanke ist noch nicht mal neu in unserer Gesellschaft, denn schon im 19. Jahrhundert gab es entsprechende Formen des Zusammenlebens. Und offenbar hat sich das bewährt. Selbst wenn du dich also gar nicht als WG-Typ einschätzt und lieber alleine wohnen würdest, lohnt sich die Überlegung –auch wenn es dann eben auf eine reine Zweck-WG hinaus läuft und du und dein Mitbewohner euch nicht besonders viel zu sagen habt. Dein Konto wird es dir danken! Wir verraten, wie du in einer WG ganz konkret Geld sparen kannst.
Miete
Also wenn sich das nicht lohnt: Wer in einer WG wohnt, kann laut einer Analyse von immowelt.de ganze 34 Prozent bei der Miete einsparen im Vergleich zu einer Singlewohnung. Ein Beispiel aus der Unistadt Karlsruhe: Eine Wohnung für eine Person mit 40 Quadratmetern kostet im Durchschnitt 13,40 Euro pro Quadratmeter – für eine Wohnung mit 80 bis 120 Quadratmetern, die man als WG nutzen kann, zahlt man nur 8,80 Euro pro Quadratmeter. Ähnlich sieht das Preisniveau auch an anderen Universitätsstandorten aus; Singlewohnungen sind in vielen Städten für Studenten nahezu unbezahlbar geworden.
Essen
Auch bei den (gemeinsamen) Einkäufen lässt sich in einer Wohngemeinschaft bares Geld sparen. Denn jeder weiß, dass Single-Portionen und in kleineren Mengen abgepackte Lebensmittel in der Regel teurer sind, als wenn ihr größere Mengen kauft. Statt also eine kleine Milchpackung für dich alleine zu kaufen, lohnt sich der Griff zur großen Tüte. Gleiches gilt beispielsweise auch für Käse, Kräuter oder frisches Gemüse vom Markt. Es gibt also viele gute Gründe für den nächsten gemeinsamen Kochabend in deiner WG! Außerdem läufst du in einer WG weniger Gefahr, dass deine Lebensmittel schlecht werden, da ihr zusammen davon essen könnt. Somit schmeißt du weniger weg und sparst Geld.
Damit es zu keinen unnötigen Doppelkäufen kommt, solltest ihr eine gemeinsame Einkaufsliste führen. Auch die Aufstellung einen gemeinsamen Haushaltsplans hat sich in WGs im Hinblick auf das Sparpotenzial bewährt. Dort tragt ihr alle individuellen sowie die gemeinsamen Ausgaben ein und seht so monatlich, wo man vielleicht doch noch zusammenlegen und damit Kosten einsparen kann.
Möbel
Wer in seine erste eigenen Wohnung zieht, hat oft nicht viele Möbel. Denn der Schreibtisch aus Jugendtagen bleibt meist genauso im Haus der Eltern wie das Bett oder der Schrank. Schließlich ist mit dem neuen Lebensabschnitt auch endlich mal Zeit für etwas Neues! Nur leider kann es ganz schön ins Geld gehen, wenn man alle Räume in der Wohnung komplett einrichten und dafür erstmal ein bekanntes schwedisches Möbelhaus leer kaufen muss. Einfacher ist es, sich mit jemandem zusammen zu tun, sodass jeder nur einen Teil der Möbel kaufen oder in die neue Wohnung mitbringen muss – zumindest in den Gemeinschaftsräumen wie Küche, Flur oder gegebenenfalls Wohnzimmer. Wichtig: Haltet genau fest, wer was gekauft hat, damit es beim Auszug keinen Streit gibt.
Haushaltsgeräte und Geschirr
Gleiches gilt auch für Haushaltsgeräte, Geschirr, Gläser, Besteck etc. Niemand braucht in einer Wohnung zwei Toaster, drei Mikrowellen oder vier Haarföhne. Wenn du dir etwas anschaffen willst, hat deine Mitbewohnerin es vielleicht schon und teilt gerne mit dir – wieder Geld gespart. Auch hier gilt, dass ihr euch unbedingt merken oder auch niederschreiben solltet, wem was gehört. Und selbst beim Putzmittel lohnt es sich langfristig, sich die Kosten unter allen WG-Mitgliedern aufzuteilen.
