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„First Generation Students.“ So werden in den Vereinigten Staaten junge Studenten bezeichnet die aus Familien stammen, die hier in Deutschland als „Bildungsferne“ bezeichnet werden. Zahlen einer repräsentativen Umfrage zeigen, das sich nach wie vor wesentlich weniger junge Menschen aus derlei sozialem Umfeld, eine akademische Karriere zutrauen. Und das obwohl heute mehr al je zuvor die Zugangsvoraussetzungen erfüllen!
Wo liegt das Problem?
Zum einen scheint es an der Motivation zu hapern. Für Kinder die aus Akademikerfamilien stammen ist es völlig normal nach dem Abitur ein Studium anzustreben. Sie erhalten Rückhalt von Seiten des Elternhauses, oftmals auch finanzieller Natur. Bei denen die aus Arbeiterfamilien stammen ist die Akzeptanz seitens der Familie leider oftmals nicht gegeben. Es fehlt die Vorstellung, es fehlen Vorbilder! Unterstützung ist meist eher mäßig vorhanden und so entscheiden sich viele Abiturienten aus dieser sozialen Schicht eher dazu eine „solide“ Berufsausbildung anzustreben, oder entscheiden sich erst später für ein Studium. Die Studie zeigte dass es stark an der Bildungswilligkeit und dem Aufstieg der Eltern liegt, wohin der Weg ihrer Kinder führt.
Man kann den Leuten keinen Vorwurf machen, sie geben das weiter was sie kennen, was sie nicht kennen können sie auch nicht vermitteln. Alles eine Frage des Bewusstseins! Dieses zu entwickeln und zu fördern hat sich die Initiative ArbeiterKind.de zur Aufgabe gemacht. Auf den Internetseiten der Initiative finden junge Leute die als erste in ihrer Familie einen Studienabschluss erreichen wollen vielfältige Unterstützungsmöglichkeiten. Bei Fragen rund ums Studium steht ein Infotelefon zur Verfügung, das gut angenommen wird. Die zur Verfügung stehenden Studentinnen helfen gerne Unsicherheiten und Unklarheiten zu beseitigen.
Es sind Initiativen wie diese die der sozialen Ungerechtigkeit den Kampf angesagt haben und Mut machen! Mut, es zu probieren. Mut an sich selbst und seine Fähigkeiten zu glauben, und trotz vieler Widrigkeiten die Courage aufzubringen es zu tun, auch wenn vieles dagegen augenscheinlich spricht.
Wo liegt das Problem?
Zum einen scheint es an der Motivation zu hapern. Für Kinder die aus Akademikerfamilien stammen ist es völlig normal nach dem Abitur ein Studium anzustreben. Sie erhalten Rückhalt von Seiten des Elternhauses, oftmals auch finanzieller Natur. Bei denen die aus Arbeiterfamilien stammen ist die Akzeptanz seitens der Familie leider oftmals nicht gegeben. Es fehlt die Vorstellung, es fehlen Vorbilder! Unterstützung ist meist eher mäßig vorhanden und so entscheiden sich viele Abiturienten aus dieser sozialen Schicht eher dazu eine „solide“ Berufsausbildung anzustreben, oder entscheiden sich erst später für ein Studium. Die Studie zeigte dass es stark an der Bildungswilligkeit und dem Aufstieg der Eltern liegt, wohin der Weg ihrer Kinder führt.
Man kann den Leuten keinen Vorwurf machen, sie geben das weiter was sie kennen, was sie nicht kennen können sie auch nicht vermitteln. Alles eine Frage des Bewusstseins! Dieses zu entwickeln und zu fördern hat sich die Initiative ArbeiterKind.de zur Aufgabe gemacht. Auf den Internetseiten der Initiative finden junge Leute die als erste in ihrer Familie einen Studienabschluss erreichen wollen vielfältige Unterstützungsmöglichkeiten. Bei Fragen rund ums Studium steht ein Infotelefon zur Verfügung, das gut angenommen wird. Die zur Verfügung stehenden Studentinnen helfen gerne Unsicherheiten und Unklarheiten zu beseitigen.
Es sind Initiativen wie diese die der sozialen Ungerechtigkeit den Kampf angesagt haben und Mut machen! Mut, es zu probieren. Mut an sich selbst und seine Fähigkeiten zu glauben, und trotz vieler Widrigkeiten die Courage aufzubringen es zu tun, auch wenn vieles dagegen augenscheinlich spricht.
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