Telefon, Internet, Streamingdienste
Ein einziger Telefon- und Internetanschluss in einer gemeinsamen Wohnung, für den man sich die Kosten teilt, ist ohne Frage günstiger, als wenn man ihn alleine zahlen muss. Auch hier bietet eine WG also echtes Sparpotenzial. Probleme könnte es nur geben, wenn dein Mitbewohner und du euch nicht auf einen Tarif einigen könnt. Wägt zusammen die Vor- und Nachteile ab und kalkuliert euren Bedarf, um eine gemeinsame Lösung zu finden.
Auch bei Streamingdiensten wie Netflix und Spotify lohnt sich der gemeinsame Account: Alle WG-Mitbewohner haben etwas davon, während jedoch nur einmal bezahlt werden muss und die Kosten entsprechend geteilt werden können!
Heizkosten und Strom
Gemeinschafträume müssen nur einmal geheizt werden, das Licht brennt nur in einer Küche und die Kosten dafür werden aufgeteilt: Überhaupt ist das Leben gemeinsam auch im Hinblick auf Strom und Heizkosten günstiger als in einer Singlewohnung!
Zeitschriften- und Zeitungsabos
Für Studenten gibt es oft vergünstigte Zeitschriften- und Zeitungsabos. Noch mehr Geld spart ihr, wenn ihr euch die Kosten dafür teilt, weil ihr Zeit, Süddeutsche, Spiegel und Co. einfach beide gerne lest.
Geld Sparen für Studenten - Kosten für die erste Wohnung beachten!
Doch selbst für eigenbrötlerische Menschen, die eigentlich auch gut und gerne mit sich alleine sind, kann eine WG eine realistische Option des Wohnens sein – vor allem, wenn die eigene Finanzlage nicht ganz so rosig aussieht. Denn klar ist, das Leben in einer WG bietet in erster Linie auch finanzielle Vorteile. Dass sich gerade Studenten in den meisten Fällen zu einer Wohngemeinschaft zusammen finden, liegt nicht nur allein an der Möglichkeit, in einer unbekannten Stadt schnell Anschluss und Freunde zu finden. Es ist auch einfach günstiger, als alleine zu leben.
Und dieser Gedanke ist noch nicht mal neu in unserer Gesellschaft, denn schon im 19. Jahrhundert gab es entsprechende Formen des Zusammenlebens. Und offenbar hat sich das bewährt. Selbst wenn du dich also gar nicht als WG-Typ einschätzt und lieber alleine wohnen würdest, lohnt sich die Überlegung –auch wenn es dann eben auf eine reine Zweck-WG hinaus läuft und du und dein Mitbewohner euch nicht besonders viel zu sagen habt. Dein Konto wird es dir danken! Wir verraten, wie du in einer WG ganz konkret Geld sparen kannst.
Miete
Also wenn sich das nicht lohnt: Wer in einer WG wohnt, kann laut einer Analyse von immowelt.de ganze 34 Prozent bei der Miete einsparen im Vergleich zu einer Singlewohnung. Ein Beispiel aus der Unistadt Karlsruhe: Eine Wohnung für eine Person mit 40 Quadratmetern kostet im Durchschnitt 13,40 Euro pro Quadratmeter – für eine Wohnung mit 80 bis 120 Quadratmetern, die man als WG nutzen kann, zahlt man nur 8,80 Euro pro Quadratmeter. Ähnlich sieht das Preisniveau auch an anderen Universitätsstandorten aus; Singlewohnungen sind in vielen Städten für Studenten nahezu unbezahlbar geworden.
Essen
Auch bei den (gemeinsamen) Einkäufen lässt sich in einer Wohngemeinschaft bares Geld sparen. Denn jeder weiß, dass Single-Portionen und in kleineren Mengen abgepackte Lebensmittel in der Regel teurer sind, als wenn ihr größere Mengen kauft. Statt also eine kleine Milchpackung für dich alleine zu kaufen, lohnt sich der Griff zur großen Tüte. Gleiches gilt beispielsweise auch für Käse, Kräuter oder frisches Gemüse vom Markt. Es gibt also viele gute Gründe für den nächsten gemeinsamen Kochabend in deiner WG! Außerdem läufst du in einer WG weniger Gefahr, dass deine Lebensmittel schlecht werden, da ihr zusammen davon essen könnt. Somit schmeißt du weniger weg und sparst Geld.
Damit es zu keinen unnötigen Doppelkäufen kommt, solltest ihr eine gemeinsame Einkaufsliste führen. Auch die Aufstellung einen gemeinsamen Haushaltsplans hat sich in WGs im Hinblick auf das Sparpotenzial bewährt. Dort tragt ihr alle individuellen sowie die gemeinsamen Ausgaben ein und seht so monatlich, wo man vielleicht doch noch zusammenlegen und damit Kosten einsparen kann.
Möbel
Wer in seine erste eigenen Wohnung zieht, hat oft nicht viele Möbel. Denn der Schreibtisch aus Jugendtagen bleibt meist genauso im Haus der Eltern wie das Bett oder der Schrank. Schließlich ist mit dem neuen Lebensabschnitt auch endlich mal Zeit für etwas Neues! Nur leider kann es ganz schön ins Geld gehen, wenn man alle Räume in der Wohnung komplett einrichten und dafür erstmal ein bekanntes schwedisches Möbelhaus leer kaufen muss. Einfacher ist es, sich mit jemandem zusammen zu tun, sodass jeder nur einen Teil der Möbel kaufen oder in die neue Wohnung mitbringen muss – zumindest in den Gemeinschaftsräumen wie Küche, Flur oder gegebenenfalls Wohnzimmer. Wichtig: Haltet genau fest, wer was gekauft hat, damit es beim Auszug keinen Streit gibt.
Haushaltsgeräte und Geschirr
Gleiches gilt auch für Haushaltsgeräte, Geschirr, Gläser, Besteck etc. Niemand braucht in einer Wohnung zwei Toaster, drei Mikrowellen oder vier Haarföhne. Wenn du dir etwas anschaffen willst, hat deine Mitbewohnerin es vielleicht schon und teilt gerne mit dir – wieder Geld gespart. Auch hier gilt, dass ihr euch unbedingt merken oder auch niederschreiben solltet, wem was gehört. Und selbst beim Putzmittel lohnt es sich langfristig, sich die Kosten unter allen WG-Mitgliedern aufzuteilen.
Telefon, Internet, Streamingdienste
Ein einziger Telefon- und Internetanschluss in einer gemeinsamen Wohnung, für den man sich die Kosten teilt, ist ohne Frage günstiger, als wenn man ihn alleine zahlen muss. Auch hier bietet eine WG also echtes Sparpotenzial. Probleme könnte es nur geben, wenn dein Mitbewohner und du euch nicht auf einen Tarif einigen könnt. Wägt zusammen die Vor- und Nachteile ab und kalkuliert euren Bedarf, um eine gemeinsame Lösung zu finden.
Auch bei Streamingdiensten wie Netflix und Spotify lohnt sich der gemeinsame Account: Alle WG-Mitbewohner haben etwas davon, während jedoch nur einmal bezahlt werden muss und die Kosten entsprechend geteilt werden können!
Heizkosten und Strom
Gemeinschafträume müssen nur einmal geheizt werden, das Licht brennt nur in einer Küche und die Kosten dafür werden aufgeteilt: Überhaupt ist das Leben gemeinsam auch im Hinblick auf Strom und Heizkosten günstiger als in einer Singlewohnung!
Zeitschriften- und Zeitungsabos
Für Studenten gibt es oft vergünstigte Zeitschriften- und Zeitungsabos. Noch mehr Geld spart ihr, wenn ihr euch die Kosten dafür teilt, weil ihr Zeit, Süddeutsche, Spiegel und Co. einfach beide gerne lest.
Geld Sparen für Studenten - Kosten für die erste Wohnung beachten!
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